#648 – Beim Jubeln alles richtig gemacht

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Sebastian Fiebrig: Hallo und herzlich willkommen zum Textilvergehen.

Sebastian Fiebrig: Ihr hört die, 648.

Sebastian Fiebrig: aus.

Sebastian Fiebrig: Na den Bundesligaspielen der Frauen beim Hamburger Sportverein, das gewonnen wurde mit 1 zu 0 und der Männer zu Hause gegen den ersten FC Köln, das nicht gewonnen wurde, aber auch nicht verloren wurde, sondern es ging 2 zu 2.

Sebastian Fiebrig: aus.

Sebastian Fiebrig: Ich sitze wie immer hier im Studio in der kleinen Schorfheide.

Sebastian Fiebrig: Steffi ist krank, gute Besserung.

Sebastian Fiebrig: Robi macht Urlaub, gute Besserung.

Sebastian Fiebrig: Ich begrüße Hans Martin.

Sebastian Fiebrig: Hallo.

Sebastian Fiebrig: Und sage auch gute Besserung.

Sebastian Fiebrig: Und hallo Nadine.

Nadine Hornung: Auch im Urlaub, hallo.

Sebastian Fiebrig: Auch im Urlaub, dann auch gute Besserung.

Sebastian Fiebrig: Danke.

Sebastian Fiebrig: Dass du auch den Weg zur arbeitenden Bevölkerung wiederfindest, sodass unser Bundeskanzler glücklich mit uns allen sein wird.

Nadine Hornung: Ja, ich gehe mir größte Mühe schnellstmöglich aus dem Urlaub.

Nadine Hornung: zurückzukommen.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Vielleicht kannst du ihn auch abkürzen einfach.

Nadine Hornung: Ja, ich überleg's mir mal.

Sebastian Fiebrig: Alles für Deutschland.

Sebastian Fiebrig: So, und dann würde ich sagen, können wir doch direkt mal.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Was?

Nadine Hornung: Das ist ein ganz schlimmer Satz.

Hans-Martin Sprenger: Ich hab grad beim Halbfinale der Champions League der Frauen, hat Katrin Lehmann als Co-Kommentatorin, kam auf das Männerhalbfinale der Champions League.

Hans-Martin Sprenger: zu sprechen und fand auch, dass da ein Erfolg der Bayern wichtig für den deutschen Fußball wäre.

Sebastian Fiebrig: Fühle ich nicht so, aber gut.

Sebastian Fiebrig: Also, Hans-Martin ist auf jeden Fall auf Betriebstemperatur.

Sebastian Fiebrig: Ich habe mir heute beide Spiele, sowohl der Männer als auch der Frauen, nochmal komplett im Real Life angesehen.

Hans-Martin Sprenger: Nicht nur schön, oder?

Hans-Martin Sprenger: Fandst du?

Sebastian Fiebrig: Doch.

Hans-Martin Sprenger: Also ich habe auch viel Gutes gesehen.

Hans-Martin Sprenger: Ich habe auch nicht gesagt, gar nicht schön, sondern nicht nur schön.

Sebastian Fiebrig: Ja, nee, nicht nur schön, ist richtig.

Sebastian Fiebrig: Aber ich würde einfach so für die Stimmung mal mit dem Spiel der Frauen anfangen.

Sebastian Fiebrig: Wenn das für euch in Ordnung ist.

Sebastian Fiebrig: Das ist ja auch chronologisch korrekt.

Sebastian Fiebrig: Ja, und die Chronologie liegt uns sehr am Herzen in diesem Podcast.

Sebastian Fiebrig: Und vor respektablen 8666.

Sebastian Fiebrig: Zuschauerinnen und Zuschauern hat der SFC Union 1 zu 0 gewonnen durch ein Tor von Ember Thysiak.

Sebastian Fiebrig: Und ich würde erstmal diesen Gästeblock

Sebastian Fiebrig: hervorheben, der ja ausgezeichnet war.

Sebastian Fiebrig: Und voll mit Menschen, auch mit Hans Martin

Sebastian Fiebrig: Voll mit Hans Martin klingt ein bisschen komisch, aber ihr wisst, was ich meine.

Sebastian Fiebrig: Also vor allem voll mit Menschen, die im Gegensatz zu mir wussten, dass am 1.

Sebastian Fiebrig: Mai doch Fußball gespielt wird.

Sebastian Fiebrig: Ich habe irgendwie für mich abgespeichert, 1.

Sebastian Fiebrig: Mai keinen Fußball, weil die Polizei nicht zugucken kann.

Sebastian Fiebrig: Aber das gilt ja nur für den Männerfußball.

Sebastian Fiebrig: Du hast nicht diese Kalender-Abos?

Sebastian Fiebrig: Doch habe ich alles.

Sebastian Fiebrig: Habe ich dann trotzdem dran gedacht?

Sebastian Fiebrig: Nein.

Sebastian Fiebrig: Außerdem war ich auf dem Weg zu einem Konzert am ersten Jahr.

Sebastian Fiebrig: Mai, ich wäre ja sowieso nicht nach Hamburg gefahren, aber ich habe halt das Spiel auch überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt.

Sebastian Fiebrig: Ich war ganz überrascht, dass das stattfindet musste dann.

Sebastian Fiebrig: Ja, ich weiß.

Sebastian Fiebrig: für Nona.

Sebastian Fiebrig: Danke.

Sebastian Fiebrig: Aber können wir mal ein paar Sachen hervorheben von diesem Spiel?

Sebastian Fiebrig: Am Ende haben wir, glaube ich, fast alle nur über Kara Böse gesprochen, weil sie.

Sebastian Fiebrig: Ich habe nicht gezählt, irgendwelche gelesen, wie viele Paraden es waren?

Nadine Hornung: Sieben oder acht?

Nadine Hornung: Alle.

Sebastian Fiebrig: Alle?

Sebastian Fiebrig: Es gab nämlich so eine schöne Statistik, abgewährte Paraden, äh, Quatsch, erfolgreiche Paraden.

Sebastian Fiebrig: Und wenn du kein Tor kassiert hast, waren halt alle erfolgreich, da stand da so 100%.

Sebastian Fiebrig: Das ist eigentlich eine völlig sinnlose Statistik, ehrlich gesagt, weil du die Tore einfach.

Sebastian Fiebrig: Gegentor abziehst.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Aber Hans-Martin, wie war es denn so in Hamburg?

Sebastian Fiebrig: Vielleicht nimmst du uns einfach mal so ein bisschen mit auf die Reise.

Hans-Martin Sprenger: Auf die Reise?

Hans-Martin Sprenger: Naja, so.

Hans-Martin Sprenger: Es war schön in Hamburg.

Hans-Martin Sprenger: Es war schön.

Hans-Martin Sprenger: Wetter, es war sehr entspannt, alles außer dass der HSV uns ein bisschen nicht in Übung

Hans-Martin Sprenger: Wir mussten nochmal einen Umweg durch den Wald laufen, damit wir nicht an den Trainingsplätzen der Männern vorbeilaufen, auf denen

Hans-Martin Sprenger: gerade trainiert wurde.

Hans-Martin Sprenger: Aber ansonsten, das war jetzt auch nicht wild.

Hans-Martin Sprenger: Wir waren ja rechtzeitig da.

Hans-Martin Sprenger: Es war irgendwie sehr entspannt, Fentrennungen nicht zu sehen und man konnte im Grunde

Hans-Martin Sprenger: durchs ganze Stadion laufen, noch Hamburger Freunde am anderen Ende des Stadions besucht, durchgelaufen.

Hans-Martin Sprenger: War alles kein Problem.

Hans-Martin Sprenger: dem spiel ja und ein ganz gut geführter gästeblock ich weiß ich bin sehr schlecht im zahlen schätzen auf instagram hatte der verein was von 350 verkauften karten ein paar tage vorher geschrieben also das wird schon so

Hans-Martin Sprenger: Kommen, so 350, 400 Leute werden es gewesen sein.

Hans-Martin Sprenger: Eine Trommel war da, der Rest von also ja genau, und eine Trommel plus quasi Spontan-Support.

Hans-Martin Sprenger: Also ohne Capo diesmal.

Hans-Martin Sprenger: Aber das hat insgesamt eigentlich sehr gut geklappt, muss ich sagen.

Hans-Martin Sprenger: Schönes Wetter, wir saßen trotzdem im Schatten, sodass wir keinen Sonnenbrand kriegen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, und dann das Spiel halt.

Nadine Hornung: Ich fand ja, dass das im Fernsehen irgendwie viel voller wirkte als 8600.

Nadine Hornung: Also irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es noch mehr Menschen werden.

Sebastian Fiebrig: Ja, weil sie ja was gemacht haben, was ja nicht überall üblich ist.

Sebastian Fiebrig: Sie haben ja die Leute auf die Gegengerade gestellt.

Nadine Hornung: Okay, auf beide Seiten.

Hans-Martin Sprenger: Also es war tatsächlich uns gegenüber, war der, ich vergesse immer die Himmelsrichtung.

Hans-Martin Sprenger: Wir waren glaube ich

Hans-Martin Sprenger: Süd und die Nord oder ich weiß, ja, oder jedenfalls die klassische HSV-Kurve, da standen Leute und dann aber auch auf beiden Längsseiten waren Menschen, also auf der sonnigen und auf der.

Hans-Martin Sprenger: schattigen.

Hans-Martin Sprenger: Also es war schon es war schon eine ganze Menge und sah auch gut aus, fand ich.

Hans-Martin Sprenger: Also Oberrang war zu, klar, aber trotzdem relativ weit verteilt.

Sebastian Fiebrig: Ja, was ich meine ist halt, dass man mit der Kamera da halt einfach Leute.

Sebastian Fiebrig: sieht und nicht irgendwie, wenn man im großen Stadion steht, dass irgendwie rechts und links die Leute sind oder nur auf der Haupttribüne, auf der die Kamera auch steht, also die quasi Führungskamera, wo man dann die ganze Zeit ein leeres Stadion sieht.

Sebastian Fiebrig: Ja, das stimmt.

Sebastian Fiebrig: Also das glaube ich schon ganz gut.

Sebastian Fiebrig: Ist ja, bei Union ist das ja gelernt durch die Spiele der Männer im Europapokal im Olympiastadion.

Sebastian Fiebrig: Und wird ja auch bei den Frauen so praktiziert.

Sebastian Fiebrig: altenförsterei.

Sebastian Fiebrig: Das macht sofort was anders.

Hans-Martin Sprenger: Ja, auf jeden Fall.

Hans-Martin Sprenger: Könnt ihr euch noch erinnern, als die als die

Hans-Martin Sprenger: bevor die Haupttribüne gebaut wurde, dass da die Kamera noch auf der Gegengrade war, die Hauptkamera und sie immer quasi nur die kleine Dorftribüne gezeigt haben.

Sebastian Fiebrig: Ja, das sah schlimm aus.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Aber das andere war einfach zu niedrig.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ich weiß, ich weiß.

Sebastian Fiebrig: Na gut.

Sebastian Fiebrig: Aber kommen wir vielleicht zum Spiel.

Sebastian Fiebrig: weil was ich gesehen habe, ich habe mir halt das Real Life nochmal komplett so angeschaut, ich fand Union hat das schon auch gut unter Kontrolle gehabt, das Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Puh.

Hans-Martin Sprenger: Was.

Hans-Martin Sprenger: Du hast es jetzt natürlich After the Fact gesehen.

Hans-Martin Sprenger: Während des Spiels fühlte das sich nicht so an, möchte ich sagen.

Sebastian Fiebrig: Ja, das verstehe ich auch, aber ich habe so ein bisschen.

Sebastian Fiebrig: Mit also ja, ich weiß, der HSV hatte die besseren Chancen.

Sebastian Fiebrig: Mhm.

Sebastian Fiebrig: Aber das heißt ja nicht, dass es jetzt produktiv war und dass man gefährlich war, aber dass man so eine gewisse Kontrolle ausgeübt hatte.

Sebastian Fiebrig: Wir wissen ja auch selber von den Männern von Union, dass man auch mit 20 Prozent beibesitzt.

Sebastian Fiebrig: gefährlich sein kann.

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber das war ja Union zumindest in der ersten Halbzeit gar nicht.

Hans-Martin Sprenger: Also bis auf das aberkannte Tor.

Sebastian Fiebrig: Ja, aber sie haben, ich fand, sie haben kontrolliert rausgespielt.

Sebastian Fiebrig: Nach vorne hin wurde es ein bisschen verlor sich ein bisschen.

Sebastian Fiebrig: Aber ich hatte nicht so das Gefühl, dass die so

Sebastian Fiebrig: Dass da ein Hühnerhaufen stehen würde, hätte ich jetzt auch nicht erwartet.

Sebastian Fiebrig: Aber sie haben ein bisschen was zugelassen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, als viel zu viel, deswegen.

Hans-Martin Sprenger: Also mit kontrolliert fremde ich da wirklich.

Hans-Martin Sprenger: Also wir haben sieben Schüsse aufs Tor in der ersten Halbzeit zugelassen.

Hans-Martin Sprenger: Das ist schon nicht wenig.

Hans-Martin Sprenger: Und da waren ja einige wirklich brenzige Sachen.

Hans-Martin Sprenger: Situation dabei.

Hans-Martin Sprenger: Also so aus Hamburger Sicht, gerade so im Abstiegskampf, wo sie sich ja befinden, war das schon ein sehr, sehr bitterer Gesamtverlauf, aber gerade auch in der ersten Halbzeit.

Hans-Martin Sprenger: Also das war schon von der Gefährlichkeit waren die uns deutlich über.

Sebastian Fiebrig: Nochmal kurz, das habe ich auch nicht gesagt, ne?

Hans-Martin Sprenger: Aber das ist ja dann keine Kontrolle, wenn der Gegner ständig zu Torsche ist.

Hans-Martin Sprenger: kommt.

Sebastian Fiebrig: Ja, weiß ich nicht.

Sebastian Fiebrig: Ich fand das zurecht, weil ich halt einfach wusste, wie es aus.

Sebastian Fiebrig: und da ist man so ein bisschen gechillter und dann guckt man sich das halt nochmal so an.

Sebastian Fiebrig: Ja, 28.

Sebastian Fiebrig: Minute, schießt einen Freistoß an Pfosten und dann hält Karaböse dreimal innerhalb von, glaube ich, anderthalb Sekunden den Ball.

Sebastian Fiebrig: Oder parierte ihn so rum.

Sebastian Fiebrig: Das war schon also wirklich eine Sensationsszene.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Völlig geisteskrank.

Sebastian Fiebrig: Und da hätte ich mich als Hamburger Team auch so ein bisschen.

Sebastian Fiebrig: gefragt, was da eigentlich an dem Tag los ist, weil es war ja nicht das erste Mal, dass Böse da gefordert war.

Sebastian Fiebrig: Da hast du schon recht.

Sebastian Fiebrig: Also gefährlicher war das.

Sebastian Fiebrig: Was ich meine, ist halt, dass sie halt mit dem, dass Union mit dem Ball halt relativ.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: gechillt und kontrolliert unterwegs war.

Sebastian Fiebrig: Aber ja, sie haben halt hinten offen gestanden und haben halt Hamburg auch die Möglichkeiten.

Sebastian Fiebrig: gegeben.

Sebastian Fiebrig: Ohne selbst halt super gefährlich zu.

Hans-Martin Sprenger: Genau, und ab ab im letzten Drittel war es halt auch wenig, was zusammenging.

Sebastian Fiebrig: Nee, da ging, ich hätte beinahe gesagt, fast gar nichts zusammen.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Also ich fand für mich war es wirklich, glaube ich, insgesamt das schlechteste Spiel der Rückrunde.

Hans-Martin Sprenger: Okay.

Hans-Martin Sprenger: Aber ich habe es tatsächlich auch im Real Life nicht gesehen und nur einmal die Zusammenfassung, die es ja je nach Anbieter.

Sebastian Fiebrig: Das ist natürlich ein Spiel, vielleicht so rum.

Sebastian Fiebrig: Das ist natürlich ein Spiel, wenn du Union hat dreimal aufs Tor geschossen, ich glaube Hamburg neun oder elfmal.

Sebastian Fiebrig: Also.

Sebastian Fiebrig: direkt aufs Tor.

Sebastian Fiebrig: Schüsse wurden mehr abgegeben, weil das waren so Streuungen drinnen.

Sebastian Fiebrig: Also von der Perspektive würde ich dir sogar recht geben, dass es kein gutes Spiel war.

Sebastian Fiebrig: Aber ich fand das jetzt nicht so wild.

Sebastian Fiebrig: Es war halt nur kein Spiel, was du eigentlich gewinnst.

Hans-Martin Sprenger: Ja, und eigentlich hatte, also klar ist der HSV natürlich auch da unten drin, aufgrund der Qualität.

Hans-Martin Sprenger: Aber mit den Chancen, die wir angeboten haben, hätte halt ein besseres Team uns sehr sichergeschlagen.

Hans-Martin Sprenger: Und der HSV hätte das eigentlich auch machen müssen.

Hans-Martin Sprenger: Aber das ist dann vielleicht.

Hans-Martin Sprenger: Das heißt eben auch wirklich diese komische, hast du Scheiße am Fuß, hast du Scheiße am Fuß, Sache und die stecken unten drin und machen dann ihre Sachen nicht.

