#646 – Union spielt, Wolfsburg trifft

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Sebastian Fiebrig: Hallo und herzlich willkommen zum Textilvergehen die 400.

Sebastian Fiebrig: Irgendwas Ausgabe nach dem Spiel der Männer des 1. FC Union 600

Sebastian Fiebrig: 46.

Sebastian Fiebrig: Ausgabe.

Stefanie Fiebrig: Das ist fast wie 400, aber liege ich noch ein paar Jahre.

Hans-Martin Sprenger: 200 Folgen lang.

Sebastian Fiebrig: Und die Männer des ersten FC Union Berlin haben gegen den VfL Wolfsburg gespielt, also die Betriebs.

Sebastian Fiebrig: Sportgemeinschaft von Volkswagen und den Arbeiterverein, darf ich das bitte einwerfen?

Sebastian Fiebrig: Ja, dort wird auch der Kraftriegel der Arbeiterklasse.

Sebastian Fiebrig: verspeist und braucht ihr sonst noch irgendwelche tollen wolfsburg fakten total scheiße schmecken übrigens die currywurst ja ist eine bratwurst im brötchen die nicht schmeckt

Hans-Martin Sprenger: Zumindest in der angrenzenden AOK-Arena, die neben dem großen Stein ist.

Stefanie Fiebrig: Wir haben noch nicht angefangen, aber wir sind schon da.

Sebastian Fiebrig: Darf ich kurz als jemand, der zehn Jahre im Land der Rauchenden Grillfeuer verbrachte?

Sebastian Fiebrig: hat sagen, dass eine Currywurst prinzipiell als Wurst zu verachten ist, egal ob vegan oder nicht vegan.

Stefanie Fiebrig: Ich möchte die Gunst der Stunde nutzen.

Stefanie Fiebrig: Und zu sagen, hallo Sebastian, schön, dass du da bist.

Sebastian Fiebrig: Hallo Steffi.

Stefanie Fiebrig: Hallo Hans-Martin, schön, dass du auch da bist.

Stefanie Fiebrig: Kannst du bitte warten, bis ich fertig bin?

Sebastian Fiebrig: Wie wenig kann man seiner Wurst vertrauen, wenn man sie in Curry-Soße erträgt?

Sebastian Fiebrig: trinken muss.

Sebastian Fiebrig: So, und damit auch nochmal sehr schön, dich hier zu sehen.

Sebastian Fiebrig: Aus der kleinen Schorfeide senden wir heute.

Sebastian Fiebrig: Für mich ist das alles total ungewohnt hier mittlerweile.

Stefanie Fiebrig: Sebastian, weißt du überhaupt noch nicht, dass hier Hosenzwang ist und sonst haben sie ihm einfach nichts gesagt, so richtig?

Sebastian Fiebrig: Und Hans Martin sendet aus dem Friedrichshain.

Sebastian Fiebrig: Richtig?

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja.

Hans-Martin Sprenger: Ich möchte übrigens dir sehr widersprechen zum Thema Currywurst.

Sebastian Fiebrig: Du möchtest mir widersprechen?

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Damit wir wenigstens ein bisschen Streit haben.

Hans-Martin Sprenger: Ansonsten.

Hans-Martin Sprenger: Okay, los.

Hans-Martin Sprenger: Nein, du hast halt Unrecht.

Sebastian Fiebrig: Du findest Kurrywos toll.

Hans-Martin Sprenger: Ja?

Sebastian Fiebrig: Ja, aber Berliner haben ja auch wenig Kultur.

Sebastian Fiebrig: So, und damit.

Stefanie Fiebrig: Er wusste, dass er damit hier durchkommt.

Sebastian Fiebrig: Ja, also tut mir leid.

Sebastian Fiebrig: Also was Essen betrifft.

Hans-Martin Sprenger: Du kannst doch einfach auch wieder zu Karlsheiß Jena gehen wie früher.

Sebastian Fiebrig: Nee, da gab es immer schöne Roster.

Sebastian Fiebrig: Was gab's da?

Sebastian Fiebrig: Eine Roster im Brötchen.

Hans-Martin Sprenger: Im Brötchen, nicht in einer diagonal halbierten Toastschreibe.

Hans-Martin Sprenger: Nein.

Sebastian Fiebrig: Das finde ich, glaube ich, auch von übel, muss ich sagen.

