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#610 – Endlich wieder zwei Berliner Bundesligisten

#610 – Endlich wieder zwei Berliner Bundesligisten

131m 15s

In dieser Saison sah es lange nicht so aus, aber wir stehen kurz vor der nächsten Doppel-Party bei Union. Nach dem Klassenerhalt der Männer durch ein komplett irres 4:4 gegen den VfB Stuttgart, kann es am nächsten Wochenende zum Aufstieg der Frauen in die Bundesliga kommen. Die Basis dafür war ein 4:0 beim Spitzenspiel in Meppen. Wir analysieren nicht – wir genießen.

#609 – Zum Greifen nah

#609 – Zum Greifen nah

65m 39s

Mit dem 4-0 Heimsieg der Union-Frauen gegen Ingolstadt und dem 0-0 der Männer in Leverkusen machen beide Teams je einen großen Schritt dazu, in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga zu spielen.

#608 – Geheiratet wird auswärts

#608 – Geheiratet wird auswärts

72m 15s

Wir rätseln über die Entscheidungen von Referee Harm Osmers beim 1:0 des 1. FC Union Berlin gegen den VfL Wolfsburg. Aber wir freuen uns auch, zum Beispiel über diese steile Formkurve von Josip Juranovic.

Am Ende versuchen wir, bei den Frauen etwas Klarheit in die Aufstiegsregeln in die Zweite Liga und in die Bundesliga zu bringen. Außerdem sprechen wir über Sexismus, den Schiedsrichterin Fabienne Michel in der 3. Liga erlebte.

#607 – Die drei da hinten köpfen alles raus

#607 – Die drei da hinten köpfen alles raus

63m 53s

Zwei Niederlagen haben Unions Frauen in der Zweiten Liga kassiert. Beide gegen Eintracht Frankfurt II. Auch beim Auswärtsspiel biss man auf Granit. Etwas Seltenes gab es dagegen in Freiburg zu bewundern – nämlich ein Tor von Rani Khedira. Zum dritten Mal in Folge ließ sich das Team von Steffen Baumgart von einem Rückstand nicht beeindrucken. In Freiburg drehte sie das Spiel durch ein einstudiertes Tor von Andrej Ilic.

#606 – Kompetitiv beim Kartoffeln schälen

#606 – Kompetitiv beim Kartoffeln schälen

60m 10s

Das 6:0 des 1. FC Union Berlin gegen den SC Sand war so etwas wie ein Gönnungsspieltag. Denn alle Wunsche sind in Erfüllung gegangen. Naika Reissner schießt ihr Tor. Dina Orschmann trifft wieder. Ebenso Abu nach ihrer langen Verletzung. Und natürlich ein Sieg für den Durchmarsch Richtung Bundesliga.

#605 – KI-Kamera gegen Ostklubs

#605 – KI-Kamera gegen Ostklubs

74m 59s

Mit einer größtenteils sehr stabilen Defensivleistung und Effizienz vor dem gegnerischen Tor erkämpfen sich die Männer ein 1:1 gegen den Rekordmeister. Die Frauen schaffen trotz einer 2:0-Führung am Ende nur ein 2:2 gegen FC Bayern II. Allerdings haben sie so viele Ausfälle zu beklagen, dass es für eine eigene Mannschaft reichen würde.

#604 - Rønnows Ekitiquette

#604 - Rønnows Ekitiquette

110m 29s

Die Union-Frauen machen mit einem souveränen 3-0 gegen Andernach einen weiteren Schritt Richtung Bundesliga, und wir reden auch darüber, ob es Sinn ergibt, von den Ultras zu verlangen, auch bei den Frauenspielen aufzutreten.

Und wir sprechen über die schlimme erste Halbzeit der Männer gegen die Eintracht, auf die eine viel, viel bessere zweite folgt. Und dann die doppelte Hand und der phandtastische Frederik Rønnow.

#603 - Dortmunds Krise ist anderer Leute Frisörbesuch

#603 - Dortmunds Krise ist anderer Leute Frisörbesuch

46m 16s

Unions Männer kassieren in Dortmund die höchste Bundesliga-Niederlage ihrer Geschichte. Ernüchternd war nicht die Zahl der Gegentore, sondern die Spielweise des Teams. Deswegen die Frage: Haben wir wieder eine Krise?

Die Frauen verlieren auch, aber ihr 1:4 war nur ein Testspiel. Gute Nachricht dabei: Abu hat wieder getroffen.

#602 - Dumm sind se nich

#602 - Dumm sind se nich

101m 10s

Die Männer können den Schwung des Hoffenheimspiels nicht in Zählbares gegen Gladbach verwandeln und verlieren zu Hause 1:2. Einen Tag später gewinnen die Frauen an gleicher Stelle überzeugend 4:0 gegen die Tabellenführerinnen aus Nürnberg.

#601 - Ausverkauft und ausgetrunken

#601 - Ausverkauft und ausgetrunken

80m 48s

Die Frauen gewinnen ihr erstes Rückrundenspiel 2:1 beim HSV nach großem Kampf und bleiben auf Aufstiegskurs. Die Männer gewinnen 4:0 in Hoffenheim und alle Tore kommen von Stürmern. Wir wären gerne super euphorisch, freuen uns aber wie Steffen Baumgart auch etwas nach innen.