Hans-Martin Sprenger: Und Union, weiß nicht, kommt dreimal gefährlich vors Tor und macht das eine.

Hans-Martin Sprenger: eine Tor und das ist dann auch drin.

Hans-Martin Sprenger: Also diese, diese, diese Tor-Szene, es gab ja diese, was du schon erwähnt hast, dieser Pfostentreffer, wo dann drei verschiedene Hamburgerinnen danach die abgeprallten Bälle versuchen ins Tor zu ziehen.

Hans-Martin Sprenger: bringen und an Karabösel scheitern.

Hans-Martin Sprenger: Das Tor, das Union letztendlich das das gezählt hat, zumindest erzielt hat, war ja aus einer ähnlichen und übersichtlichen Situation.

Hans-Martin Sprenger: Also das war ja auch so Gewühl im Torraum.

Hans-Martin Sprenger: Ja, nachdem Thysiak ist dann diejenige, die den Ball rüberdrückt.

Hans-Martin Sprenger: Was aus unserer Perspektive übrigens relativ gut zu sehen war.

Hans-Martin Sprenger: dass der Ball hinter der Linie war.

Hans-Martin Sprenger: Also weil wir haben oberhalb des Balls, wir standen ja hinter dem Tor oberhalb des Balls die Linie gesehen können.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist halt, also wir haben halt so ein komisches, krummes Ding reingemacht und die nicht.

Hans-Martin Sprenger: Das ist richtig.

Sebastian Fiebrig: Aber darf ich jetzt mal kurz, du hast ja vorhin die Chronologie so wichtig gefunden, glaube ich.

Sebastian Fiebrig: 20.

Sebastian Fiebrig: Minute.

Sebastian Fiebrig: Das nicht gegebene Tor von Lia Kamba.

Sebastian Fiebrig: Das ist ein.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Also es waren die einzigen Situationen, wo Union auch wirklich gefährlich war, waren halt Beistüsse, die lang Richtung Straffraum gegossen wurden.

Sebastian Fiebrig: Und in dem Fall geht sie dann halt in, schrift, ins Tor und dann wird Foul gepfiffen.

Sebastian Fiebrig: Stürmer Faul.

Sebastian Fiebrig: Und ich habe es nicht gesehen.

Sebastian Fiebrig: Also auf keiner Kameraeinstellung, das heißt jetzt nichts, weil so viele Kameras gibt es da nicht.

Sebastian Fiebrig: Aber ich habe kein Stürmer voll gesehen.

Sebastian Fiebrig: Und wie war denn eure Wahrnehmung im Stadion?

Hans-Martin Sprenger: Es war am anderen Ende des Platzes, war jetzt im Stadion.

Hans-Martin Sprenger: schwierig.

Hans-Martin Sprenger: Also wir wussten noch nicht mal, warum es nicht gegeben wurde.

Hans-Martin Sprenger: Insofern.

Hans-Martin Sprenger: Und ich, also ich habe ich kann da auch nicht mehr sagen, als was ich dann auf den Fernsehen

Hans-Martin Sprenger: sie Bildern gesehen habe und da war es nicht viel.

Hans-Martin Sprenger: Also ich nehme mal an, dass das der Zweikampf von Lia Kammer selbst war, der gepfiffen wurde und das wäre halt, das war halt genau.

Hans-Martin Sprenger: so wenig ein Fall wie das von Höhler gegen Stuttgart im Pokalhalbfinale.

Hans-Martin Sprenger: Also das, wo das Tor aber auch zu Unrechtern nicht gegeben wurde.

Hans-Martin Sprenger: Also für mich sah es ja nach einem regulären Tor aus, aber das ist ja.

Hans-Martin Sprenger: Gott sei Dank gibt es ja in der Frauenbundesliga kein VR und dann war es halt so fertig.

Sebastian Fiebrig: Ja, ich finde, man kann ja trotzdem mal darüber diskutieren.

Sebastian Fiebrig: warum halt solche Entscheidungen so getroffen werden, die interessanterweise aber halt auch nie null aufgelöst werden können.

Hans-Martin Sprenger: Ja, das liegt halt.

Hans-Martin Sprenger: Aufgelöst im Sinne von wir finden im Nachhinein raus, was richtig gewesen wäre, oder?

Sebastian Fiebrig: Nee, eben, also das ist ja halt quasi nicht möglich, weil du von den Kameraeinstellungen her nichts hast.

Sebastian Fiebrig: Niemand fragt die Schiedsrichterin, was sie da eigentlich wahrgenommen hat.

Sebastian Fiebrig: Die Hamburgerin hält sich den Kopf oder aber nicht am Kopf getroffen, sondern ist, glaube ich, mit dem Kopf aufgeschlagen.

Sebastian Fiebrig: Und mich würde wahnsinnig interessieren, also was die Schiedsrichterin da wahrgenommen hat.

Sebastian Fiebrig: Und natürlich, ja, natürlich werden halt vielleicht im Sales 2 mehr Kameras sonst wünschenswert, aber vielleicht muss ich mich auch daran gewöhnen, dass manche Sachen halt dann auch nicht abgelöst werden können und dann geht es halt

Sebastian Fiebrig: Weiter und dann ist es gut.

Hans-Martin Sprenger: Es ist nicht mehr die KI-Kamera immerhin.

Hans-Martin Sprenger: Ein bisschen komisch ist es allerdings tatsächlich, dass im Volksparkstadion, da sind ja die Kameras vorhanden grundsätzlich.

Hans-Martin Sprenger: Also der HSV scheint eben nicht alle Kameras zu benutzen, anders als Union bei den Heimspielen in der alten Försterei.

Hans-Martin Sprenger: Das ist glaube ich.

Sebastian Fiebrig: Ja, es gab nur zwei Perspektiven oder drei.

Hans-Martin Sprenger: Aber wenn du es dann wiederum mal, hast du mal ein Heimspiel von Leipzig gesehen im Fernsehen, da denkst du, du bist auf dem Kreis

Nadine Hornung: Ich glaube, man sieht in der Einwiederholung, dass sie, dass Lia Kamba den Arm schon irgendwie so im Nacken von der HSV-Spielerin

Nadine Hornung: hat.

Nadine Hornung: Von der, die so seitlich vom Tor ist.

Nadine Hornung: Wenn man das immer wieder anguckt, dann sieht man in der Vorwärtsbewegung, dass sie da ist

Nadine Hornung: sie dann so ein bisschen nach hinten wegdrückt, wodurch sie dann halt, also die HSV-Spielerin ins Strauch hinkommt und dann halt, wie du gesagt hast, mit dem Kopf auf den Boden raufschlägt.

Nadine Hornung: Also es kann

Nadine Hornung: man glaube ich dann durchaus geben.

Sebastian Fiebrig: Also du willst das 500 Dien.

Nadine Hornung: Ich habe es auch gerade eben erst entdeckt, dass da die Szene so ist.

Nadine Hornung: Vorher habe ich es auch nicht klar gesehen auf der

Nadine Hornung: den Bildern, weil ich kenne ja auch nur die Kamerabilder.

Nadine Hornung: Aber es sieht schon so aus.

Nadine Hornung: Also es kann durchaus sein, dass da der Arm wirklich bei der bei der Abwehrspielerin im Nacken war.

Nadine Hornung: Und da hat der halt irgendwie nichts zu suchen.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Sebastian Fiebrig: Also, wenn in Down, dann gehen wir mit Nadine.

Sebastian Fiebrig: Auf jeden Fall.

Sebastian Fiebrig: Und sagen: Die Schiedsrichterin sicher alles richtig gemacht.

Sebastian Fiebrig: Und Union hat er trotzdem nicht verloren.

Sebastian Fiebrig: Und dann ist gut.

Sebastian Fiebrig: Ich kann mich an wenig Aktionen von Union sonst erinnern, die so nach vorne starten.

Sebastian Fiebrig: Es gab diesen Schuss von Jenny Hip, der dann abgeprallt ist von der Torhüterin.

Sebastian Fiebrig: Aber dann stand Lisa Heißeler danach im Abschluss.

Sebastian Fiebrig: Abseits, war dann aber quasi auch schon, bevor es gepfiffen wurde, so weit abgedrängt, dass es da quasi keine Schussmöglichkeit mehr für sie gab.

Sebastian Fiebrig: Und das zweite Mal, als Jenny Hip geschossen hatte, gab es ja das Tor von Amber.

Sebastian Fiebrig: Thysiak.

Sebastian Fiebrig: Aber wie oft Latte und Pfosten getroffen wurde, fand ich faszinierend in dem Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Das war wirklich krass, ja.

Nadine Hornung: Hätten wir direkt als Abwehrspieler verpflichten sollen.

Sebastian Fiebrig: Ja, also ich meine, Union hat ja auch außen geschossen, also geschossen, getroffen.

Sebastian Fiebrig: ASV aber glaube ich fünfmal, wenn die Leute da richtig mitgezählt haben.

Sebastian Fiebrig: Fand ich bemerkenswert.

Sebastian Fiebrig: Und was ich bemerkenswert fand, war der Defensivzweikampf von Naika Reisner kurz vor Stoß.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ja, in Teilen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, erzähl doch mal.

Hans-Martin Sprenger: Also sie, ähm das war halt ein Gegenstoß, naika war dann im

Hans-Martin Sprenger: 1 zu 1 gegen die ihre Gegnerin und hat sie auch gut abgedrängt.

Hans-Martin Sprenger: Also was wirklich, da hat sie halt ihr Tempo ausgespielt.

Hans-Martin Sprenger: Aber es gab dann diesen kurzen Moment, wo der Ball frei war und Naika sich aber schon zwischendur

Hans-Martin Sprenger: weiter zwischen Tor und Gegenspielerin postiert hatte und diesen freien Ball, den hätte sie in dem Moment eigentlich einfach wegschießen können.

Hans-Martin Sprenger: Und das hat sie nicht gemacht, sodass letztendlich der Abschluss zu schlecht war und neben dem Store ging.

Hans-Martin Sprenger: Aber ich glaube, eine richtige gelernte Verteidigerin hätte da geklärt in dem Moment.

Hans-Martin Sprenger: Vorher alles super gemacht, das war wirklich fantastisch.

Nadine Hornung: Da stand sie auf dem falschen Bein.

Nadine Hornung: Sie hatten Sprung gemacht, sie stand auf dem falschen Bein.

Nadine Hornung: falschen Bein, sie konnte den Ball nicht schießen in dem Moment.

Hans-Martin Sprenger: Sie stand dann auf dem rechten oder wie?

Nadine Hornung: Sie stand, warte, ich gucke nochmal ganz genau hin, aber die stand auf dem falschen

Nadine Hornung: und dadurch konnte sie hat sie irgendwie so einen blöden Ausfallsprung gemacht, mehr oder weniger, und kam halt nicht dazu, den Ball in dem Moment zu schießen.

Hans-Martin Sprenger: Okay, dann ziehe ich zurück.

Hans-Martin Sprenger: Du kannst uns hier nicht ständig mit Fakten alles kaputt machen.

Nadine Hornung: Es tut mir leid.

Nadine Hornung: Ich suche mal was anderes.

Nadine Hornung: Genau, sie hat so einen kleinen Sprung gemacht und dadurch kam sie dann halt nicht an den Ball ran.

Nadine Hornung: Das kann man ihr vorwerfen, aber ansonsten finde ich, sie hat sich da super reingekämpft, hat versucht, sie noch so lange wie möglich nach außen zu drängen, soweit wie es

Nadine Hornung: geht.

Nadine Hornung: Von daher richtig, richtig gute Aktion von ihr.

Sebastian Fiebrig: Also sehr eng geführt, die Gegenspielerin.

Sebastian Fiebrig: Und das im Strafraum bei den Geschwindigkeiten.

Sebastian Fiebrig: Hat im Prinzip fast die gesamte Zeit zwischen ihr und dem Union-Tor gestanden.

Sebastian Fiebrig: Das war schon.

Sebastian Fiebrig: Also ganz schön mutig auch geführt, muss ich sagen.

Nadine Hornung: Ja, und dann halt dafür nicht mal nicht mal da das Foul irgendwie vorher schon zu ziehen, noch außerhalb des Strafraums oder so.

Nadine Hornung: Also muss man halt auch erstmal machen.

Sebastian Fiebrig: Also auch am Ende Glück gehabt, dass die Hamburgerin Daniel Pfosten schießt, aber.

Nadine Hornung: Ja, naja, klar.

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber sie hat ja ja auch, sie hat sie ja trotzdem auch in eine schlechtere.

Hans-Martin Sprenger: Abschlusssituation gebracht.

Hans-Martin Sprenger: Also das ist ja dann auch.

Hans-Martin Sprenger: Unter Druck ist es schwieriger oder unter einem anderen Winkel.

Hans-Martin Sprenger: Nee, auf jeden Fall.

Hans-Martin Sprenger: Also vom Einsatz her super.

Hans-Martin Sprenger: Ist ja auch, darf man auch nicht vergessen, es ist eben auch nicht wirklich ihre angestammte Position.

Hans-Martin Sprenger: Sie hat ja jetzt wieder, wurde ja wieder eingewechselt für Judith Steinert als linke Verteidigerin.

Hans-Martin Sprenger: Das ist schon bemerkenswert, wie diszipliniert sie da auch arbeitet.

Nadine Hornung: Absolut.

Hans-Martin Sprenger: Nicht Quatsch, nicht für Judith Steinert, für Anna Weiß kam sie.

Hans-Martin Sprenger: Aber die haben irgendwie Seiten getauscht.

Hans-Martin Sprenger: Also sie hat linke Verteidigung gespielt.

Sebastian Fiebrig: So, das Spiel ging relativ lang.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube nach Spielzeit, dann gab es noch ein bisschen gelb, auch für Karaböse, Zeitspiel und so weiter.

Sebastian Fiebrig: dann sofort.

Sebastian Fiebrig: Und ich glaube sieben Minuten Nachspielzeit, dann war das erledigt.

Sebastian Fiebrig: Und dann hat eine Zeit lang eigentlich niemand mehr über dieses Spiel gesprochen.

Sebastian Fiebrig: Weil die Verteidigerin

Sebastian Fiebrig: von HSV beim Auslaufen zusammengebrochen ist.

Sebastian Fiebrig: Mago Dukure.

Sebastian Fiebrig: Und wie habt ihr das im Stadion wahrgenommen, Hans-Martin?

Hans-Martin Sprenger: Zu spät leider.

Hans-Martin Sprenger: Also wir, ich persönlich und ein paar Leute um mich rum, weil wir dann gerade unten nochmal bei der Trommel waren.

Hans-Martin Sprenger: Schöne Grüße.

Hans-Martin Sprenger: Und dann kamen da auch noch irgendwie andere Leute an und haben sich bedankt für das Getrommel und nochmal ein Eisern Union angestimmt.

Hans-Martin Sprenger: Und dann kamen sowohl aus dem gegenüberliegenden HSV-Block viele Pfiffe als auch aus dem Union-Block, Alter, was ist mit euch los?

Hans-Martin Sprenger: Seid doch mal still.

Hans-Martin Sprenger: Und dann habe ich mich erst umgedreht und das gesehen, dass

Hans-Martin Sprenger: war es dann schon von, war De Couré halt schon abgeschirmt mit so goldener Folie und von den anderen Mitspielerinnen.

Hans-Martin Sprenger: Also ich habe es in Echtzeit gar nicht wahrgenommen.

Sebastian Fiebrig: Und hast du Gefühl, wie lange, also wie war danach die Stimmung?

Sebastian Fiebrig: Dann war einfach nur Ruhe im Stadion?

Hans-Martin Sprenger: Dann war sie sehr, sehr, sehr, sehr still auf jeden Fall.

Hans-Martin Sprenger: Okay, cool.

Hans-Martin Sprenger: So.

Hans-Martin Sprenger: Also das kam halt so ein bisschen doof rüber, glaube ich, bei den Hamburgern, dass da nochmal irgendwie der Block laut wurde.

Hans-Martin Sprenger: Aber es war wirklich nur, wir hatten es nicht mitgekriegt.

Hans-Martin Sprenger: Also das haben ja dann zwei junge Männer, völlig überraschende Männer, zum Anlass genommen, sich ihre Schals vors Gesicht zu binden und den Auswärtsblock zu

Hans-Martin Sprenger: zu besuchen, was eine sehr alberne Veranstaltung war, fand ich.

Hans-Martin Sprenger: Also, also

Hans-Martin Sprenger: In keiner Welt.

Hans-Martin Sprenger: Was willst du zur Zeit in einem 300-Mann-Auswärtsblock?

Hans-Martin Sprenger: Also dummes Rumgepissse, die wurden dann aber auch relativ zügig und komplikationsfrei wieder

Hans-Martin Sprenger: Hinausgeführt vom Anwesenpersonal.

Nadine Hornung: So kommt Jungs, wir holen euch ein Eis.

Nadine Hornung: Ist okay.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja.

Hans-Martin Sprenger: Also sehr, sehr, sehr peinlich.

Sebastian Fiebrig: Paul hat das ein bisschen beschrieben, also wer sich dafür interessiert, so von der Szenerie mit diesen zwei Leuten da bei die Schlosserinnen.

Sebastian Fiebrig: de.

Sebastian Fiebrig: kann man das auch nachlesen.