Sebastian Fiebrig: Roster heißt das ja natürlich.

Sebastian Fiebrig: Wartwurst in Thüringen und natürlich Göttina in Brötchen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ich bin da völlig deiner Meinung.

Hans-Martin Sprenger: Es wird nur häufig genug schändlich falsch gemacht.

Sebastian Fiebrig: Das ist richtig, aber

Sebastian Fiebrig: Also, in Thüringen kannst du dich auf eins verlassen, es sind Würste.

Sebastian Fiebrig: Und die Klöße.

Sebastian Fiebrig: Okay, jetzt aber.

Sebastian Fiebrig: Wir haben verschiedene Themen in dieser Woche euch mitgebracht und das sind Curry.

Sebastian Fiebrig: Currywürste sind es nichts.

Sebastian Fiebrig: Currywürste sind es nicht.

Sebastian Fiebrig: Wir wollen uns ein bisschen mit Medienecho.

Sebastian Fiebrig: befassen das machen gleich vorneweg.

Sebastian Fiebrig: Dann wollen wir über das Spiel der Profis der Männer des ersten FC Union sprechen.

Sebastian Fiebrig: 1 zu 2 gegen Wolfsburg verloren ging.

Sebastian Fiebrig: Und dann sprechen wir über ein paar Themen noch bei den Frauen des ersten FC Union Berlin.

Sebastian Fiebrig: Da ist ja die längste Länderspielpause, die ich

Stefanie Fiebrig: And ihr Spiel ist dafür leider erst am Mittwoch, weshalb wird heute noch nicht mit drin haben?

Sebastian Fiebrig: Nee, es ist schon am Mittwoch.

Sebastian Fiebrig: Ist noch Lenness Lee, sonst erst am Wochenende.

Stefanie Fiebrig: Der Teil ist mir bekannt.

Stefanie Fiebrig: Ich meine nur, es war nicht an diesem Wochenende, dass das jetzt zu Ende geht, weshalb es heute nicht besprochen werden kann.

Sebastian Fiebrig: Kommen wir zum Medienecho.

Sebastian Fiebrig: Da war ja einiges los seit der letzten Podcastaufnahme, die war ja nach dem Horst Held Pressegespräch, richtig?

Stefanie Fiebrig: Ja, also das Pressepräch mit Horst Held hatten wir noch in der letzten Folge mit drin, der zusammen mit Christian Arbeit dort erklärt hat, wie die ganze Entscheidung.

Stefanie Fiebrig: .

Stefanie Fiebrig: in Bezug auf Marie-Louise Eter als Trainerin der ersten Männer für die nächsten, also für die letzten fünf Spiele der Saison so gedacht, geplant sind, wie sich das alles zugetragen hat.

Sebastian Fiebrig: So und auch genau.

Sebastian Fiebrig: Und seitdem ist ja doch einiges passiert.

Sebastian Fiebrig: Unter anderem hat Matze Koch ja quasi täglich.

Sebastian Fiebrig: Von der alten Försterei gesendet auf Instagram.

Sebastian Fiebrig: Ich finde Matze Daily auf jeden Fall ein Format, wo man drüber nachdenken sollte.

Hans-Martin Sprenger: Absolut, ich finde das wirklich ganz fantastisch.

Stefanie Fiebrig: Und der macht es halt auch gut.

Stefanie Fiebrig: und unterhaltsam.

Stefanie Fiebrig: Also ist halt und trotzdem ist es ja nicht, also der hat ja Inhalt.

Stefanie Fiebrig: Also ich finde es gut.

Sebastian Fiebrig: Aber ich glaube, so die ein oder andere Mütze schlaf würde er auch noch nehmen.

Stefanie Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Das war ja einiges viel.

Sebastian Fiebrig: Zuerst hieß ja irgendwie öffentliches Training, dann halt nicht öffentliches Training, dann Medienöffentlich-Training, so um.

Sebastian Fiebrig: Und dann wurde auch mitgezählt, wie viele Medienvertreter sich so angemeldet haben.

Sebastian Fiebrig: Ich kann ja mal sagen, also früher zu meiner Zeit gab es nicht damals TM.

Sebastian Fiebrig: Opa erzählt vom Krieg.

Sebastian Fiebrig: Da waren nicht so viele Medienvertreter, wenn es halt mal zum Trainingsstart bei Union ging oder so bei den Männern.