Sebastian Fiebrig: Ja, aber das ist tatsächlich wirklich eine merkwürdige Anwandlung, fand ich auch.

Sebastian Fiebrig: Wobei ich halt, so wie du es ja gerade gestellt hast.

Sebastian Fiebrig: dass er auch nachvollziehen kann, dass das dann komisch wirkt im Stadion.

Sebastian Fiebrig: Aber wenn man das erstmal nicht mitbekommt, was da passiert ist.

Hans-Martin Sprenger: Ja, es ist halt schon.

Hans-Martin Sprenger: trotzdem völlig.

Hans-Martin Sprenger: Aber es war auch, muss ich sagen, komplett im Kontrast zu allem anderen, was man mit den HSV-Fenster erlebt hat.

Hans-Martin Sprenger: Also das waren halt zwei zwei Spacken, die auf der

Hans-Martin Sprenger: Gehose machen wollten.

Hans-Martin Sprenger: Und der Rest war super entspannt.

Sebastian Fiebrig: Doku Re war, glaube ich, schon beim Abtransport ins Krankenhaus wieder ansprechbar.

Sebastian Fiebrig: aus dem Krankenhaus wieder entlassen wurden.

Sebastian Fiebrig: Und ich sag mal, toi toi toi.

Sebastian Fiebrig: Ja, auf jeden Fall.

Sebastian Fiebrig: Und ich kann mir das nicht mal ansatzweise vorstellen, wie das für die Mitspielerin gewesen sein muss.

Sebastian Fiebrig: Also es kriegt Gensaut.

Sebastian Fiebrig: Ja, auf jeden Fall, klar.

Sebastian Fiebrig: So, aber das hat so ein bisschen überlagert, glaube ich, auch das Spiel so hinten raus.

Sebastian Fiebrig: Und da wollte dann glaube ich auch niemand mehr sprechen.

Sebastian Fiebrig: Was ich gut fand, kannst du ja nochmal schildern, Kara Böse hat besonderen Applaus bekommen vom Gästeblock.

Hans-Martin Sprenger: Sie wurde etwas wieder.

Hans-Martin Sprenger: Sie ließ sich etwas widerwillig von ihren Mitspielern nach vorne schipsen und hat dann halt Sprechchöre bekommen.

Hans-Martin Sprenger: Völlig zu Recht war ja so ein bisschen unangenehm, aber da muss er dann halt durch, werden sie so gut.

Hans-Martin Sprenger: hält.

Hans-Martin Sprenger: Also es war ja ganz klar, also da hat ja Edin völlig recht ohne ohne Kara.

Hans-Martin Sprenger: hätten was Dingen nicht gewonnen.

Sebastian Fiebrig: Ja, das hat genau Alin Pöse danach am Mikro bei AFTV gesagt.

Sebastian Fiebrig: Wollen wir noch ein bisschen so ein paar Sachen hinten rausklären?

Sebastian Fiebrig: Ich glaube im Chat wurde noch gesagt, dass man gemerkt hat, dass Tanja Paoleck

Sebastian Fiebrig: gefehlt hat.

Sebastian Fiebrig: Kann man sagen.

Sebastian Fiebrig: Ich weiß gar nicht, ob das jetzt euch das jetzt an Danja Pawoleck alleine.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Also wir werden das Gegenteil nie beweisen können.

Sebastian Fiebrig: So rum.

Hans-Martin Sprenger: Na, ich glaube schon so ein bisschen.

Hans-Martin Sprenger: Also die bringt halt mehr Struktur rein und mehr Ruhe.

Hans-Martin Sprenger: Das war so ein bisschen wechselhaft, welche, also ob Lia Kamba oder Jenny Hip jetzt die tiefere Spielerin sind.

Hans-Martin Sprenger: Und mein Eindruck ist der, dass Jenny Hippe keine gute, alleinige Sechserin ist.

Hans-Martin Sprenger: Dazu ist sie zu wild und zu unruhig in ihrem Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Das kann total produktiv sein, wenn es nach vorne geht.

Hans-Martin Sprenger: Aber wenn es um Ruhe und Struktur geht, ist sie, glaube ich, nicht so die geeignete.

Hans-Martin Sprenger: Als Teil einer Doppelsechs kann es glaube ich funktionieren.

Hans-Martin Sprenger: Aber und wir haben ja auch in der Zeit, in der Tanja Pavolek so lange verletzt war.

Hans-Martin Sprenger: Und Ende der Hinrunde haben wir ja eben auch gesehen, dass da was fehlt.

Hans-Martin Sprenger: Das sind so, glaube ich, Sachen, die man auf dem Platz, wenn sie da ist, gar nicht so auf den allerersten Blick sieht, wenn man nicht so ein geschultes Auge hat.

Hans-Martin Sprenger: wahrscheinlich, also was mir abgeht.

Hans-Martin Sprenger: Aber man merkt, dass es alles ein bisschen fahriger und wackelig ist, finde ich.

Sebastian Fiebrig: Ja, da muss ich jetzt sagen, es war vom Fernseher halt schwer zu erkennen.

Sebastian Fiebrig: Da fehlt einfach die Stadionperspektive.

Sebastian Fiebrig: Aber ja.

Sebastian Fiebrig: Ist schon so.

Sebastian Fiebrig: Also ich würde dir bei der Einschätzung von Jenny Hip total recht geben.

Sebastian Fiebrig: Also als alleinige weiß ich nicht.

Sebastian Fiebrig: Wäre Lisanne Grewe halt jemand, der auf dieser Position dann spielen kann, weil die ja so mit Union

Sebastian Fiebrig: quasi in Verbindung gebracht wird von Eintracht Frankfurt.

Sebastian Fiebrig: Ich weiß gar nicht, ob die auf der 6 spielt direkt.

Hans-Martin Sprenger: Na, sie hat, glaube ich, Tanja Pavolek beerbt auf dieser Position bei der Eintracht.

Hans-Martin Sprenger: Das heißt, wir würden, wenn das stimmen würde, Eintracht Frankfurt im zweiten Jahr hintereinander ihre etamäßige Sex wegverpflichten.

Hans-Martin Sprenger: Also, ich glaube, sie kann auch andere Sachen.

Hans-Martin Sprenger: Also, sie kann auch auf die 8 und so, aber sie könnte eben auch 6 und das halte ich dann, deswegen halte ich das für eine echt gute Idee.

Hans-Martin Sprenger: Weil ja, ähm.

Hans-Martin Sprenger: Also dass wir einfach da ein Backup haben oder eine zweite Spielerin, die das auch völlig ohne Zweifel spielen kann.

Hans-Martin Sprenger: Das fehlt uns, glaube ich, gerade im Kader ein bisschen

Hans-Martin Sprenger: Da jemanden zu haben.

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Also die hat eine Ausstiegsklausel für 200.

Sebastian Fiebrig: 000 Euro und dem Vernehmen nach von

Sebastian Fiebrig: Sportbild und Bild hat Union diese Klausel gezogen.

Sebastian Fiebrig: Also obwohl sie noch Vertrag hat bei Eintracht.

Sebastian Fiebrig: Ja nun.

Sebastian Fiebrig: Wir fangen ziemlich im Boss-Move, ehrlich gesagt.

Sebastian Fiebrig: Findest du?

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Also so.

Sebastian Fiebrig: Ich habe einfach komplett das Gefühl verloren, sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Sebastian Fiebrig: Ich habe keine Ahnung mehr, was eine sinnvolle Ablöse ist oder nicht.

Hans-Martin Sprenger: Ja, okay, gut.

Hans-Martin Sprenger: Die Preise kann ich auch nicht einschätzen, aber so jemanden zu verpflichten, finde ich, schon ziemlich.

Hans-Martin Sprenger: ziemlich bemerkenswert.

Hans-Martin Sprenger: So, es ist ja, Jill Janssens ist ja also, das wäre jetzt die zweite Stammspielerin eines

Hans-Martin Sprenger: Bundesliga-Vereins aus dem oberen Drittel, die wir zur neuen Saison holen.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist also, das meine ich jetzt mehr mit Boss Move.

Hans-Martin Sprenger: Also es ist schon eine ziemliche Ansage.

Hans-Martin Sprenger: Sehr ambitioniert.

Sebastian Fiebrig: Gut, das war das eine, worauf ich ihn auswollte.

Sebastian Fiebrig: Das andere ist natürlich Projekt 100.

Sebastian Fiebrig: 000 am 10.

Sebastian Fiebrig: Mai, also am Sonntag.

Sebastian Fiebrig: 10.

Sebastian Fiebrig: Mai, Sonntag, auch für mich selber.

Sebastian Fiebrig: Ich wiederhole es nochmal.

Sebastian Fiebrig: 16 Uhr geht es zu Hause gegen Hoffenheim.

Sebastian Fiebrig: Ich freue mich auf das Spiel sehr.

Sebastian Fiebrig: Und wir brauchen 7270 Zuschauer.

Sebastian Fiebrig: und zuschauer um die 100.

Sebastian Fiebrig: 000 für diese Saison zu knacken.

Sebastian Fiebrig: Ich gehe davon aus, dass das möglich ist und passieren wird.

Nadine Hornung: Ja, wenn alle, die nicht nach meinen

Nadine Hornung: fahren einfach in eine alte Försterei gehen, dann sollte das machbar sein.

Nadine Hornung: Ich bin leider, leider oder nicht leider, wie

Nadine Hornung: jemand sehen will in Mainz.

Sebastian Fiebrig: Grüße ich Fischer und Hoffi.

Nadine Hornung: Und Sherry.

Nadine Hornung: Ich werde es bereuen, sobald ich den Stadionsprecher in Mainz höre, aber naja.

Nadine Hornung: Gut.

Nadine Hornung: Irgendwas ist ja immer.

Sebastian Fiebrig: Gut, das ist eine.

Sebastian Fiebrig: Dann hatte ich noch das Trainingszentrum.

Sebastian Fiebrig: Da gab es.

Sebastian Fiebrig: Richtfest beim gemeinsamen Trainingszentrum der Frauen und der Männer.

Sebastian Fiebrig: Und da hat ja Christopher Trimmel auch nochmal sehr ausführlich betont, wie wichtig das vor allem für die Frauen ist.

Sebastian Fiebrig: Und das fand ich eigentlich, ich fand es ganz interessant.

Sebastian Fiebrig: Er hat da gerade mit Heise nochmal gesprochen und so.

Sebastian Fiebrig: Und für die Männer gibt es immer schon das Beste und da kann er sich überhaupt nicht beschweren.

Sebastian Fiebrig: Und Regeneration ist super wichtig.

Sebastian Fiebrig: Und für die Frauen ist es jetzt ein großer Sprung, aber eigentlich sei es beschämend, dass es überhaupt.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Hat der das Wort beschämt auch so gesagt?

Sebastian Fiebrig: Ich glaube ja.

Sebastian Fiebrig: Ich habe es nicht gesehen.

Sebastian Fiebrig: Aber hat der gesagt, dass und das bezog ja gar nicht auf Union.

Sebastian Fiebrig: direkt, sondern auf die Gesamtsituation, wie unterschiedlich die Trainingsbedingungen seien und wie wichtig Regeneration ist.

Sebastian Fiebrig: Und wenn wir nochmal auf dieses ganze Thema

Sebastian Fiebrig: Regeneration und Verletzungen bei den Frauenmannschaften schauen hat er da vielleicht auch einen Punkt.

Sebastian Fiebrig: Aber ich fand es ganz schön.

Sebastian Fiebrig: Schöne Bilder sonst.

Sebastian Fiebrig: Osteld hat noch gesagt, jetzt müssten eigentlich einige Spieler auch verlängern, wenn sie das gesehen haben, was da bei Union passiert.

Nadine Hornung: Klar, die stehen jetzt Schlange bei Horst Feld vor dem Büro.

Hans-Martin Sprenger: Sebastian, du kannst uns ja erzählen, was du dazu im Slack gepostet hast mit dem Bild.

Hans-Martin Sprenger: Ja, okay.

Sebastian Fiebrig: Manchmal bin ich auch ein schlechter Mensch, ne?

Sebastian Fiebrig: Und Union hatte auf Instagram halt ein Bild, wo.

Sebastian Fiebrig: Diogo und Danilo mit Bauerwetterhelm sich das da so angucken.

Sebastian Fiebrig: Und da habe ich dann halt nur geschrieben, dass die beiden sich anschauen, was sie nie benutzen werden.

Sebastian Fiebrig: Das ist natürlich.

Sebastian Fiebrig: Die müssen das ja.

Sebastian Fiebrig: Es ist ja ein Betriebsausflug, ja.

Sebastian Fiebrig: Also es ist ja so, die müssen da auch durch und aber die werden ja das nie beziehen.

Sebastian Fiebrig: Wer weiß.

Hans-Martin Sprenger: das denn?

Sebastian Fiebrig: Ja, das ist natürlich richtig, weil wir wissen ja, dass beide schon seit zwei Jahren komplett weg sind und ganz viele Angebote und so immer reinkommen.

Sebastian Fiebrig: Vielleicht macht Horsted weiter seine Magie.

Hans-Martin Sprenger: Ich rechne auch nicht damit, dass sie in der neuen Saison noch bei uns sein.

Hans-Martin Sprenger: werden.

Hans-Martin Sprenger: Aber.

Sebastian Fiebrig: Wer weiß.

Sebastian Fiebrig: Das ist natürlich richtig.

Hans-Martin Sprenger: Vielleicht hat es Ihnen doch so gefallen.

Hans-Martin Sprenger: Ach mal ein Entmüdungsbecken habt ihr hier, na dann bleibe ich.

Sebastian Fiebrig: Ja, das haben sie doch alles schon.

Hans-Martin Sprenger: Ein ganz neues Entmüdungsbecken haben wir hier.

Hans-Martin Sprenger: Dann ableibig.

Sebastian Fiebrig: So, okay.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Das und dann kam noch so ein bisschen, glaube ich.

Sebastian Fiebrig: eher so auf Gerüchtebasis, aber wer sich schon immer mal gefragt hat, Union baut das Stadion aus und die Männer ziehen dann ins Olympiastadion, wo spielen eigentlich die Frauen?

Sebastian Fiebrig: Und da gibt es ja nicht so viele Varianten, ehrlich gesagt.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, es gab mal die Idee mit dem Thema-Stadion und so.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, das ist aber

Sebastian Fiebrig: komplett verworfen wurden aufgrund des Zuschauerzuspuss.

Sebastian Fiebrig: Welches ist natürlich in der Wulheide heißt das nicht so.

Sebastian Fiebrig: Das heißt nicht mehr so.

Sebastian Fiebrig: Okay, ja, Entschuldigung.

Sebastian Fiebrig: Ich weiß 89, da war was.

Hans-Martin Sprenger: Sebastian, die Danziger Straße heißt auch nicht mehr die Danziger.

Hans-Martin Sprenger: Dimitrov-Straße.

Sebastian Fiebrig: Ja, es ist, Leute.

Sebastian Fiebrig: Ich sag's nur.

Sebastian Fiebrig: Kaum wohne ich ein paar Jahre hier in Brandenburg, da dreht sich die Zeit auch rückwärts bei mir.

Nadine Hornung: Es würde dich schockieren, aber wir können alle gerne.

Nadine Hornung: Frei nach Mainz fahren am Sonntag.

Sebastian Fiebrig: Ja, nicht nur die 65-Jährigen.

Sebastian Fiebrig: Ja, okay, alles klar.

Hans-Martin Sprenger: Das gilt nach meiner Kenntnis unverzüglich.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Wie heißt denn das eine Wohlheute des Stadions?

Sebastian Fiebrig: Jedenfalls ist es glaube ich zu klar.

Nadine Hornung: Stadion im Pfähl.

Sebastian Fiebrig: Okay, ja.

Hans-Martin Sprenger: So.

Hans-Martin Sprenger: Ich habe jetzt kurz gedacht, Union Fürstenwalde ist Thema im Stadion, aber so, ja, keine Ahnung.

Hans-Martin Sprenger: Treffen uns am Lenin-Denkmal, Sebastian.

Sebastian Fiebrig: Ja, ich habe es verstanden.

Sebastian Fiebrig: Ich mache es jetzt auch kurz.

Sebastian Fiebrig: Ja, aber ich will nur Spaß haben.

Sebastian Fiebrig: Die Alternative, die jetzt im Raum steht, ist das Soschke.

Nadine Hornung: Tja, aber.

Nadine Hornung: Das war ja von vornherein eine gute Idee.

Nadine Hornung: Also die schon irgendwie viele aufgeworfen haben.

Sebastian Fiebrig: Ja, gute Ideen heißen ja nicht, dass sie auch machbar sind.

Sebastian Fiebrig: Und ich hoffe, dass das irgendwie machbar sein wird, weil ich halt

Sebastian Fiebrig: ist für ganz charmant.

Hans-Martin Sprenger: Traumhaft.

Hans-Martin Sprenger: Oder so?

Hans-Martin Sprenger: Anreise für mich fantastisch.

Hans-Martin Sprenger: Ist ein sehr schönes Stadion.

Hans-Martin Sprenger: Also mein zweit, das zweitschönste Stadion in Berlin.

Hans-Martin Sprenger: finde ich.

Hans-Martin Sprenger: Aber ja, eben die das große Fragezeichen ist, was denn die

Hans-Martin Sprenger: Fußball-Bundesliga, aber danach ist es dann, glaube ich, der DFB, denn so an Anforderungen an so ein Stadion haben.

Hans-Martin Sprenger: Und da bin ich mir halt nicht sicher, ob es

Hans-Martin Sprenger: Gerecht wird.

Hans-Martin Sprenger: Naja.

Hans-Martin Sprenger: Andererseits, wenn ich mir die Fernsehübertragung aus Leipzig.

Hans-Martin Sprenger: Offenheit.

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber die Stadien sind ja von einer Beschreibung.

Hans-Martin Sprenger: her, da moderner.

Sebastian Fiebrig: Meinst du mit den 200 Plätzen?

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber 200 Plätze haben sie dafür haben sie genug Sitzplätze oder irgend so entscheidend.

Hans-Martin Sprenger: Oder ein Dach.

Hans-Martin Sprenger: Ja, die müssen ja, also die müssen ja nicht irgendwo Dach haben.

Nadine Hornung: Vielleicht hat man mal wieder Glück mit einer Ausnahmegenehmigung oder so.

Sebastian Fiebrig: Ja eben.

Nadine Hornung: Sind ja auch nur die Frauen.

Hans-Martin Sprenger: Die Alternative wäre ja dann im Grunde noch das Mommsen-Stadion fast.

Sebastian Fiebrig: Aber das kannst du ja nun wirklich, also Entschuldigung, also erstmal, das ist auf keinen Fall moderner als das Zoschke.

Sebastian Fiebrig: Hattest du nicht noch eine Holztribüne, die leicht entflammt?

Nadine Hornung: Super.

Hans-Martin Sprenger: Aber überdachte Sitzplätze, wie hier gerade richtig eingeworfen wird.

Sebastian Fiebrig: Das mag ja sein.

Sebastian Fiebrig: Ich erinnere mich, ich war ja in meinem früheren Leben mal Sportreporter und da war ich bei Jan Regensburg, bevor die in dieses

Sebastian Fiebrig: dass modernere Stadion da gezogen sind.

Sebastian Fiebrig: In dem alten städtischen Jahn-Stadion, wie das hieß, glaube ich.

Sebastian Fiebrig: Das hatte auch so eine Holztribüne.

Sebastian Fiebrig: Da waren extra Leute, die darauf aufgepasst haben, dass man da nicht geraucht wurde.

Hans-Martin Sprenger: Das war bei Anka Wismar auch so, kann ich mich erinnern, als wir da in der Oberliga gespielt haben.

Sebastian Fiebrig: Also deswegen

Sebastian Fiebrig: Das spricht aus dem, wer will denn als Union ins Momsenschein?

Sebastian Fiebrig: Tut mir leid.

Sebastian Fiebrig: Wir wollen auch nicht ins Oli.

Sebastian Fiebrig: Ja, aber das ist ja nicht mit so viel Verletzung.

Sebastian Fiebrig: verhaftet.

Sebastian Fiebrig: Olympiastadion.

Sebastian Fiebrig: Das ist halt nur ein scheiß Stadion.

Sebastian Fiebrig: Aber das ist ja, als ob du hier Hohenschönhausen oder Mommensenstein.

Sebastian Fiebrig: Das ist ja, als ob du irgendwo

Sebastian Fiebrig: wie nochmal so ein Messer in eine alte Wunde, die schon zu ist.

Sebastian Fiebrig: Dein Haust und nochmal aufschneidest.

Sebastian Fiebrig: Aber da ändert sich ja auch keiner mehr dran.

Sebastian Fiebrig: Also.

Hans-Martin Sprenger: Ja, also in dem Zeitungsartikel stand ja auch, dass es die Überlegung gibt, dass dann gegebenenfalls Union bei der

Hans-Martin Sprenger: bei den erforderlichen Maßnahmen zur Stadiongenehmigung dann dem

Hans-Martin Sprenger: Wer auch immer da zuständig ist, wahrscheinlich der Bezirk Lichtenberg da unter die Arme greift finanziell oder so.

Sebastian Fiebrig: Aber die haben doch das St, also ich muss jetzt mal ganz kurz sagen, die haben das Stadion doch schon Regionalliga tauglich gemacht.

Sebastian Fiebrig: Was fehlt denn da noch?

Hans-Martin Sprenger: Überdachte Sitzplätze.

Sebastian Fiebrig: Ja Gott, da kriegt ihr den Regenschirm.

Hans-Martin Sprenger: Also nee, sie haben ja welche, aber es sind zu wenig.

Hans-Martin Sprenger: Also die haben ja auf der Mitte der.

Hans-Martin Sprenger: Haupttribüne, haha, haben die halt so ein Sitzplatzareal und darüber sind es so ein kleines Blechdach.

Nadine Hornung: Wir tragen doch mal wieder ein Dach ab, oder?

Nadine Hornung: Zumindest vorübergehend, da können wir es doch einfach wieder weitergeben.

Hans-Martin Sprenger: Das hat ja beim letzten Mal eher zu Unfrieden geführt.

Sebastian Fiebrig: Ich wollte gerade sagen, aber das hat ja was damit zu tun, wie man die Pfeile auch rausgeholt hat.

Nadine Hornung: Wir stellen es ja nur kurz da ab, wir nehmen das ja dann wieder mit.

Nadine Hornung: Könnt ihr das mal kurz halten?

Nadine Hornung: Danke.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Okay, aber auf jeden Fall eine charmante Lösung.

Sebastian Fiebrig: Bin gespannt, was der Weg ist.

Sebastian Fiebrig: ist, der dafür zu gehen ist.

Sebastian Fiebrig: Aber ich bin ehrlich gesagt froh, dass Union da auch versucht, einen Weg zu finden, der halt auch das Atmosphärische für die Frauen.

Sebastian Fiebrig: beibehält.

Sebastian Fiebrig: Weil das war meine größte Sorge, dass das vielleicht für ein Jahr hinten runterfallen könnte.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja.

Hans-Martin Sprenger: Auf jeden Fall.

Hans-Martin Sprenger: Und das wäre, genau, es ist halt ein schönes Stadion und es hat eine Kapazität 10.

Hans-Martin Sprenger: 000, wo dann es dann auch schon Stimmen gab mit, naja, da kam man ja schon in einzelnen Spielen auch drüber, über diese Zahl.

Hans-Martin Sprenger: Und dann hast du vielleicht eben auch noch

Hans-Martin Sprenger: Gleich so einen Verknappungseffekt, der es attraktiver macht, sich ein Ticket zu kaufen.

Sebastian Fiebrig: Also Dauerkarte.

Hans-Martin Sprenger: Ich werde meine Dauerkarte sicher verlängern.

Hans-Martin Sprenger: Bitte?

Sebastian Fiebrig: Dauerkarte fürs Zuschke.

Sebastian Fiebrig: Ist doch gut.

Sebastian Fiebrig: Ja, top.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Auf jeden Fall ein interessanter Weg.

Sebastian Fiebrig: Und mal sehen, wie der gegangen wird.

Sebastian Fiebrig: Aber was wir da so mitnehmen, ist ja.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Es verdichtet sich so prinzipiell, dass das wirklich alles so stattfinden wird.

Sebastian Fiebrig: Hast du es vorher nicht geglaubt?

Sebastian Fiebrig: Wir sind ja nun seit 2017 am Machen.

Sebastian Fiebrig: Und ich habe mich jetzt mittlerweile für mich dauernd.

Sebastian Fiebrig: Festgelegt, dass ich sage, wenn alles unterschrieben und sicher ist.

Hans-Martin Sprenger: Ja, na klar.

Hans-Martin Sprenger: Ich merke mir auch immer nicht, wann das sein soll alles.

Sebastian Fiebrig: Also der.

Sebastian Fiebrig: Der aktuelle Plan ist glaube ich ab 27.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja, Korb weiß, ist aber so, zwischendurch war immer mal, ist das jetzt die kommende Saison schon oder erst die da drauf?

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ich fahre dann dahin, wo sie mich hinschicken.

Hans-Martin Sprenger: Ich spiele da, wo der Trainer mich hinschickt.

Sebastian Fiebrig: Gut, dann von diesen ganzen News rund um die Frauen wechseln wir mal rüber, auch von Hamburg weg, und zwar zurück nach Köpenick zu den Männern, die.

Sebastian Fiebrig: Sonnabend gegen den ersten FC Köln gespielt haben.

Sebastian Fiebrig: Und die das alte Lied ist ja dasselbe.

Sebastian Fiebrig: Immer noch gewesen es reicht ein Sieg für den Klassenerhalt.

Sebastian Fiebrig: Ich weiß nicht, seit wie viele Wochen wir das sagen, aber es ist schon eine Weile.

Sebastian Fiebrig: Und ich

Sebastian Fiebrig: Das Ergebnis sagt ja 2-2, also mit einem Sieg ist nichts geworden.

Sebastian Fiebrig: Ich habe gar nicht eingeschaltet jetzt hier.

Sebastian Fiebrig: Parallel, wie steht es denn bei Wolfsburg?

Nadine Hornung: Da steht.

Nadine Hornung: gerade 00.

Sebastian Fiebrig: 00.

Nadine Hornung: Okay.

Sebastian Fiebrig: Und dürfen die nur nicht gewinnen, ne?

Nadine Hornung: Genau.

Nadine Hornung: Unentschieden ist nicht so schlimm.

Nadine Hornung: Aber gewinnen wäre scheiße.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Sebastian Fiebrig: Gut.

Sebastian Fiebrig: Dann lassen wir jetzt hier mal Wolfsburg Wolfsburg sein und gehen halt zu diesem Spiel.

Sebastian Fiebrig: Union gegen Köln.

Sebastian Fiebrig: Ihr beide wart im Stadion.

Sebastian Fiebrig: Ich habe mir so, wie so ein richtiger Fan, habe ich dann halt so kurz vorm 2.

Sebastian Fiebrig: 1 eingeschaltet.

Sebastian Fiebrig: Auf der Rückfahrt aus Dresden.

Sebastian Fiebrig: Und hab mir das dann auch.

Sebastian Fiebrig: mal im realive komplett angeschaut was da nicht zu sehen war war der empfang von den aktiven fans vor als der bus ankam so mit fuck

Sebastian Fiebrig: und so weiter und so fort.

Sebastian Fiebrig: War jemand von euch dabei?

Nadine Hornung: Nee, ich habe mich dagegen entschieden, dahin zu gehen, weil ich gerade bei den Männerspielen immer ganz froh bin, wenn ich irgendwo

Nadine Hornung: auf meinem Platz bin und ja auch den Einlass so hinter mir habe, weil mich das immer gerade bei den Temperaturen, die wir hatten, ziemlich schwerfällt, dann in noch so einer großen Menschen mehr

Nadine Hornung: zu stehen am Einlass und und und.

Nadine Hornung: Da bin ich immer ganz froh, weil ich irgendwie nur noch meine Leute um mich rum habe und so an meinem Platz lande.

Sebastian Fiebrig: Und wie fandet ihr das so prinzipiell, so diesen Empfang?

Sebastian Fiebrig: Drüber oder genau richtig?

Nadine Hornung: Hat ja anscheinend geholfen.

Hans-Martin Sprenger: Verzögert.

Nadine Hornung: Aber hat geholfen.

Nadine Hornung: Nein, prinzipiell klar, wenn.

Nadine Hornung: Wenn man damit irgendwie nochmal signalisieren will, dass man da irgendwie an einem Strang zieht und jetzt halt wirklich mal alles langsam reinhauen sollte, damit da der Klassener halt irgendwie geklärt wird, dann.

Nadine Hornung: .

Nadine Hornung: .

Nadine Hornung: ist es ja an sich erstmal ein gutes Mittel der Mannschaft, da irgendwie nochmal das auch wirklich optisch am Einlass zu zeigen, wir sind da.

Nadine Hornung: .

Nadine Hornung: Punkt.

Sebastian Fiebrig: Das kann ich auch nachvollziehen.

Sebastian Fiebrig: Meine Frage wäre halt, ich hätte gar nicht den Eindruck, dass die Mannschaft, also weder den Einsatz nicht gezeigt hätte,

Sebastian Fiebrig: Ich weiß nicht, ob das jetzt richtiges Deutsch war, aber also aus meiner Sicht haben sie diesen Einsatz gezeigt, sie haben sich ja voll reingehauen.

Sebastian Fiebrig: Nur ohne das passende Ergebnis.

Sebastian Fiebrig: Also zumindest das letzte Heimspiel.

Sebastian Fiebrig: Und ich habe so für mich nur überlegt, was denn die Eskalationsstufe für das letzte Heimspiel wäre.

Nadine Hornung: Aber wir wollten es ja so klar machen mit dem Sieg.

Nadine Hornung: Also da muss man ja nicht bis auf den letzten Spieltag warten, sondern.

Nadine Hornung: sondern dann nutzt man doch einfach denen, damit die nächsten beiden Spieler einfach ein Stück weit entspannter sind.

Sebastian Fiebrig: Ja, wie gesagt, wenn alles klappt, alles fein, alles gut.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, das letzte Mal gab es das

Sebastian Fiebrig: Vor dem Relegationsrückspiel, ne?

Nadine Hornung: Nein.

Nadine Hornung: Nee, Cim.

Nadine Hornung: War das nicht zwischendurch auch nochmal?

Sebastian Fiebrig: Ja, das.

Sebastian Fiebrig: .

Nadine Hornung: Keine Ahnung.

Hans-Martin Sprenger: Also okay, das ist jetzt auch auf dem Schlauch.

Sebastian Fiebrig: Wir betreten schon wieder das Meer des gefährlichen Halbwissens.

Sebastian Fiebrig: Lass uns da mal den Schlepper nehmen und da wieder rauskommen.

Hans-Martin Sprenger: Aber ich verstehe ein bisschen, was du meinst, Sebastian, aber das war ja ein rein, also erst.

Hans-Martin Sprenger: war es jetzt auch nicht so ultra brachial.

Hans-Martin Sprenger: Also auch nicht ultra.

Hans-Martin Sprenger: Aha.

Hans-Martin Sprenger: Und das war ja einfach ein positives, nochmal ein Stück zusammenrücken.

Hans-Martin Sprenger: Also ich fand es fand es

Hans-Martin Sprenger: absolut angemessen.

Hans-Martin Sprenger: So und also das muss ja auch nicht zwingend weiter eskaliert werden.

Hans-Martin Sprenger: Das kann man ja einfach, das machen wir jetzt einmal so.

Hans-Martin Sprenger: Fertig, Punkt.

Sebastian Fiebrig: Ihr habt ja auch recht, also es war auch positiv besetzt.

Sebastian Fiebrig: Das war jetzt nicht irgendwie, wir erinnern uns, also ich erinnere mich immer sehr gerne an Dresden mit den Bannern, aber

Sebastian Fiebrig: von Dynamo-Fans, aber wir hatten das ja jetzt auch in Wolfsburg, wo dann halt positiv besetzt alle zusammenrücken und dann hatte man aber schon die Banner fertig für den Misserfolgsfall.

Sebastian Fiebrig: So war das ja hier nicht.

Sebastian Fiebrig: Nein, gar nicht.

Sebastian Fiebrig: Also das ist doch quasi nicht die Art von Kommunikation.

Sebastian Fiebrig: Vielleicht interessant, dass halt so ein Ding der Fangclubs war und nicht

Sebastian Fiebrig: die Szene glaube ich da in dem Fall jetzt nicht so mitgemacht hat.

Sebastian Fiebrig: Aber muss sie auch nicht.

Sebastian Fiebrig: Ja, eben.

Sebastian Fiebrig: Also muss man jetzt auch nicht so hochhängen.

Nadine Hornung: War ja bei der Choreo quasi auch so.

Nadine Hornung: Es gab ja eine riesen

Nadine Hornung: große Koreo, die ja nicht von den Ultras war, sondern die war wohl die erste selbstgestaltete Choreo von Sektion Obersprae und war dann halt auch mit allen Elementen gut ausgestattet.

Nadine Hornung: irgendwie mit Zettel hochhalten und was vom Dach runter und was über den Zug hochziehen und vorne was am Zaun dran.

Nadine Hornung: Das belegt ja quasi diese Aussage von dir direkt nochmal mit.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist ja, glaube ich, auch das, was ich gut finde bei Union in der Gesamtfanzene, dass das ja.

Hans-Martin Sprenger: nicht ein, also dass es auch parallel existiert und existieren soll und dass es da eben auch gute Kommunikation und auch gutes gegenseitig

Hans-Martin Sprenger: Anerkennung gibt.

Hans-Martin Sprenger: Also das ist ja die Ultra ist ja eh mehr kein Alleinvertretungsanspruch bei uns, Gott sei Dank.

Hans-Martin Sprenger: Und das finde ich total gut.

Hans-Martin Sprenger: Also das gibt es eben auch nebeneinander und man muss nicht.

Hans-Martin Sprenger: nicht immer alles zusammen machen, aber man kann doch und pluralistisch quasi

Sebastian Fiebrig: Ja, dann kommen wir mal zum Spiel bzw.

Sebastian Fiebrig: zur Aufstellung.

Sebastian Fiebrig: Wie überrascht wart ihr über den Wechsel von Querfeld raus in Soki rein?