Sebastian Fiebrig: Ja, war nicht Bundesliga, aber war auch wirklich sehr, sehr überschottet.

Sebastian Fiebrig: Aber Matze, Bunki, KDV, Michael Kranz, so der war KDV?

Sebastian Fiebrig: Klaus Dieter Vöhrrat.

Sebastian Fiebrig: Ja, genau.

Sebastian Fiebrig: Ah, ja, Mensch.

Sebastian Fiebrig: Erinnert ihr euch?

Sebastian Fiebrig: Der Mann mit dem großen mit der großen Kassette im Diktiergerät.

Sebastian Fiebrig: Da weißt du mehr drüber als ich, aber ja.

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Und jetzt, ich glaube, Matze hat mit GC 37 Medienvertreter.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Sebastian Fiebrig: Und das war ja so medienöffentlich im Sinne von, glaube ich die halbe Stunde durften sie dabei sein, was ja schon mal doppelt so viel ist wie sonst bei der Nationalmannschaft.

Sebastian Fiebrig: Und dann war ja noch die Pressekonferenz, wo eine Sache wirklich super süß war, fand ich richtig gut.

Sebastian Fiebrig: Dass vorne in der ersten Reihe für die Stammgäste der Pressekonferenz Plätze reserviert waren.

Sebastian Fiebrig: waren.

Hans-Martin Sprenger: Das fand ich so cool.

Hans-Martin Sprenger: Das ist, das ist wirklich, ja, das ist mal Wertschätzung auch, muss ich sagen.

Hans-Martin Sprenger: Für die Leute, die eben auch damals schon dabei waren.

Stefanie Fiebrig: Naja, aber auch die, die dann machen wir eine besondere.

Stefanie Fiebrig: ist.

Stefanie Fiebrig: Also wenn jetzt nicht gerade irgendwie.

Sebastian Fiebrig: Es ist schon ein Falkensee Finkengrug.

Stefanie Fiebrig: Naja, das ist ja nicht unbedingt der Punkt, aber das gibt ja einfach Leute, die das einfach, die auch das ganze täglich Brot sozusagen damit bestreiten.

Stefanie Fiebrig: Und finde ich, das finde ich tatsächlich auch gut.

Sebastian Fiebrig: Ja, und da gab es ja so viele Geschichten.

Sebastian Fiebrig: Ich wurde auch bei der Arbeit so viel angesprochen auf Union.

Sebastian Fiebrig: Und da ist ja jetzt eine Frau, und ich so, ja und?

Sebastian Fiebrig: Aber ich weiß schon, warum die mir das alles gesagt haben, weil das halt auch so steil ging und das war halt auch international so eine Riesengeschichte und Projektionsfläche.

Sebastian Fiebrig: Aber das hat so ein bisschen das Thema so verlagert.

Sebastian Fiebrig: Erinnert ihr euch noch am Anfang, dass ihr, glaube ich, auch in der Sendung noch diskutiert habt, warum man sich von Baumgart getrennt hat und so?

Sebastian Fiebrig: Das spielte ja schon zwei Tage später gar keine Rolle mehr.

Stefanie Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und ich finde, darüber kann man ja immer noch diskutieren eigentlich.

Sebastian Fiebrig: Aber in der Diskussion, also natürlich international, ist Union nicht so interessant, wie sie haben eine Cheftrainerin.

Hans-Martin Sprenger: Und dann hat Naja bei der Liberation haben sie ja auch keine Ahnung, wie unsere Saison verlaufen ist.

Sebastian Fiebrig: Es sieht besser als in Wirklichkeit, weil dann würde ich Liberation lesen.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Sebastian Fiebrig: Wie haben Sie es geschildert?

Sebastian Fiebrig: Bitte.

Sebastian Fiebrig: Lass uns teilhaben.

Hans-Martin Sprenger: Nein, nein, Sie wissen es.

Hans-Martin Sprenger: Ich meine einfach nur, Sie wissen es nicht.

Hans-Martin Sprenger: Achso.

Hans-Martin Sprenger: Also, die kommen, also die Liberation war ja eine der internationalen Medien, die vor Ort auch eine Frage gestellt haben.

Hans-Martin Sprenger: Was ist los in Deutschland an Marie-Louise Eter?