Nadine Hornung: Schon sehr.

Nadine Hornung: Also Querfeld war ja irgendwie immer gesetzt.

Nadine Hornung: Deswegen war das dann wirklich so, hä, ist ja verletzt, was ist denn da jetzt los?

Nadine Hornung: dann also ich war auf jeden Fall erstmal ein bisschen verwirrt.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ging mir ähnlich.

Hans-Martin Sprenger: Also auch wenn Querfeld jetzt zuletzt nicht so gute Spiele hatte.

Hans-Martin Sprenger: an oder zumindest sehr ungünstige Situationen hat er immer wieder.

Sebastian Fiebrig: Ja, vor allem, also Leipzig ist natürlich sehr prägend im Gedächtnisgebiet.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Sebastian Fiebrig: Marie-Louise Eta hat danach aber, also wohlgemein nach dem Spiel gesagt

Sebastian Fiebrig: Trainingseindrücke gewesen sein und Nitsoki hätte sich da so reingehauen.

Sebastian Fiebrig: Ich hatte ja bisher bei ihm nicht so die großen positiven.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Gefühle, was so das Thema Sicherheit betrifft.

Hans-Martin Sprenger: Und hat sich das nach dem Spiel verändert?

Hans-Martin Sprenger: Nö, noch nicht.

Sebastian Fiebrig: Also da mache ich jetzt aus einem Spiel auch eine Spaß.

Sebastian Fiebrig: Also da müsste ja über einen längeren Zeitraum passieren.

Sebastian Fiebrig: Damit sich so ein Eindruck, der hatte sich ja verfestigt bei mir.

Sebastian Fiebrig: Der ist ja immer so eine.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, der ist eigentlich ein okayer Spieler.

Sebastian Fiebrig: Aber dass der so eine Tendenz zu ab und zu mal eine komische Situation hat, was ihn zu so einem Dauer Unruheherd werden lassen könnte.

Sebastian Fiebrig: Weil du wisst ja nie, wann wann diese Situation kommt.

Hans-Martin Sprenger: Das ist lustigerweise tatsächlich das, was ich auch aus Hoffenheim über ihn höre.

Hans-Martin Sprenger: Der kann dir ein super gutes Spiel machen und hat dann immer irgendein

Hans-Martin Sprenger: eine komische Sache drin, irgendein Bock.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist tatsächlich auch mein mein Eindruck.

Hans-Martin Sprenger: Und auch in diesem Spiel fand ich ihn von den drei Innenverteidigern den deutlich schwächeren oder unsicheren.

Hans-Martin Sprenger: Das kann natürlich klar, er hatte jetzt auch nicht so die Spielpraxis wie die anderen, aber das ist so, lässt mich immer so ein bisschen ratlos zurück.

Sebastian Fiebrig: Also er hat jetzt auch nicht durchgespielt, es lag dann aber eher an der Spielsituation, glaube ich, und nicht jetzt an seinem Spiel selbst.

Sebastian Fiebrig: Weil für ihn kam ja dann später.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Tim Skake.

Sebastian Fiebrig: Kurzer Hinweis, falls der Kollege oder die Kollegin hier zuhört, die den Live-Ticker schreibt.

Sebastian Fiebrig: Wäre total cool nicht die Ohrenamen mit quasi als Verniedlichung noch zu benutzen.

Sebastian Fiebrig: Timmy.

Sebastian Fiebrig: Ja, da Timmy wurde eingewechselt und ich denke.

Nadine Hornung: Ich denke, der Wahl wird zurückgefahren.

Sebastian Fiebrig: Nee, also nein Wahl habe ich natürlich nicht gedacht, sondern ich habe gedacht.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Also für dich heißt er immer noch Hope, ja?

Sebastian Fiebrig: Leute, ganz kurz.

Sebastian Fiebrig: Der Wal ist der Wal.

Sebastian Fiebrig: Und hier Union.

Sebastian Fiebrig: Ich habe natürlich gedacht, so bin ich geschult seit über zehn Jahren.

Sebastian Fiebrig: Dass das Trimi heißt.

Sebastian Fiebrig: Ob das drin ist oder nicht, ist mir egal.

Sebastian Fiebrig: Da steht Trimi.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und da habe ich mich gewundert, wie der wurde doch gerade eingewechselt oder so vorher.

Sebastian Fiebrig: Weil ich ja den Ticker und Re-Life gleichzeitig

Sebastian Fiebrig: so hatte und dann habe ich irgendwann genau gelesen und dann gesehen ah Timmy und dann musste ich erst immer überlegen, wer ist denn Timmy bei Union?

Sebastian Fiebrig: Ja, und das ist dann Timm's

Sebastian Fiebrig: Skake und so.

Sebastian Fiebrig: Das verwirrt mich wahnsinnig.

Sebastian Fiebrig: Betrifft auch die Frauen.

Sebastian Fiebrig: Also das ist wirklich diese.

Sebastian Fiebrig: Vielleicht jetzt hier kurz, ich, der komische alte Mann, der in Brandenburg im Wald sitzt mit dem Grückstock.

Sebastian Fiebrig: Ja, ich möchte das auch verstehen und lesen und ich bin halt nicht jetzt dauernd auf Klassenfahrt mit beiden Mannschaften von Union und kenne halt die einzelnen Spitznamen oder Verniedlichungen nicht so.

Sebastian Fiebrig: Was denn du für ein Jona?

Sebastian Fiebrig: Ja, für mich ist das Tim Scarlett.

Sebastian Fiebrig: Wir haben früher einfach die Nachnamen gerufen.

Hans-Martin Sprenger: Mhm, Matusche.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Mann!

Sebastian Fiebrig: Kommen wir doch nicht mit Fakten.

Hans-Martin Sprenger: Mann, Herr Matuschka, dann müssen Sie den Ball aber anders spielen.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ja, zum Beispiel.

Hans-Martin Sprenger: Und bei Hartmut und Texas.

Sebastian Fiebrig: Jesus Christ, wirklich.

Sebastian Fiebrig: Reiß mir nicht den Krückstock aus der Hand, wenn ich noch damit fuchtle.

Hans-Martin Sprenger: Nee, den anderen, wo der linke Arm sich draufstört, 10 reißt ich die aus der Hand.

Sebastian Fiebrig: Naja.

Sebastian Fiebrig: Aber ihr seid natürlich nicht verwirrt, wenn ich den Live-Ticker mache.

Sebastian Fiebrig: Nachlese.

Sebastian Fiebrig: Ihr wisst immer sofort, um wen es sich handelt.

Hans-Martin Sprenger: Wenn du den Live-Ticker nachliest, macht es mit meinem Verwirrungszustand wenig.

Hans-Martin Sprenger: Ja, wenn der Illi nichts ist.

Hans-Martin Sprenger: Und ich lese den Live-Ticker noch nicht mal.

Nadine Hornung: Ja, echt mal.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ich weiß nicht.

Hans-Martin Sprenger: Und ich sage auch manchmal, Eli.

Hans-Martin Sprenger: Ist wirklich nicht.

Sebastian Fiebrig: geschimpft habe während des spiels.

Sebastian Fiebrig: So, genau, kommen wir mal zurück zum Spiel und kommen wir zu Elias Ansa.

Sebastian Fiebrig: Ich finde, der hat am Anfang ganz schön Glück gehabt, dass er nicht gleich eine gelbe kassiert hat.

Hans-Martin Sprenger: Und das war schon die zweite Aktion, die er hatte, ne?

Hans-Martin Sprenger: Also so die.

Hans-Martin Sprenger: Der hatte schon an der Außenlinie so ein Ding, wo der Ball hochkam, der Gegner geht zum Kopfball und er nur in den Gegner rein.

Hans-Martin Sprenger: Und genau, dann hat er den L-Bogen habe ich gar nicht gesehen tatsächlich im Spiel, den du hier in unserem Sendungsdokument geschrieben hast.

Sebastian Fiebrig: Ja, also war meine Wahrnehmung.

Sebastian Fiebrig: Ich habe jetzt nicht auf Repeat und so, also mir keine Zigzeitlum davon angeschaut.

Sebastian Fiebrig: Ich fand das sah einfach nicht so gut aus.

Hans-Martin Sprenger: Auf jeden Fall war es da auch wieder so, dass Simpson PewC.

Hans-Martin Sprenger: hoch geht zum Kopfball und Ias Ansa nicht zum Ball geht, sondern zum Gegner.

Hans-Martin Sprenger: .

Hans-Martin Sprenger: Und du sagst, hätte eine gelbe sein können, hatte ich jetzt so nicht unbedingt klar gesehen.

Hans-Martin Sprenger: Danach wurde Simpson PC eine Weile behandelt, weil es glaube ich auch

Hans-Martin Sprenger: ordentlich geschäppert hat und für dahin ausgepfiffen für einen Zweikampf, bei dem unser Spieler eigentlich derjenige war, der sich nicht

Hans-Martin Sprenger: gut benommen hatte.

Hans-Martin Sprenger: War mir sehr, sehr unangenehm, zumal es dann auch immer den Support unterbrochen hat.

Hans-Martin Sprenger: Also es ist so, ich bin ja gern dabei, also Marco Reus, kein Problem, Maxi Arnold, immer auspelfen, aber.

Hans-Martin Sprenger: Nicht mitten im Lied und nicht, wenn es keinen vernünftigen Grund gibt.

Sebastian Fiebrig: Du kannst nochmal die Auspfeifliste dann durch.

Sebastian Fiebrig: Geben, ne?

Sebastian Fiebrig: Also was?

Hans-Martin Sprenger: Ja, mach ich.

Hans-Martin Sprenger: Gut.

Hans-Martin Sprenger: Aber Maxi Arnold sehen wir ja nicht mehr so lange.

Sebastian Fiebrig: Nee, der ist jetzt.

Sebastian Fiebrig: Der steigt ja ab.

Sebastian Fiebrig: Achso, ich dachte bei der Saison aus und so.

Sebastian Fiebrig: Ja, ist ja verletzt.

Sebastian Fiebrig: Also, ich bin so ein Aid-Laser bei Maxi Arnold.

Sebastian Fiebrig: Mich interessiert schon, wie es ihm geht.

Sebastian Fiebrig: Du.

Sebastian Fiebrig: Folge ihm auf Instagram.

Sebastian Fiebrig: Nee, soweit geht's nicht.

Sebastian Fiebrig: Entschuldigung.

Sebastian Fiebrig: Denn da sehe ich vielleicht Bilder, die ich nicht sehen möchte.

Sebastian Fiebrig: Das muss nicht sein.

Sebastian Fiebrig: Und ähm ich fand aber echt ein bisschen witzig eigentlich

Sebastian Fiebrig: Vergleich auch mit dem Frauenspiel.

Sebastian Fiebrig: Auch hier fand ich, dass Union das gar nicht so schlecht gemacht hat insgesamt, aber nach vorne kam er halt in der Straße.

Sebastian Fiebrig: Könnt ihr mir da folgen?

Sebastian Fiebrig: So, dieses Rausspielen, so erste, zweite Linie, es war schon okay.

Sebastian Fiebrig: Aber eigentlich danach hat es sich auch aufge.

Sebastian Fiebrig: Dann ging es zu Ende.

Nadine Hornung: Ja, ich glaube, Burke hat irgendwie so hier und da mal versucht durchzukommen.

Nadine Hornung: aber hat dann wieder die falschen Bälle bekommen oder es waren einfach zu viele Gegner noch vor ihm, sodass er auch nicht irgendwie seine Aktionen gut zeigen konnte?

Sebastian Fiebrig: Ja, also die Abschlüsse, die sie waren, war ja, ich glaube Kemlerin war glaube ich der Einzige, der irgendwie in der ersten Halbzeit überhaupt Abschlüsse probiert hatte.

Sebastian Fiebrig: Und die anderen kamen ja nicht immer zu richtigen Abschlüssen, ne?

Nadine Hornung: Ja, es fehlt immer wieder so die letzten Meter.

Sebastian Fiebrig: Und ist dann auch der Unterschied zu dem Voicebruch-Spiel, wo Union ja schon auch zu Chancen kam.

Sebastian Fiebrig: Aber hier hatte ich so das Gefühl, dass es eigentlich gar nicht so schlecht aussah.

Sebastian Fiebrig: Aber je weiter es nach vorne ging, desto komischer sah es aus.

Sebastian Fiebrig: Und Köln war dagegen.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Offensiv ganz quirlich hinten, aber auch ganz schön nicht so wie fand.

Hans-Martin Sprenger: Ja, also ich fand es tatsächlich auch bis zum Gegentor, das für mich

Hans-Martin Sprenger: eher aus dem Nichts kam, schon.

Hans-Martin Sprenger: Wir haben es irgendwie ganz gut im Griff, aber haben halt wie völlig überraschend weiterhin Probleme im Herausspielen von Torgelegen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ich war ab die Aufstellung nicht so richtig verstanden.

Hans-Martin Sprenger: Also es wurde schon mehr übersetzt.

Hans-Martin Sprenger: Mittelfeld gespielt.

Hans-Martin Sprenger: Aljoscha Kemlein hat sich häufig angeboten als Anspielstation.

Hans-Martin Sprenger: Es wurde immer versucht, immer wieder versucht, auch über die Zentrale zu gehen.

Hans-Martin Sprenger: Häufig genug dann auch wieder abgebrochen, weil es nicht geklappt hat.

Hans-Martin Sprenger: Und dann doch wieder lange Bälle eingestreut, die aber vorne keinen richtigen Abnehmer hatten.

Hans-Martin Sprenger: Also das war so ein bisschen, also lange Bälle bei uns ohne André Ilitsch vorne drin, hm, schwierig.

Sebastian Fiebrig: hat sich dann also funktioniert mit Ansa auch gar nicht, ne?

Hans-Martin Sprenger: Nee, also der ist zwar groß, aber der hat einfach irgendwie nicht dieses Timing bei den Kopfhören.

Hans-Martin Sprenger: gewinnt ihr auch nicht und andererseits dann viel nicht nachrücken oder nicht die zweiten Bälle kriegen, sodass es, obwohl es insgesamt relativ kontrolliert wirkte, trotzdem wenig Gefahr ausstrahlte.

Sebastian Fiebrig: Ich habe mir so aufgeschrieben für mich so zu diesem Spiel Scheinkontrolle.

Sebastian Fiebrig: Und es wird aber, glaube ich, komplett überlagert durch diese Ton.

Sebastian Fiebrig: Scheinkontrolle, also das ist das sieht halt gut okay aus eigentlich, aber wenn du ein Spiel gewinnen willst, reicht es halt eigentlich vorne und hinten nicht.

Sebastian Fiebrig: Weil du kommst ja überhaupt nicht in die Zonen rein.

Sebastian Fiebrig: Die Schüsse waren ja quasi aus der Distanz.

Sebastian Fiebrig: Ja, zweimal von der Strafraumkante, ja.

Sebastian Fiebrig: Und.

Sebastian Fiebrig: Und dann ist ja auch in der zweiten Halbzeit relativ lange da nichts passiert in die Richtung.

Sebastian Fiebrig: Aber auch diese Sache, so wie bei Hamburg, das dann mit der Spielerin war, was es so ein bisschen und auch mit den hervorstandern.

Sebastian Fiebrig: ein paar von Gara böse, was es so komplett überlagert hat, was eigentlich vielleicht auch nicht so gut funktioniert hat.

Sebastian Fiebrig: Finde ich, hat in diesem Spiel eine Abseitsdiskussion alles überlagert.

Sebastian Fiebrig: Also da ging es gar nicht mehr darum, wie jetzt die erste Halbzeit war oder nicht und so, sondern der war doch klar im Abseits vor dem Tor von Böter.

Sebastian Fiebrig: Diskussion hat das so gegeben.

Sebastian Fiebrig: Okay, wir sind jetzt hier gleich auf dieser Krümelkacker-Ebene.

Sebastian Fiebrig: Er war doch im Abs.

Sebastian Fiebrig: Okay, du willst natürlich sagen, er war aber nicht im strafbaren Abseits.

Sebastian Fiebrig: Also es abseits war nicht strafbar.

Sebastian Fiebrig: Oder was möchtest du mir jetzt?

Hans-Martin Sprenger: Nee, also man kann ja so und so, die Diskussion, er war doch im Abseits.

Hans-Martin Sprenger: Soweit ist es korrekt und dann kann man ja weitergehen.

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Also er war auch.

Sebastian Fiebrig: Und der Schiedsrichter-Assistent hat sogar die Fahne gehoben.

Sebastian Fiebrig: Dann ist doch klar, dass sonst.

Sebastian Fiebrig: weiter und dann ist aber el mala quasi ein meter vorher weil der andere köllner spieler ja angezeigt hätte er gehvik da und dann hat das war glaube ich das war glaube ich echt ein der entscheidende move da das kominski

Hans-Martin Sprenger: ihn weggeschickt hat.

Sebastian Fiebrig: Und Maler hat dann die Hände gehoben und ist Richtung Straf rumgetragt.

Sebastian Fiebrig: Aber Kaminski hat ihm das ja gesagt, ne?

Sebastian Fiebrig: Also gesagt.

Sebastian Fiebrig: keine Ahnung, was er gesagt hat, aber jetzt.

Sebastian Fiebrig: .

Hans-Martin Sprenger: Er hat gestikuliert, dass er weggehen soll, ja.