Hans-Martin Sprenger: Und die sollte Ihnen dann mal hier die gesamte Lage der Frauen im Fußball erklären.

Hans-Martin Sprenger: Also, das sind ja Leute, die kommen jetzt zu diesem Ereignis, weil.

Hans-Martin Sprenger: Die Ernennung einer Frau zur Cheftrainerin halt ein Thema ist, aber die wissen ja nichts über die vorherige Saison, außer was die sich vielleicht ganz schnell mal zusammengelesen haben.

Hans-Martin Sprenger: Deswegen können die ja auch gar nicht darüber diskutieren, warum Steffen Baumgart entlassen wurde.

Hans-Martin Sprenger: Das meinte ich.

Sebastian Fiebrig: Ja, das ist natürlich richtig.

Sebastian Fiebrig: Und Matze Koch hatte in seinem Matze Daily ja auch so ein paar Medien auch aus Deutschland aufgezählt, bei denen man Fußballberichterstattung jetzt auch nicht als erstes vermuten würde.

Sebastian Fiebrig: Insofern ist es okay.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, man muss das einfach so ein bisschen durchhalten.

Sebastian Fiebrig: Union hat das hoffentlich so gut es ging abgeschirmt von der Mannschaft.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, als Marie-Louise Eta hätte ich wahrscheinlich einfach ein anderes Telefon benutzt in der Zeit mit einer anderen Nummer und auch sonst nirgendwo was geguckt.

Stefanie Fiebrig: Vor allem hätte du auch sonst nirgendwo was dir geguckt, weil du bist dem, konntest dem quasi nicht.

Stefanie Fiebrig: entgehen, also selbst sämtliche, okay, mit Ausnahmen, aber politische Parteien, die in irgendeiner Weise der Meinung sind, sie würden jetzt zu dem Thema auch gerne mal was sagen, haben das getan.

Stefanie Fiebrig: Mir ist es mindestens bei den Grünen und bei der SPD auf jeden Fall.

Stefanie Fiebrig: Ich meine aber auch die Linke, also so einzelne Abgeordnete.

Stefanie Fiebrig: Aber auch alle, die gerade irgendwas, weißt du, die gerade irgendwas hatten, haben das als Thema nach vorne gerückt, weil es natürlich auch gut in ihre Erzählungen gepasst hat.

Stefanie Fiebrig: Also du hast das an Stellen getroffen, wo du gar nicht damit gerechnet hast, weil du dachtest,

Stefanie Fiebrig: Warte mal, aber das hat jetzt gerade den Bereich des Sportlichen komplett verlassen.

Stefanie Fiebrig: Das glaube ich das, was passiert ist, es ging null mehr um Sport, sondern.

Stefanie Fiebrig: Um das große Ganze.

Sebastian Fiebrig: Projektion.

Stefanie Fiebrig: Ja, klar, nur noch.

Sebastian Fiebrig: Also alle haben ihre Inhalte aufgeführt.

Sebastian Fiebrig: Genau, haben alle ihre Inhalte damit verknüpft.

Stefanie Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Ja, also da würde ich sagen, insofern hat dieses Wolfsburg-Spiel uns vielleicht geholfen.

Sebastian Fiebrig: Der Masterplan, ja.

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Erstmal den Hype-Train in den Kopfbahnhof zu fahren und dann.

Hans-Martin Sprenger: Anilo, ich spiel mal bitte den Ball ab hier.

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Und aber eine Sache ist ja trotzdem noch passiert medial.

Sebastian Fiebrig: Deswegen habe ich vorhin Horst Held mal angesprochen.

Sebastian Fiebrig: der ja so eine Diskussion so halb offen gelassen hatte auf eine Frage.

Hans-Martin Sprenger: Warte, es gab ja erst noch die PK dann noch vor dem Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Erzähl.

Sebastian Fiebrig: Erzähl.

Hans-Martin Sprenger: Und der, also

Hans-Martin Sprenger: Ich glaube, es wird um das Thema gehen, auf das du gerade zusteuerst.

Hans-Martin Sprenger: Also Horst Held hatte ja in dem Pressegespräch mit ihm und Christian Arbeit.

Hans-Martin Sprenger: Quasi die Standardantwort gegeben, die ein Fußballmanager gibt, wenn er jemanden interimsmäßig auf dem Trainerposten zum Ende der Saison hat.

Hans-Martin Sprenger: Und indem er sich auf nichts festlegt.

Hans-Martin Sprenger: Das hat er da auch gemacht.

Hans-Martin Sprenger: Was angesichts der Tatsache, dass Marie-Louise Eter bereits einen Vertrag mit voller Überzeugung, wie sie sagte.

Hans-Martin Sprenger: für die erste Frauenmannschaft des SNFC Union unterschrieben hat für die kommende Saison passte das nicht völlig zur Situation.

Hans-Martin Sprenger: Marie-Louise Eta wurde auf das Thema auch angesprochen und hat es auch eher abgewiegelt, hat aber auch jetzt nichts Definitives gesagt.

Hans-Martin Sprenger: So und jetzt darfst du wieder.

Sebastian Fiebrig: Ja, und dann kam der Alte.

Sebastian Fiebrig: Und hatte auf den Tisch erhorn.

Sebastian Fiebrig: Naja, also, das würde ich jetzt nicht sagen.

Sebastian Fiebrig: Also er hatte so ein bisschen mal.

Sebastian Fiebrig: Ich übersetze mal kurz seine Worte gesagt, spürt ihr euch eigentlich alle noch.

Sebastian Fiebrig: Und die Worte waren ja das, was du gerade auch gesagt hast.

Sebastian Fiebrig: Also es ist wahrscheinlich auch so.

Sebastian Fiebrig: einfach so vorgefertigte Texte, dass sie halt vor zwei Wochen mit voller Überzeugung, also beide, Union und Marie-Louise Eta, den Vertrag für die erste Frauen unterschrieben hat für die nächste Saison.

Sebastian Fiebrig: Und er hat dann noch gesagt, wenn sie richtig gut ist, dann bleibt sie bei den Männern.

Sebastian Fiebrig: Wenn sie nicht so gut ist, dann geht sie zu den Frauen.

Sebastian Fiebrig: Diese Diskussion führe ich nicht.

Sebastian Fiebrig: Es ist immer eine fachliche und inhaltliche Entscheidung, wer welche Mannschaft trainiert.

Sebastian Fiebrig: Und sie mit dieser Diskussion zu begleiten, da tun wir ihr und auch dem Frauenfußball insgesamt einen Bärendienst.

Sebastian Fiebrig: Weil das führte nämlich bei im Nachgang von Horst Held ging das nämlich dann so.

Sebastian Fiebrig: Ja, wenn sie gut ist, dann wird sie den Frauen weggenommen, das zeigt wieder, dass Frauen zweite Rolle spielen und so weiter und so fort.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: .

Stefanie Fiebrig: War ja original in unserem letzten Podcast, weil das auch die Kritik war, die glaube ich von Hans-Martin und Nadi, wenn ich mich nicht irre, geäußert wurde so, dass das irgendwie.

Stefanie Fiebrig: .

Stefanie Fiebrig: eine komische Diskussion ist, also dass das eine ganz komische Wendung nimmt und dass das eigentlich nicht richtig ist.

Stefanie Fiebrig: Also dass man sich diese Türchen eigentlich so nicht offen halten kann und dass man es so eigentlich auch nicht gestalten kann.

Sebastian Fiebrig: Ja, wir wissen jetzt nicht genau, wie fest schon die neue Trainerverpflichtung für die Männer ist.

Sebastian Fiebrig: Da gab es ja jetzt auch Christian Eichner, wurde ja genannt.

Hans-Martin Sprenger: Und wohl auch gesichtet in der alten Försterei, oder?

Sebastian Fiebrig: Ja, aber das ist ja Hörensagen.

Sebastian Fiebrig: Da kann ich jetzt, also da habe ich keine Vorgabe.

Sebastian Fiebrig: Das fragt ja auch wohl auch.

Sebastian Fiebrig: Ja, und das kann ja sein, dass das alles miteinander zusammenhängt, dass man diese Diskussion da abräumt, weil die ist ja auch Quatsch.

Sebastian Fiebrig: Also du, glaube ich, Hans-Martin, hast das nicht die Teilvoll- und Korkutfalle genannt.

Sebastian Fiebrig: Und ich finde, also aus Berliner Sicht, man könnte für die älteren Berliner auch von der Falco-Götz-Falle sprechen.

Sebastian Fiebrig: Erinnert ihr euch noch?