Sebastian Fiebrig: Er soll sich da verpissen, um es mal so zu sagen.

Sebastian Fiebrig: Die Frage, ich glaube, was alle jetzt gelernt haben, ist, ab wann ist ein passives Abseits ein aktives Abseits?

Sebastian Fiebrig: Also ich weiß jetzt auch, ne?

Sebastian Fiebrig: So wie Daniel Schlager war, glaube ich, der Schiedsrichter, richtig?

Sebastian Fiebrig: Der hat nach der Szene mit Rani Kedira, ich weiß nicht, ob

Sebastian Fiebrig: ihr das nochmal gesehen habt, bestanden.

Sebastian Fiebrig: Und Ranike Dira hat auf den eingeredet und dann hat Daniel Schlag quasi wie als ob er so aufs Ritt.

Sebastian Fiebrig: Erstens, zweitens, drittens.

Sebastian Fiebrig: So gezeigt, aber nicht jetzt mit drei Fingern, sondern immer so ein Finger.

Sebastian Fiebrig: Passives Abzeit wird zu aktiven Abseits, wenn der Spieler den Ball berührt.

Sebastian Fiebrig: Hat El Maler nicht getan.

Sebastian Fiebrig: Wenn ein Gegenspieler behindert, hat El Malah nicht getan.

Sebastian Fiebrig: Oder sich einen Vorteil verschafft, hat El Mala auch nicht getan.

Sebastian Fiebrig: Also Vorteil.

Sebastian Fiebrig: heißt halt er steht im passivenden abseits ball kommt ein pfosten er kann ihn reindrücken oder sowas den abgebreiten ball so und diese drei sachen hat er ja nicht gemacht und dann wird es halt

Sebastian Fiebrig: nicht als aktives abseits gewertet.

Sebastian Fiebrig: Und die Frage, hat mich mehr interessiert, warum eigentlich der Assistent die Fahne gehoben hat.

Sebastian Fiebrig: Und also was mir danach gesagt wurde, hätte er nicht tun sollen.

Sebastian Fiebrig: Und hat auch keine Bewandtnis für das Spiel jetzt erstmal.

Sebastian Fiebrig: wird es ja erst wenn gepfiffen wird.

Sebastian Fiebrig: Das hat auch Marie-Louise Eta dann nochmal gesagt nach dem Spiel, dass man da ja auch weiterspielen kann.

Sebastian Fiebrig: Und ich habe dann mal so die fünf Seiten Abseitsregel beim DFB im aktuellen Regelbuch 2025-2026 gesprochen.

Sebastian Fiebrig: kann man sich auch schön runterladen.

Sebastian Fiebrig: Nochmal nachgelesen, da steht seit ein paar Jahren so bei den zusätzlichen Erläuterungen des DFB zur Regel.

Sebastian Fiebrig: Wenn ein Ball offensichtlich zu einem Spieler gespielt wird, der sich in einer Abseitsposition befindet und auch nur dieser Spieler,

Sebastian Fiebrig: den Ball bekommen kann, so hebt der Assistent in dem Augenblick die Fahne, wo er dies erkennt, beziehungsweise der Schiedsrichter pfeift auch dann schon abseits, also bevor der Ball berührt wurde.

Sebastian Fiebrig: Besteht jedoch ein Zweifel, ob der Ball wirklich zu dem abseits stehenden Spieler gelangt oder wenn zwei Spieler nach dem Ball laufen, von denen einer abseits stand und der andere nicht?

Sebastian Fiebrig: So muss mit der Abseitsentscheidung so lange gewartet werden, bis klar erkennbar ist, welcher Spieler ins Spiel eingreift, also den Ball spielt.

Sebastian Fiebrig: Und das ist ja der Kasus Knaxus.

Sebastian Fiebrig: Ich weiß nicht, ob der Schiedsrichter das jetzt nicht.

Sebastian Fiebrig: nicht so gecheckt hat, dass Kaminski da so angesprintet kommt.

Sebastian Fiebrig: .

Hans-Martin Sprenger: Das ist ja möglich.

Hans-Martin Sprenger: Das hat ja Schlager danach gesagt.

Sebastian Fiebrig: Achso, jetzt habe ich nicht gehört.

Hans-Martin Sprenger: Hat er gesagt?

Hans-Martin Sprenger: Ähm, oh Gott, ist der perfekt.

Hans-Martin Sprenger: Ich habe im falschen Browser den Kicker aufgemacht.

Hans-Martin Sprenger: Das ist eher ungünstig.

Hans-Martin Sprenger: Er hat gesagt, dass das bringt.

Hans-Martin Sprenger: dass der Schiedsrichterassistenz hätte die Fahne nicht heben sollen.

Hans-Martin Sprenger: Aber er hat vielleicht nicht wahrgenommen, dass

Hans-Martin Sprenger: noch ein anderer zum Ball kommt.

Hans-Martin Sprenger: Und damit war Kominski gemeint.

Hans-Martin Sprenger: Und deswegen habe ich ihm dann gesagt, das ist kein strafbares Abseits und dann hat er die Fahne runtergenommen.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und da muss man sagen, es ist regelkonform, ob man das jetzt cool findet, also so vom Gefühl.

Sebastian Fiebrig: Würde ich den Leuten schon auch recht geben, dass das komisch aussieht.

Nadine Hornung: Ja, aber andererseits muss man genauso, also ich bin da voll auf deiner Seite.

Nadine Hornung: Auch schwierig irgendwie, dass das kein Abseits ist, weil er ja schon erstmal ganz klar die Bewegung weiter zum Ball macht.

Nadine Hornung: Auch wenn er den am Ende weit nicht berührt.

Nadine Hornung: Aber

Nadine Hornung: Man lernt in der E-Jugend, du spielst so lange, bis der Schiri verheift weiter.

Nadine Hornung: Und da kann ich dann nicht irgendwie groß abbremsen oder irgendwas anderes machen, sondern muss halt weiterspielen.

Nadine Hornung: kann danach immer noch diskutieren.

Nadine Hornung: Aber das bringt jetzt erstmal nichts und man hätte auch danach einfach noch verteidigen können.

Nadine Hornung: Punkt.

Sebastian Fiebrig: Ist wahrscheinlich auch der springende Punkt, dieses Danach.

Hans-Martin Sprenger: Das ist, glaube ich, auch, das ist nämlich genau auch mein

Hans-Martin Sprenger: Deswegen hatte ich auch irgendwie so wahnsinnig wenig Bock auf diese Abseitsdiskussion, weil ich einfach dachte, spielt weiter.

Hans-Martin Sprenger: Dann passiert da nichts.

Hans-Martin Sprenger: Und klar ist das irritierend, aber der Linienrichter beendet oder erschießt sich

Hans-Martin Sprenger: der Assistent unterbricht nicht das Spiel.

Nadine Hornung: Ja, eben.

Hans-Martin Sprenger: So.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist ja, und wie du sagst, Nadie, das kriegst du ja auch eingebläut eigentlich.

Hans-Martin Sprenger: Und ja, ich verstehe auch, es ist auch menschlich, dann trotzdem irgendwie zu denken, aber war doch abseits, aber das ist doch, das sollte man als Profi vielleicht auch wirklich hinkriegen.

Hans-Martin Sprenger: kriegen, weiß ich nicht.

Hans-Martin Sprenger: Und zur Sache selbst finde ich es innerhalb der aktuellen Regelauslegung absolut korrekt entschieden.

Hans-Martin Sprenger: Maler geht eben nicht zum Beispiel und er behindert auch.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist das, was du gerade zitiert hast, ist nicht

Hans-Martin Sprenger: dass er jemanden daran behindert, zum Ball zu gehen, ist das, was Schlager gesagt hat, aber in den Regeln steht es noch beeinflusst bei ihm zum Ball gehen.

Hans-Martin Sprenger: Ball gehen, aber auch das tut er eben nicht direkt.

Hans-Martin Sprenger: Zumal Kaminski ja auch noch da war, also das heißt, wenn ein Abwehrspieler extra rausgeht, um El Maler zu stellen.

Hans-Martin Sprenger: Und der geht da nicht an den Ball, es ist vielleicht noch was anderes, aber niemand war in der Nähe.

Hans-Martin Sprenger: Und zum anderen hätte dieser Abwehrspieler genauso für Kaminsky rauskommen müssen.

Hans-Martin Sprenger: Also, oder nicht.

Hans-Martin Sprenger: Insofern sehe ich da, es ist eine Beeinflussung durch Aufenthaltsaufwand.

Hans-Martin Sprenger: Aber der Aufenthaltsort ist 15 Meter weg vom nächsten Spieler.

Nadine Hornung: Ja, ich finde halt, dass man es durchaus als aktiven Eingriff vom

Nadine Hornung: von dem Spieler, der da abseits sehen kann, weil er ja erstmal den Ball hinterherrennt und so andeutet, als würde er gleich an den Ball gehen.

Nadine Hornung: So was ja dann klar abseits wäre.

Nadine Hornung: Aber auch da wieder, ja rennt halt hinterher, bis der Schiff heift.

Nadine Hornung: Und dann, wenn der dann am Ball ist, ja mein.

Nadine Hornung: Gott, dann könnt ihr halt dann abstoppen.

Nadine Hornung: .

Sebastian Fiebrig: Ja, die Begrifflichkeit ist doch das, was uns hier stört.

Sebastian Fiebrig: Also weshalb wir diesen, ich sag mal, diesen Disconnect zwischen Regel und dem, was wir sehen und wie wir es beschreiben.

Sebastian Fiebrig: haben.

Sebastian Fiebrig: Die Regel ist ja, habt ihr ja alle gesagt, ist ja klar.

Sebastian Fiebrig: Aber der Begriff heißt ja hier passives Absatz, der kommt ja in der Regel so nicht vor.

Sebastian Fiebrig: Aber so wird das ja bezeichnet, weil das früher war ja jeder, der irgendwo im Abseits stand, strafbar quasi.

Sebastian Fiebrig: Und dann wurde ja eingeführt, ja, wenn jemand passiv ist, also gar nichts macht.

Sebastian Fiebrig: So, dann ist es ja okay.

Sebastian Fiebrig: Und das ist, glaube ich, so unser gelerntes Verständnis davon.

Sebastian Fiebrig: Und das hat hier.

Sebastian Fiebrig: Ganz eindeutig wurde es mal, um es mal neutrisch zu sagen, herausgefordert, indem ja jemand passiv sein kann, obwohl er aktiv zum Ball geht, aber ihn nicht berührt.

Sebastian Fiebrig: Und das ist ja nicht das Grundverständnis, was er damals als dieses passive Absatz eingeführt wurde, mal gelernt wurde, dass da jemand passiv ist.

Sebastian Fiebrig: Also du stehst da mal

Sebastian Fiebrig: Abseits der Ball fliegt, irgendwie rüber zu völlig jemand anders oder so.

Sebastian Fiebrig: Und du machst auch gar keine Bewegung dorthin und machst auch nichts damit.

Sebastian Fiebrig: Das ist ja der Grundgedanke und ich glaube, dass diese Begrifflichkeit.

Sebastian Fiebrig: eigentlich murks ist mit aktiv und passiv sondern es gibt da einfach also die regel ist ja ganz anders was ist strafbar und was ist nicht strafbar und wir haben dann haben wir auch nicht diesen knoten im kopf den wir versuchen zu lösen

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Und ich glaube, das ist vielleicht ein bisschen das Problem.

Sebastian Fiebrig: Ja, ja.

Sebastian Fiebrig: Also er war ja nullpassiv.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Aber okay.

Sebastian Fiebrig: Das ist vielleicht so rum.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, wir haben da alle was gelernt.

Sebastian Fiebrig: Also für mich war es auch nochmal so: mein erster Impuls war auch, ist ja klar abseits.

Hans-Martin Sprenger: Ich habe halt tatsächlich von meiner Position aus Kaminski gar nicht gesehen.

Hans-Martin Sprenger: Ich dachte, El Malar hätte den Ball reingebracht.

Sebastian Fiebrig: Ah, okay.

Hans-Martin Sprenger: So, und deswegen war ich völlig schockiert.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Sebastian Fiebrig: Aber da würdigen wir jetzt mal gar nicht so das tolle Tor von Bülter.

Sebastian Fiebrig: Hat er ja auch nicht.

Hans-Martin Sprenger: Der hat ja dann auch gleich abgewiegelt.

Hans-Martin Sprenger: Um Gottes Film, ja.

Hans-Martin Sprenger: Okay, das kann ich nicht mehr abwarten.

Hans-Martin Sprenger: Ich weiß, dass du nicht ab kannst.

Hans-Martin Sprenger: Deswegen habe ich es dir nochmal erzählt.

Sebastian Fiebrig: Und Union hätte das in der, das hätte richtig bitter werden können die erste Halbzeit.

Sebastian Fiebrig: Da gab es ja noch so eine krasse Situation kurz vor Halbzeit-Filf.

Sebastian Fiebrig: Kaminski frei vor Klaus.

Sebastian Fiebrig: Wo so komisch durch die reihen gespielt wurde.

Sebastian Fiebrig: Und plötzlich war Kaminski frei.

Sebastian Fiebrig: Also es war gar nicht so eine dynamische Situation, aber plötzlich war Kaminsky vor.

Sebastian Fiebrig: Unions Torhüter.

Sebastian Fiebrig: Und Wahnsinn, wie schnell er seinen Fuß da ausgefahren bekommt.

Sebastian Fiebrig: Also ich versuche

Sebastian Fiebrig: such das ja so im Fitnessstudio an so einem Spagatteil im Bild.

Sebastian Fiebrig: Mach nicht, du tust dir weh.

Sebastian Fiebrig: Ja, ich mach das ja kontrolliert nicht so schnell wie

Sebastian Fiebrig: Karl Klaus, der das offensichtlich sehr gut kann.

Sebastian Fiebrig: Und dann hat Late auch noch in absolut Bossmanier diesen Querschläger.

Sebastian Fiebrig: Dann von Klaus, also von der Abwehr, geklärt, bevor Walsch mit denen reinschießen kann.

Sebastian Fiebrig: Das waren richtige Monster.

Sebastian Fiebrig: Verteidigung, fand ich.

Sebastian Fiebrig: Die ganze Aktion auf jeden Fall, ja.

Sebastian Fiebrig: Richtig gut.

Hans-Martin Sprenger: Ja, so.

Hans-Martin Sprenger: Kann man ja mal gleich mal nutzen, vielleicht als Anwendung.

Hans-Martin Sprenger: um Karl Klaus zum zweiten Mal zu loben.

Hans-Martin Sprenger: Also dafür, dass er unser dritter Tour, der ist beim letzten Mal kalt reingeworfen wurde und jetzt das erste Mal in der

Hans-Martin Sprenger: Startelfstand.

Hans-Martin Sprenger: Ich hatte da null Sorgengefühle und die hat er mir auch null vermittelt während des gesamten Spiels.

Hans-Martin Sprenger: Seine Ballverteilung war sehr ordentlich.

Hans-Martin Sprenger: Die Parade hast du jetzt gerade geschildert.

Hans-Martin Sprenger: Ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass wir irgendwie gerade ein Problem auf der Toyota-Position haben.

Nadine Hornung: Nö.

Hans-Martin Sprenger: Das ist echt schon ziemlich, ziemlich cool.

Nadine Hornung: Aber auch die Situation eben, über die ihr gesprochen habt, das ist auch schon wieder so ein Ding.

Nadine Hornung: Luca Waldschmidt bringt ja den Ball nach vorne und Nzoki orientiert sich dann komplett in die Mitte und lässt Luca Waldschmidt da einfach stehen.

Nadine Hornung: Ja, ja, oh ja, jetzt weiß ich es auch wieder.

Nadine Hornung: Niemand ist bei Luca Waldschmidt, der dann auch am Ende irgendwie, wie gesagt, beinahe dieses.

Nadine Hornung: .

Nadine Hornung: so komplett frei vorm Tor steht, wenn Late da nicht irgendwie noch angesprintet wäre.

Nadine Hornung: Wo ich mir auch denke, das kann doch nicht passieren, dass da rechts am Ende sogar zwei Spieler.

Nadine Hornung: Zu Waldschmidt kam noch irgendein anderer Kölner dazu.

Nadine Hornung: Das geht doch nicht, dass sie da zu zweit komplett freistehen.

Sebastian Fiebrig: Ja, wo ihr gerade dabei seid mit so in Soci.

Sebastian Fiebrig: Ich spring mal kurz in eine Situation, ne?

Sebastian Fiebrig: Halbzeit, Pause.

Sebastian Fiebrig: zweite Halbzeit geht so ein bisschen mau weiter und dann 61.

Sebastian Fiebrig: Minute des 2-0 für Köln durch El Mahler.

Sebastian Fiebrig: Lund geht, also die haben es ein paar Mal probiert, da irgendwie so reinzuflanken, reinzukommen und immer wieder abgebrochen und immer wieder neu, immer wieder von links Köln.

Sebastian Fiebrig: Und dann geht Lund zur Grundlinie und passt.

Sebastian Fiebrig: Zu Maler am 5.

Sebastian Fiebrig: Der den Fuß da ranhält und dann unhaltbar für Klaus.

Sebastian Fiebrig: Aber auch krass gut von Al Mahler, wie er sich da vorhin ein Socky löst.