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Nach Jürgen Röber, hat er kurz übernommen, hat sechs Spiele in Folge gewonnen und dann hat Hüb Stevens

Sebastian Fiebrig: Planmäßig übernommen, war dann nicht so erfolgreich.

Hans-Martin Sprenger: Ganz kurz für die Jüngeren unter euch, Sebastian redet von der Hertha BSC.

Sebastian Fiebrig: Als ob Fallkuckels jemals bei Union.

Sebastian Fiebrig: Ein grauer Vorzeit.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und dann stellt sie sich aber raus, dass das mit Falkuckels auch nicht so geklappt hat.

Sebastian Fiebrig: Ja, das, also das war auch so ein.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ich fand das Statement vom Alten total super.

Hans-Martin Sprenger: Also genau das, weil er genau auch diesen Punkt benannt hat, dass also dieses, welche Wertigkeit das denn suggeriert und dass er das, dass er da nicht mitmacht.

Hans-Martin Sprenger: Und es ist auch für mich konsistent mit dem, wie er sonst, wie ernsthaft und persönlich mir fast mir sein Engagement beim Frauenfußball sonst erscheint.

Sebastian Fiebrig: Ja, in der Sache und halt so das typische Union-Ding, hätte ich beinahe gesagt.

Sebastian Fiebrig: Voraussetzungen schaffen, planen, Leute in Positionen.

Stefanie Fiebrig: Ja, aber auch vor allem keine Unruhe oder keine, naja, nicht irgendwie die eine Baustelle aufmachen, wo es gerade wirklich auch nicht nötig ist.

Stefanie Fiebrig: Deswegen war es gut an der Stelle zu sagen, hört mal bitte auf mit dem Quatsch.

Stefanie Fiebrig: Feinig in Ordnung, ja.

Sebastian Fiebrig: Ja, gut.

Sebastian Fiebrig: Dann hoffen wir mal, dass.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Diese Diskussion da so ein bisschen runter ist, obwohl, müssen wir jetzt schon mal sagen, ne?

Sebastian Fiebrig: Also so fast die größtmögliche Diskussion um Union, die wir jenseits von erster Bundesliga-Aufstieg und Champions-League-Teilnahme hatten.

Hans-Martin Sprenger: Es waren aber noch mehr oder noch größer.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Stefanie Fiebrig: Das finde ich gerade lustig, dass du sagst, einfacher zu verstehen, doch ja, das stimmt, ich glaube, hier ist etwas, was passiert.

Stefanie Fiebrig: Also hier ist eine Sache passiert, die sich offensichtlich überraschend viele Menschen nicht erklären können.

Stefanie Fiebrig: Es gibt ja Sachen, die.

Stefanie Fiebrig: Wo ich einfach sage, da weiß ich einfach, wie doof die Welt ist.

Stefanie Fiebrig: Aber bei dem hier war ich, ich glaube, ich bin einfach noch ostdeutscher, als mir das jemals bewusst war.

Stefanie Fiebrig: Ich fand das so schlüssig und so naheliegend und so.

Stefanie Fiebrig: Ich habe gar keine Fragen gehabt und ich gucke mir dann irgendwie immer.

Stefanie Fiebrig: Kommentatoren und ich meine wirklich die männliche Form im Fernsehen an, die sich so wundern können.

Stefanie Fiebrig: Ich denke so, okay.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, aber mit Ostdeutsch hat das gar nicht so viel zu.

Sebastian Fiebrig: Zu tun, weil es so viele Frauen gab es in Männer-DDR-O-Levelung.

Stefanie Fiebrig: Ich meine damit nicht.

Stefanie Fiebrig: Ich meine damit die grundsätzliche Überzeugung.

Stefanie Fiebrig: Dass du dich nie rechtfertigen musst, sondern einfach Sachen machst.

Stefanie Fiebrig: Also, dass du Dinge machen kannst.

Stefanie Fiebrig: Ich habe ganz viele Zweifel.

Stefanie Fiebrig: nie gehabt.

Stefanie Fiebrig: Weil ich das nicht gelernt habe.

Stefanie Fiebrig: Ich habe bei manchen Sachen nicht gelernt, daran zu zweifeln, ob das für mich möglich sein wird.

Stefanie Fiebrig: Es ist nicht so, dass ich nie eine Gläser der Decke gespürt habe oder dass mir so Sachen nicht passiert sind später.