Hans-Martin Sprenger: Ja, auf jeden Fall.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist aber, glaube ich, dann auch schwer zu verteidigen.

Sebastian Fiebrig: Wollte ich gerade sagen, also da würde ich ihm jetzt nicht den großen Vorwurf machen, weil das ist dieser Schritt und in dem Moment kommt genau der Ball und dann ist er da und.

Sebastian Fiebrig: Also entweder gibst du den Schritt sofort mit, aber wie schnell willst du da reagieren?

Sebastian Fiebrig: Du musst es ja quasi antizipieren, dass er diesen Schritt macht.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Das Problem sehe ich da bei dem Tor vorher.

Hans-Martin Sprenger: Also das ist.

Hans-Martin Sprenger: Also Köln hat es glaube ich gut gemacht.

Hans-Martin Sprenger: Die haben das immer wieder durch so gegenläufige Bewegungen geschafft, dann letztendlich auch Christopher Trimmel in den Strafraum zu ziehen.

Hans-Martin Sprenger: ziehen, als er mit seinem Gegenspieler mitgegangen ist.

Hans-Martin Sprenger: Und die Position wurde nicht wieder aufgefüllt.

Hans-Martin Sprenger: Rani Kidira stand irgendwo so zwischen Lund, der so Richtung Eckfahne stand und dem

Hans-Martin Sprenger: Nachrückenden aus dem zentralen Mittelfeld und ist dann rübergegangen, kam aber dann zu spät und stand völlig frei und hatte viel Platz und auch eine gute freie Schussbahn.

Hans-Martin Sprenger: Und das war eben genau dieses Rausziehen, das war halt vorher schon, also die hatten halt eine längere Passtafette und die haben da viel die Kette in Bewegung gebracht.

Hans-Martin Sprenger: die Trainer dann gern sagen.

Hans-Martin Sprenger: Und dadurch hat sich dann genau diese Lücke aufgetan und die haben sie wirklich gut ausgespielt.

Hans-Martin Sprenger: War einfach auch ein gut gemachtes Tor und so richtig kann ich gar nicht sagen, wem man da, also wer sich da hätte anders verhalten müssen.

Hans-Martin Sprenger: Also von

Hans-Martin Sprenger: Unseren Spielern.

Hans-Martin Sprenger: Das war schon leider gut.

Sebastian Fiebrig: Wie war denn das mit den Aufwachenrufen dann?

Hans-Martin Sprenger: ja noch ein bisschen gedauert dann, ne, glaube ich.

Hans-Martin Sprenger: Oder?

Hans-Martin Sprenger: Nadie?

Nadine Hornung: Ja, ich bin auch der Meinung, es hat noch einen Moment gedauert, weil also man hat aber auch gemerkt, dass die

Nadine Hornung: Dass das Spiel so ein bisschen eingeschlafen ist, die Spieler wieder unkonzentriert werden und deswegen fand ich die gar nicht so fehl am Platze.

Hans-Martin Sprenger: Ich fand die Spieler wahnsinnig verunsichert, ehrlich gesagt.

Hans-Martin Sprenger: Also das wirkte, nach dem 0 zu 2, das war glaube ich die schlimmste Phase.

Hans-Martin Sprenger: des Spiels.

Hans-Martin Sprenger: Das wirkte so wahnsinnig fahrig.

Hans-Martin Sprenger: Ich glaube, Danilo Ducci hat mehrere Pässe

Hans-Martin Sprenger: Direkt zum zweite Linie auf Höhe in der Mittellinie direkt zum Gegner gespielt.

Hans-Martin Sprenger: Es war ganz, ganz.

Hans-Martin Sprenger: .

Hans-Martin Sprenger: Seltsames Passspiel, da auch wieder zweite Bälle nicht eingesammelt, also ganz komische, ja, also als ob sie geschockt waren.

Hans-Martin Sprenger: Ich glaube, die kamen halt aus der Halbzeit und sagten, okay.

Hans-Martin Sprenger: okay, alles klar, ist ein Tor, können wir aufholen.

Hans-Martin Sprenger: Und dann hauen die dir da so ein Ding rein.

Sebastian Fiebrig: Aber kamen die Auffahrenrufe jetzt vor oder nach dem?

Hans-Martin Sprenger: Nach dem 0-2.

Hans-Martin Sprenger: Deutlich danach.

Hans-Martin Sprenger: Genau, und dann wirkte es wirklich so, dass ich keine Ahnung hatte, wie Union ein Tor schießen möchte.

Hans-Martin Sprenger: Und in die Phase kam das.

Hans-Martin Sprenger: Also die Wahlseite sang von.

Hans-Martin Sprenger: Spielertrainern, die kommen und gehen.

Hans-Martin Sprenger: Und so vom Sektor 4 habe ich es zuerst wahrgenommen und dann von der Gegenrad kam aufwachen.

Sebastian Fiebrig: Ja, interessant.

Sebastian Fiebrig: Weil reagiert wurde ja, ne?

Sebastian Fiebrig: Es gab ja dann Wechsel und

Sebastian Fiebrig: Na, Skake kam ja dann auch noch für einen Zoki.

Sebastian Fiebrig: War auch interessant, weil dann sowohl der Kommentator im Real Life als auch bei FTV.

Sebastian Fiebrig: beide jeweils gesagt haben jetzt Umstellung auf ihre Kette.

Sebastian Fiebrig: Das muss aber nicht so stattgefunden haben, wenn ich das richtig verstanden habe.

Sebastian Fiebrig: Hä, doch.

Sebastian Fiebrig: War's?

Sebastian Fiebrig: Ja, ich sage, man sieht das im Fernsehen halt.

Hans-Martin Sprenger: Also es war funktional schon eine ganze Weile vorher ein bisschen Viererkette, weil sich Tom Rote im Grunde nur noch auf der Linksaußenposition.

Hans-Martin Sprenger: befunden hat.

Hans-Martin Sprenger: Also es war glaube ich nicht, also es sollte nicht nominell eine Viererkette sein, aber es war halt so.

Hans-Martin Sprenger: Und Christopher Trimmel nicht ganz so weit vorgeschoben hat.

Hans-Martin Sprenger: Also es hat sich so ein bisschen verschoben.

Hans-Martin Sprenger: Zucky stand ein bisschen weiter links.

Hans-Martin Sprenger: Aber als er dann rausging, war es dann wirklich zwei Innenverteidiger und zwei Außenverteidiger.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Hans-Martin Sprenger: Mit immer noch einem sehr offensiven Turm Rote.

Sebastian Fiebrig: So, der ja dann auch das 1 zu 2 macht durch ein Standard und also eine Standardecke in dem Fall.

Sebastian Fiebrig: Der

Sebastian Fiebrig: ecke vorausging die so von illich so halb auf die latte geköpft war die dann aber der keeper von köln schwebe noch so

Sebastian Fiebrig: sicherheitsmäßig ins Ausgeschoben hat über die Latte.

Sebastian Fiebrig: Und dann gab es halt Beistus Trimmel und Rote machen einen wirklich schrägen Kopfball.

Sebastian Fiebrig: Ich fand.

Sebastian Fiebrig: Weil.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Sebastian Fiebrig: Fandst du nicht?

Hans-Martin Sprenger: Nee, erzähl.

Sebastian Fiebrig: Weil der, äh, der, wir kennen das ja, ne?

Sebastian Fiebrig: Eckball, Flanke rein und dann kommt jemand angerauscht und köpft ihn mit voller Wucht rein.

Sebastian Fiebrig: Und rote

Sebastian Fiebrig: trifft den Ball ja so schräg, aber halt nicht mit voller Wucht, sondern der geht ja durch zwei Kölner eigentlich durch.

Sebastian Fiebrig: Und dann an den Innenpfosten und dann rein.

Sebastian Fiebrig: Versteht ihr, was ich meine?

Sebastian Fiebrig: Kann ich das richtig ausdrücken?

Nadine Hornung: Er ging im Kölner durch die Beine.

Sebastian Fiebrig: Ja, also der hätte doch, der ist einen Weg gegangen, wo der eigentlich nicht da war.

Nadine Hornung: Vielleicht war es eine glitchende Matrix.

Hans-Martin Sprenger: Jetzt schmeiße ich nochmal LTV an und gucke mir.

Hans-Martin Sprenger: Nochmal an, ey.

Sebastian Fiebrig: Ja, es tut mir leid.

Sebastian Fiebrig: Ich habe halt nur die Fernsehbilder gehabt dann.

Sebastian Fiebrig: Und also ich war ganz überrascht, dass das ein Tor war.

Nadine Hornung: Ja, ich glaube, dadurch, dass er den

Nadine Hornung: einfach nach unten köpft und der so wirklich nur von ihm von ihm abprallt, hat da keiner damit gerechnet, weil die wahrscheinlich alle mit gerechnet haben, er köpft den im hohen Bogen irgendwie rüber.

Nadine Hornung: Haben sie ihre Beine nicht sortiert bekommen, um die da irgendwie im Weg zu stellen.

Sebastian Fiebrig: Ja, also ich fand es ein bisschen unkonventionell, aber es war cool.

Nadine Hornung: Ist doch, wieso?

Nadine Hornung: Also man muss.

Nadine Hornung: muss er nicht immer nur hochköpfen.

Nadine Hornung: Wenn du den halt einfach genau so, wie er den gemacht hat, köpfst.

Nadine Hornung: Wunderbar.

Nadine Hornung: Der wollte den auch bestimmt genauso haben in den Inpfosten und rein.

Hans-Martin Sprenger: Klar.

Hans-Martin Sprenger: Sebastian, hast du mal Profi-Fußball gespielt?

Hans-Martin Sprenger: Nein.

Nadine Hornung: Man muss die Lücke dann zwischen den beiden auch mal sehen, wenn sie sich auftut.

Nadine Hornung: Da muss man da den Ball auch mal zwischenhauen.

Sebastian Fiebrig: Hans-Martin, was möchtest du mir sagen?

Hans-Martin Sprenger: Nein, war nur ein Quatsch.

Hans-Martin Sprenger: Wir machen ja einen Standort hier die ganze Zeit.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und kölln hatte dann war es zu dem Zeitpunkt schon, ich habe es nicht ganz auf der Reihe, die haben ja diesen Dreifachwechsel gemacht.

Sebastian Fiebrig: Wo sie ihren Offensiven so rausgenommen haben?

Hans-Martin Sprenger: Nee, sie haben drei Offensive gebracht auch.

Hans-Martin Sprenger: Das waren schon alles Offensive, die kamen.

Hans-Martin Sprenger: Es waren nur andere Offensive.

Hans-Martin Sprenger: Die haben schon die Position noch alle eingenommen.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Hans-Martin Sprenger: Also Njang in die Mittelstürmerposition, Thielmann rechts, glaube ich, und Meiner links.

Sebastian Fiebrig: Ich hatte aber das Gefühl, dass Union dann irgendwie so ein bisschen Drive aufgenommen hat.

Hans-Martin Sprenger: Ja, auf jeden Fall.

Hans-Martin Sprenger: Der Anschlusstreffer war, glaube ich.

Hans-Martin Sprenger: Quasi das gewünschte Aufwachen.

Sebastian Fiebrig: Gut, also die Mannschaft kann es auch selbst, ist cool.

Sebastian Fiebrig: Aber man stand natürlich auch offen, viel offener.

Sebastian Fiebrig: Diese Situation, man ja sagt, dass halt so ein 1-0 für eine ganz komische Situation in so einem Spiel sorgt, wenn man halt 4-0-0 spielt, das halt

Sebastian Fiebrig: Beide Mannschaften sehr wenig riskieren, wenn eine Mannschaft dann irgendwie eins nur führt, dass plötzlich die Mannschaft, die zurückliegt, halt, die Risk kann spielt, aber die andere halt auch.

Sebastian Fiebrig: Riskanter spielt.

Sebastian Fiebrig: Und ich fand es halt man hier ein bisschen gesehen, dass irgendwie plötzlich dieses Spiel, was relativ statisch war.

Sebastian Fiebrig: Wenn so ein Hin und Her wurde.

Sebastian Fiebrig: War ja auch so, dass Köln hätte ja auch noch Tor schießen können.

Sebastian Fiebrig: War da noch so viel?

Sebastian Fiebrig: Ich überlege gerade.

Sebastian Fiebrig: Ich habe es mir gar nicht aufgeschrieben, aber die hätten in der 83.

Sebastian Fiebrig: auch noch eine Chance auf den 3-1.

Sebastian Fiebrig: Wo er dann knapp vorbeischießt am Tor.

Sebastian Fiebrig: Ah ja, stimmt, da war was.

Sebastian Fiebrig: Es war natürlich wieder eine komische Situation.

Sebastian Fiebrig: Es ist wie mit dieser Abseits-Situation, dass wieder so eine Diskussion aufgenommen wird, die worauf interessanterweise.

Sebastian Fiebrig: weder Trainerinnen noch Trainer in der PK nach dem Spiel mitgegangen sind.

Sebastian Fiebrig: Also sie hätten überhaupt gar keine Lust auf diese Diskussion.

Sebastian Fiebrig: nämlich ich habe gelernt dass er mit IML geschrieben wird also martel bekommt einen krampf

Sebastian Fiebrig: Uns wird weitergespielt.

Sebastian Fiebrig: Köln kommt im Beibesitz, verliert ihn wieder, Union ist im Beibesitz, Köln kommt im Beibesitz und trischt den Ball raus in Seiten aus.

Sebastian Fiebrig: So.

Sebastian Fiebrig: Und dann wird der behandelt relativ lange.

Sebastian Fiebrig: Ist super nervig.

Sebastian Fiebrig: Wir alle kennen dieses Spiel, dass man halt natürlich versucht,

Sebastian Fiebrig: versucht den Rhythmus der Mannschaft, die noch einen Rückstand aufholen will, zu brechen, auch durch so eine Aktion.

Sebastian Fiebrig: Und ich glaube, dass das hier vermutet wurde.

Sebastian Fiebrig: Glaube ich, lautstark.

Sebastian Fiebrig: Könnte man auch mal so sagen.

Sebastian Fiebrig: Und dann gebietet es das Fair Play in der Annahme.

Sebastian Fiebrig: dass ja alle Fair Play spielen.

Sebastian Fiebrig: Dass wenn man den Ball raustrischt, damit ein Spieler behandelt wird, dass der Ballbesitz zurückgegeben wird.

Sebastian Fiebrig: Nicht gemacht.

Sebastian Fiebrig: Union hat einen Einwurf bekommen und hat ihn dann ausgeführt.

Hans-Martin Sprenger: Ja, haben sie ja gar nicht, sondern es gab ja schon vorher die.

Hans-Martin Sprenger: Rudelbeelden an der Seitenauslinie.

Nadine Hornung: Die haben sich ja beschwert, weil wir den Ball nicht ausgespielt haben, obwohl die Regel ja klar besagt, der Schiedsrichter

Nadine Hornung: muss das unterbrechen.

Sebastian Fiebrig: Ja, das weiß ich doch.

Sebastian Fiebrig: Das ist ja klar.

Sebastian Fiebrig: Aber Köln hat den Ball ausgespielt und hat, weiß ich nicht, aus welchen Gründen auch immer, dann erwartet.

Sebastian Fiebrig: Wir kriegen den Beibis jetzt zurück.

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber sie standen ja schon, es stand ja schon drei Kölner Spieler, Marvin Schwebe und weiß nicht wer noch.

Hans-Martin Sprenger: Noch zwei andere standen ja schon bei Christopher Trimmel und wie es aussah, führten sie lautstarke Gespräche.

Sebastian Fiebrig: Genau, und Trimmel hat gesagt: Nee, wir spielen weiter.

Hans-Martin Sprenger: Vermutlich hat er das gesagt und dann.

Hans-Martin Sprenger: gab es noch eine gelbe Karte für Marvin Schwebe.

Hans-Martin Sprenger: Also das war ja auch, keine Ahnung, Easy 30 Meter weg von seinem Tor.

Hans-Martin Sprenger: Muss er ja nicht zwingend der Erste sein, der da hinkommt.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja, ich weiß.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ja, und dann wurde er halt weitergespielt.

Hans-Martin Sprenger: Und

Hans-Martin Sprenger: Ich kann es tatsächlich ein bisschen verstehen.

Hans-Martin Sprenger: Es gab aber, und das ist, und in dem Moment ist es für mich halt erledigt, es gab halt, Köln-Badenball-Besitz hat nicht ausgespielt.

Hans-Martin Sprenger: fertig.

Hans-Martin Sprenger: Dann hatten wir wieder den Ball gewisses, dann hatten sie wieder und dann spielen sie aus.

Sebastian Fiebrig: Genau, und das war auch so mein Empfinden, ehrlich gesagt, weil ich dachte, wenn es ihnen so wichtig gewesen wäre, hätten sie doch den

Sebastian Fiebrig: vorher ins Ausspielen können.

Hans-Martin Sprenger: Und das war auch eine Phase, in der sich Behandlungspausen von Kölner Spielern häuften.

Hans-Martin Sprenger: Andererseits muss ich aber auch sagen, hat Köln bis zum Schluss nicht

Hans-Martin Sprenger: aufgehört, nach vorne zu spielen, die wollten schon das Ding auch gewinnen.

Hans-Martin Sprenger: Also das würde mit dem Zeitspiel auch nicht wieder ganz zusammenpassen.

Hans-Martin Sprenger: Insofern schwierig zu sagen.

Hans-Martin Sprenger: Ich verstehe den Unmut durchaus, klar, aber ich würde es auch tatsächlich nicht

Hans-Martin Sprenger: so wahnsinnig hochhängen.

Hans-Martin Sprenger: Und sowohl Marie-Louise Ether als auch Robert Trainer

Hans-Martin Sprenger: Nachname fehlt mir aber.

Hans-Martin Sprenger: Wagner.

Hans-Martin Sprenger: Wagner, René Wagner haben ja danach gesagt, ja, kann man, muss man aber nicht.

Sebastian Fiebrig: Fand ich einen guten Spruch einfach.

Hans-Martin Sprenger: Der Kicker hingegen, habe ich jetzt gerade, während wir hier aufnehmen.

Hans-Martin Sprenger: gesehen, hat einen hinter Keker Plus versteckten Kommentar dazu geschrieben mit der schönen Überschrift Fairplay ist auch im Abstiegskampf kein nice to have liebe Trainerinnen und Trainer.

Sebastian Fiebrig: Ja, also der Kicker aus seiner Sesselpupser Perspektive.

Sebastian Fiebrig: Das Fachmagazin, bitte.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Sesselpupser Perspektive.

Sebastian Fiebrig: Kann das ja auch mal live erleben, wie das ist.

Sebastian Fiebrig: Also ich fand auch, dass es okay war in dem Sinne, es war nicht grob unsportlich.

Sebastian Fiebrig: Und Köln ist da so ein bisschen.

Sebastian Fiebrig: Es ist natürlich Ironie der Geschichte, dass Trim macht den Einwurf, Union bleibt im Beibesitz und dann holt Livan Burcu raus, was

Sebastian Fiebrig: Ivan Bochu, was wir alle bei ihm vermutet hatten, er mal in dieser Saison nicht so sehen, zeigen konnte oder wollte.

Nadine Hornung: Auch da muss man aber auch ganz kurz nochmal wieder.

Nadine Hornung: sagen auch das wäre ja zu verteidigen gewesen da waren ja noch ein paar stationen dazwischen so wie bei uns vorhin einige genau also aber ja bochu einfach mal das gemacht was er machen soll sich mal was getraut

Nadine Hornung: .

Nadine Hornung: und dann haut da mal so ein Ding raus.

Sebastian Fiebrig: Den habe ich nicht kommen sehen, ne?

Nadine Hornung: Nö.

Hans-Martin Sprenger: Ich fand's total lustig.

Hans-Martin Sprenger: Also vor allem als ich es mir danach nochmal angeguckt habe oder lustig oder bemerkenswert, er hat ja den Ball so an der halblinke Position ein bisschen vor der Strafraumkarte.

Hans-Martin Sprenger: Geht dann erst so nach links und dann zieht er nach innen und zieht ab.

Hans-Martin Sprenger: Und ich erwarte dann, wenn man eben so halb links steht, dass dann und mit dem rechten Fuß schießt, dass der dann ins lange Eck geht, aber er hat es aufs kurze Eck gezogen.

Hans-Martin Sprenger: Und ich glaube, damit hat er dann endgültig auch Marvin Schwebe, der ihn, glaube ich, nicht so gut gesehen hat, auf dem falschen Fuß erwischt.

Hans-Martin Sprenger: Das war schon echt ziemlich smart gemacht.

Sebastian Fiebrig: Ja, aber also irre da so an zwei Spielern bei so vorbeizulegen und dann diesen Schuss, wie du sagst, da halt aufs quasi kurze Eck zu nehmen.

Sebastian Fiebrig: Gut.

Sebastian Fiebrig: Kriegt von mir übrigens noch ein Sonderlob, Livambuchu, weil er nach dem Tor, ich meine, immerhin sein erster Bundesligatreffer.

Sebastian Fiebrig: zur Bande läuft und zwar, ich habe die Freude im Gesicht von Matze Koch gesehen, weil er genau auf die Kamera von Matzo Koch zugelaufen ist.

Nadine Hornung: Das habe ich auch

Nadine Hornung: gesehen.

Hans-Martin Sprenger: Wie es wäre zu den Guten gehört.

Sebastian Fiebrig: Weil Matze sich ja immer freut, wenn ein Spiel

Sebastian Fiebrig: nicht abdreht, sondern auf die Kamera zuläuft.

Sebastian Fiebrig: Ja, also Gratulation auch an Matze für das Foto.

Sebastian Fiebrig: Und

Sebastian Fiebrig: Dann war es noch ein bisschen spannend, aber vor allem ging es um viele, viele Minuten, neun Minuten waren es, glaube ich, am Ende.

Sebastian Fiebrig: Es zog sich noch ein bisschen.

Sebastian Fiebrig: Aber ich glaube, beide Mannschaften hatten da jetzt nicht mehr den endgültigen Bock des Finale.

Sebastian Fiebrig: Risiko zu gehen.

Sebastian Fiebrig: Es war nicht so ein Do-O-Di-Spiel, sondern beide wussten, der Punkt ist auch okay für uns jetzt in der Situation.

Sebastian Fiebrig: Ist besser als kein Punkt.

Sebastian Fiebrig: Und das fand ich, hat man so gemerkt, weshalb ich nochmal mit dem Wissen auch, dass die, wie das Ergebnis war, schon schlimmere Nachspielzeiten erlebt habe.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja.

Hans-Martin Sprenger: Es war nicht stressfrei, aber es war irgendwie ganz okay.

Hans-Martin Sprenger: Und ich habe auch kurz überlegt, ob man jetzt also so diesen Schwung mitnehmen sollte und noch auf den Sieg gehen sollte.

Hans-Martin Sprenger: Und klar, aber ich glaube der Schaden emotional oder vom Flow her, der entstanden wäre, wenn man das Ding noch verliert.

Hans-Martin Sprenger: wäre fast größer gewesen als so also das Risiko war, das wäre halt nicht unerheblich gewesen.

Hans-Martin Sprenger: Wenn das noch zu verlieren, wäre echt super scheiße gewesen.

Hans-Martin Sprenger: und so ist es eine völlig okay Ausgangslage.

Nadine Hornung: Ich fand es ein bisschen gut, dass die Kölner zwischendurch schon nie mehr zweite Liga gesungen haben und dann.

Nadine Hornung: auch direkt wieder vom Europapokal gesungen haben.

Nadine Hornung: Das ist so einmal die komplette Kölner Palette der Gefühlswelt.

Nadine Hornung: Wir haben einmal das und einmal das im Angebot.

Hans-Martin Sprenger: Zwischen Champions League und Regionalliga gibt es nichts.

Nadine Hornung: Ja, eben.

Nadine Hornung: Aber das war dann auch wieder so ein Ding von nie mehr, also ja, die sind ja auch irgendwie durch, glaube ich, mittlerweile.

Nadine Hornung: Nee, also halb durch.

Hans-Martin Sprenger: Also meins ist durch.

Nadine Hornung: Stimmt, Entschuldigung.

Nadine Hornung: Aber also da dann halt wieder dieser Punkt, wir singen schon mal.

Nadine Hornung: und freuen uns schon mal nie mehr zweite Liga.

Nadine Hornung: War vielleicht ein bisschen früh.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ja, es wird wahrscheinlich reichen, aber.

Hans-Martin Sprenger: Denke ich auch.

Sebastian Fiebrig: Aber Union ist jetzt nicht durch, sondern wir gucken hier immer noch so nebenbei, läuft ja Freiburg gegen Wolfsburg.

Sebastian Fiebrig: Ich hatte noch eine interessante Diskussion nach dem Spiel.

Sebastian Fiebrig: Auf der Rückfahrt wurde ich anrufen und

Sebastian Fiebrig: bisschen geplaudert und dann halt so wurde die mangelnde fußballerische und entwicklung auch unter ether so besprochen.

Sebastian Fiebrig: Und da habe ich dann gesagt, aber darum geht es doch jetzt gar nicht.

Sebastian Fiebrig: Es geht doch nur um gnadenlos Ergebnisse.

Sebastian Fiebrig: Das ist doch die Phase, wo Leute wie Hübst Devens oder sonst wie Piff

Sebastian Fiebrig: Peter Neurucher, wie heißt der Kollege da in Wolfsburg mit der gleichen Frisur seit 40 Jahren?

Sebastian Fiebrig: Dieter Hacking.

Sebastian Fiebrig: Dieter Hacking, wo die zur Höchstleistung auflaufen.

Sebastian Fiebrig: wissen, es geht hier gnadenlos, nur im Ergebnis.

Nadine Hornung: Was soll sie denn in drei Wochen machen?

Sebastian Fiebrig: Ich verstehe schon, also ich verstehe diese Unzufriedenheit, ne?

Sebastian Fiebrig: Also mit dieser nach vorne wenig durchschlagskräftigen Mannschaft.

Sebastian Fiebrig: Und die jetzt auch nicht, also die Rückrunde hat jetzt nicht zu ihr Begeisterung und Hyperidentifikation geführt mit dem Team.

Nadine Hornung: Aber vielleicht.

Nadine Hornung: ist es ja ja nicht der Trainer, die Trainerin.

Sebastian Fiebrig: Das wäre jetzt der andere Punkt, aber ich wollte jetzt erstmal nur auf den einen Punkt.

Sebastian Fiebrig: Es geht ja erstmal nur hier um Ergebnisse.

Sebastian Fiebrig: Es geht darum, endlich diesen verdammten letzten Sieg zu holen.

Sebastian Fiebrig: Ich sehe gerade, dass Wolfsburg gerade ein Tor erschossen hat.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Also es geht einfach nur um diesen verdammten Sieg.

Sebastian Fiebrig: Und dieser Punkt war jetzt ein kurzer.

Sebastian Fiebrig: Kurzes Aufatmen, aber es geht darum, die Ergebnisse zu wollen.

Sebastian Fiebrig: Und wie die geholt werden, ist am Ende dann auch egal.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube auch nicht.

Sebastian Fiebrig: Also Nadine hast du natürlich recht.

Sebastian Fiebrig: In wenigen Wochen aus dieser Mannschaft was anderes draus holt, was vorher noch keiner drin gesehen hat oder so.

Sebastian Fiebrig: Aber das wäre so das.

Sebastian Fiebrig: Und das andere sind halt Aufgaben von Hosteltern.

Sebastian Fiebrig: Ja, auf jeden Fall.

Sebastian Fiebrig: Ja, und das wäre nicht zu wenig.

Sebastian Fiebrig: Na gut.

Sebastian Fiebrig: Habt ihr noch was, was ihr zu dem Spiel loswerden wollt?

Hans-Martin Sprenger: Als Christopher Trimmel reinkam, wurde die Passqualität.

Hans-Martin Sprenger: Oder er hat eine sehr gute Passqualität gezeigt.

Hans-Martin Sprenger: Das hat mich sehr gehört.

Hans-Martin Sprenger: Also es war so auf einmal, okay, jetzt ist jetzt einfach seriöses, sinnvolles Fußballspiel, was der zeigt.

Hans-Martin Sprenger: Es gab da so ein Ding, wo er so einen schön geluften Pass nach vorne zu.

Hans-Martin Sprenger: Burke in den Lauf gespielt hat.

Hans-Martin Sprenger: Flanken ist jetzt auch nicht, das sind keine Kompetenz leider Gottes.

Hans-Martin Sprenger: Der Lauf war super, der Pass war super und die Flanke landet da eine Ecke.

Hans-Martin Sprenger: gefahren oder so.

Hans-Martin Sprenger: Aber das waren so, okay, gut, da ist jetzt Ruhe am Ball.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist gar nicht gegen Josip Jovanovic gemeint, sondern mehr so, das war fast so ein Aura-Ding.

Hans-Martin Sprenger: Der hat auf jeden Fall, okay, wow, jetzt mal ganz ruhig.

Hans-Martin Sprenger: Wir machen jetzt mal die seriösen Sachen.

Hans-Martin Sprenger: alle mal cool werden.

Hans-Martin Sprenger: Ich weiß, dass 2 zu 0 ist auch nach seiner Einwechslung gefallen und auch über seine Seite, aber insgesamt hat er dem Spiel sehr gut getan, finde ich.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Also, aber das tut er ja immer.

Hans-Martin Sprenger: Reicht vielleicht nicht mehr immer über 90 Minuten.

Hans-Martin Sprenger: Aber man sieht total, was der einfach.

Hans-Martin Sprenger: drauf hat.

Sebastian Fiebrig: Aber es ist, ich glaube, dass die Kunst, den einfachen Pass aufzuspielen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, auf jeden Fall.

Hans-Martin Sprenger: Es gab da so eine Weiterleitung von Jugulate mit dem Außenriss kurz vor der eigenen Abwehr, wo ich denke, Junge.

Sebastian Fiebrig: Wo du jetzt gerade sagst.

Sebastian Fiebrig: Doppelpass, Burke, Burke.

Sebastian Fiebrig: Und Kedira legt den Methaka auf Berg ab wieder.

Sebastian Fiebrig: Das war auch, kann man auch mal sehen.

Sebastian Fiebrig: Also was Birk dann daraus gemacht hat, okay, aber.

Sebastian Fiebrig: .

Hans-Martin Sprenger: Ja, wobei der insgesamt ein ganz gutes Spiel gemacht hat, fand ich.

Hans-Martin Sprenger: Also in einem nicht so wahnsinnig guten Spiel.

Sebastian Fiebrig: So, als nächstes geht es zu Urs Fischer nach Mainz.

Sebastian Fiebrig: Da wünsche ich allen, die da Hoffi und Urs Hallo sagen.

Sebastian Fiebrig: Nadine auch.

Sebastian Fiebrig: Viel Spaß.

Nadine Hornung: Danke.

Sebastian Fiebrig: Ansonsten wäre halt schon mal gut, jetzt auch mal zu gewinnen.

Sebastian Fiebrig: Spiel.

Nadine Hornung: Ja, machen wir meins.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Sebastian Fiebrig: Jetzt aber wirklich, ne?

Nadine Hornung: Ja, genau.

Nadine Hornung: Wenn ich jetzt wandern.

Nadine Hornung: Also ausgerechnet gegen Ostfischer.

Hans-Martin Sprenger: Mir würde ehrlich reichen, wenn ihr heute Freiburg erstmal gewinnt, dann könnt ihr ruhiger schlafen.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Gut, solange können wir die Sendung jetzt hier nicht ziehen?

Sebastian Fiebrig: Ist dieses Spiel da in.

Sebastian Fiebrig: Freiburg vorbei ist.

Sebastian Fiebrig: Und ich würde sagen, wir sehen uns im Stadion am Sonntag 16 Uhr.

Sebastian Fiebrig: Oder am Sonntag, wann ist Anpfiff in 19.

Sebastian Fiebrig: 30 Uhr.

Sebastian Fiebrig: 19.

Sebastian Fiebrig: 30.

Sebastian Fiebrig: Cool.

Sebastian Fiebrig: Oder ihr seht euch in Mainz 19.

Sebastian Fiebrig: 30 Uhr, also da seht ihr Nadine.

Nadine Hornung: Genau, da könnt ihr mir gerne Radler ausgeben.

Hans-Martin Sprenger: Und benehmt euch ordentlich.

Hans-Martin Sprenger: und diszipliniert in der Schlange zum Ostfischer Hallo sagen.

Nadine Hornung: Genau.

Sebastian Fiebrig: Ihr dann nur einmal hinschütteln.

Nadine Hornung: Das machen wir einfach über 90 Minuten vom Spiel und dann kannst du

Nadine Hornung: kann er nicht coachen.

Nadine Hornung: Und Hoffi auch.

Nadine Hornung: Der Plan ist super.

Nadine Hornung: Schon mal die Decker muss auch Hallo sagen und dann

Nadine Hornung: Gucken wir mal.

Sebastian Fiebrig: Also, mir tut es ein bisschen weh, ich sage es jetzt hier einmal, zu sehen, wie strukturiert Mains spielt.

Sebastian Fiebrig: Punkt.

Hans-Martin Sprenger: Bei mir ist er, ich freue mich nur für Urs, dass er erneut beweist, wie gut er ist.

Sebastian Fiebrig: Nochmal, also ich kann mich für ihn auch freuen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, scheiß andere Vereine, aber ich freue mich da für Urs, dass er bei weiß, dass es nicht ein Zufall war oder dass er das nur.

Hans-Martin Sprenger: .

Hans-Martin Sprenger: Nee, sondern dass er einfach zeigt, ich kann wirklich.

Sebastian Fiebrig: was.

Hans-Martin Sprenger: Der spielt ja auch einen anderen Fußball mit Mainz als mit uns, muss man halt auch sagen.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Na gut, machen wir jetzt einen Haken dran.

Sebastian Fiebrig: Ich rolle rüber zum Soundboard.

Sebastian Fiebrig: Nächste Woche gibt es wieder eine Ausgabe, da werden die 100.

Sebastian Fiebrig: 000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei den Frauen gefeiert hoffentlich.

Sebastian Fiebrig: Und die Männer machen endlich den Klassenhalt klar.

Sebastian Fiebrig: Macht's gut, bis nächste Woche.

Sebastian Fiebrig: Tschüss.

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