Stefanie Fiebrig: Aber ich habe nie gedacht, dass ich das Problem bin.

Stefanie Fiebrig: Ich habe immer gedacht, hast du eine Meise?

Stefanie Fiebrig: Na, denkt ihr mal, kann ich woanders hin.

Stefanie Fiebrig: Ich habe eigentlich immer.

Stefanie Fiebrig: Die Person in Zweifel gezogen, die mich so angeguckt hat, wie das kannst du nicht.

Stefanie Fiebrig: So rum

Stefanie Fiebrig: Und ich glaube, das ging mir da auch so.

Stefanie Fiebrig: Und deswegen fand ich das alle, also ich fand diese gesamte Pressekonferenz mit Christian und Horst Held und aber auch genau diese ganze Entscheidungsbegründung.

Stefanie Fiebrig: Das war für mich so unglaublich plausibel, also auch auf eine sehr wohltuende Art und Weise.

Stefanie Fiebrig: Aber mir ist wirklich erst beim Medienecho aufgefallen, für wie viele Leute das Fragen aufwirft.

Stefanie Fiebrig: Ich glaube, das ist mir das erste Mal noch viel doller bewusst geworden, wie sehr du als Frau infrage gestellst, wenn es nicht mal um deine Kompetenzen geht.

Stefanie Fiebrig: geht.

Stefanie Fiebrig: Wenn die Leute, die darüber Bescheid wissen, sagen, du kannst es, wird es trotzdem hinterfragt.

Sebastian Fiebrig: Das finde ich absurd.

Sebastian Fiebrig: Okay, ja, das stimmt.

Stefanie Fiebrig: Jetzt können wir gerne über das Fußballspiel sprechen, wenn ihr das gerne möchtet.

Sebastian Fiebrig: Na mal sehen, ob wir das wollen.

Sebastian Fiebrig: Also zuerst, es gab so eine Fotografenabsperrung vor.

Sebastian Fiebrig: Die Trainerbank?

Stefanie Fiebrig: Ja, die gibt es übrigens immer.

Stefanie Fiebrig: Nur nie in der Größe.

Sebastian Fiebrig: Ja, war schon.

Stefanie Fiebrig: Sonst reicht es ein Clean-Absperrbändchen.

Hans-Martin Sprenger: Okay, ich habe das noch nie wahrgenommen.

Stefanie Fiebrig: Nee, das ist normalerweise so, das war du so ein Flughafending, sag ich mal.

Stefanie Fiebrig: Und das reicht aber so eine Miniatur, weil du musst den Weg freihalten, wo die Leute.

Stefanie Fiebrig: .

Stefanie Fiebrig: aus der Kabine raus können.

Stefanie Fiebrig: Da machst du immer so ein Stück davor, dass klar ist, da bist du jetzt bitte nicht, sondern du bleibst dahinter.

Stefanie Fiebrig: Aber wenn da sehr, sehr viele Leute dahinter sind, dann reicht das so.

Stefanie Fiebrig: nicht mehr, da musst du da anders regeln.

Stefanie Fiebrig: Und das hast du im Normalfall hast du dieses Aufkommen an Leuten, die da stehen und Fotos machen wollen, nicht an dieser Stelle.

Hans-Martin Sprenger: Und das war jetzt doch Flatterband, oder?

Stefanie Fiebrig: Ich glaube, ja, aber es war auf alle Fälle deutlich mehr.

Stefanie Fiebrig: Genau, eine Strecke einfach mal, ja.

Sebastian Fiebrig: Ist es für euch okay, wenn ich kurz einen Spielfilm erzähle von dem Spiel und wir dann so über einzelne Sachen sprechen oder wollt ihr so durchs Spiel gehen?

Stefanie Fiebrig: Mach mal, erzähl mal.

Hans-Martin Sprenger: Machen wir ja sonst auch nicht so.

Hans-Martin Sprenger: Oft.

Hans-Martin Sprenger: Okay.

Hans-Martin Sprenger: Immer mal was Neues.

Sebastian Fiebrig: Naja, habe ich mir von erfolgreichen Fußball-Podcasts abgeguckt.

Hans-Martin Sprenger: Die besprechen aber auch neun Spiele pro Folge, oder?

Sebastian Fiebrig: Naja, aber wir haben ja auch viele Mannschaften bei Union.

Hans-Martin Sprenger: Der anderen Liga.

Sebastian Fiebrig: Also, das 1 zu 0 bereits in der 11.

Sebastian Fiebrig: Minute durch Wimmer.

Sebastian Fiebrig: Vorher gab es so einen doppelten Doppelpass von so.

Sebastian Fiebrig: Susa und Mele von Wolfsburg und von dort kam Wimmer im Mittelfeld an den Ball, konnte relativ frei

Sebastian Fiebrig: Da durch drüben bis zum Strafraum wurde von Kedira nicht ausreichend genug gestört.

Sebastian Fiebrig: Er hat sich bemüht und schließt dann ab.

Sebastian Fiebrig: War Außenriss?

Sebastian Fiebrig: Aus.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja.

Sebastian Fiebrig: Und würde ich sagen, unhaltbar für Freddy Renault eingeschlagen.

Sebastian Fiebrig: Dann gab es kurz danach noch eine Chance für Ansa.

Sebastian Fiebrig: Nach dem Trimmelfreistoß, Grabara mit Parade, dann in der zweiten Halbzeit direkt.

Sebastian Fiebrig: Quasi mit Wiederanpfiff

Sebastian Fiebrig: Das 2-0 durch Picinovic, nachdem von Trümmel auf rechts der Ball zu Duki kam, der den Ball verloren hat, Ericsson geschaltet zu Picinovic, der wiederum am Strafraum nicht gestellt wird.

Sebastian Fiebrig: Wobei Union da im Gegensatz zum anderen Gegentor in der Vorwärtsbewegung war und ins lange Eck einschießte auch schwer haltbar, würde ich sagen.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube fast noch weniger halter als er ist.

Sebastian Fiebrig: Oder noch weniger, wie auch immer.

Sebastian Fiebrig: Und in der 85.

Sebastian Fiebrig: Minute das 1 zu 2, Anschluss für Union durch Oliver Burke.

Sebastian Fiebrig: Leute, die das Hinspiele.

Sebastian Fiebrig: Gegen Frankfurt gesehen haben, werden sich da vielleicht erinnert haben.

Sebastian Fiebrig: Ball von Ilit direkt durchgegeben, Berg Tempo aufgenommen.

Sebastian Fiebrig: Und hat das gemacht, wofür er eigentlich immer verpflichtet wurde.

Sebastian Fiebrig: Schnell laufen, Tor schießen.

Hans-Martin Sprenger: So.

Hans-Martin Sprenger: Man kann es auch andersrum formulieren.

Hans-Martin Sprenger: Er hat auch mal den Pass gekriegt und den Raum vor sich gehabt.

Sebastian Fiebrig: Das wollte ich jetzt nicht so bewerten, aber ja, und das war es dann auch irgendwie mit diesem Spiel.

Sebastian Fiebrig: Und ich war ein bisschen irritiert, wie unterschiedlich dieses Spiel gesehen wurde.

Sebastian Fiebrig: Und vielleicht wollen wir zuerst mal da drauf eingehen.

Hans-Martin Sprenger: Du hast jetzt so ein bisschen, also wenn du nur den Spielfilmen erzählst, dann gehört es schon der Vollständigkeit halber, ohne dass man sie alle einzeln aufzählen muss.

Hans-Martin Sprenger: Dazu, dass es schon wirklich sehr viele, sehr, sehr viele Abschlüsse von Union gab.

Hans-Martin Sprenger: Genau, nicht so viele davon aufs Tor.

Hans-Martin Sprenger: Und dass auch die Expected Goals relativ deutlich für Unions sprachen, je nach Anbieter über 2 zu 0,19 oder beim Kicker eben 1,79.

Hans-Martin Sprenger: Also es war schon eine große Feldüberlegenheit da.

Hans-Martin Sprenger: Also das nur so, weil wenn du nur die drei Tore erzählst, dann

Hans-Martin Sprenger: Klingt erstmal nicht nachvollziehbar.

Sebastian Fiebrig: Ja, da können wir aber mal reingehen, weil ich finde ja, machen wir es so rum, da gehen wir mal so rein.

Sebastian Fiebrig: Also erstens wurde so ein bisschen durchgetauscht im Vergleich zum Heidenheim-Spiel.

Sebastian Fiebrig: Trimmel kam rein, Rote kam rein, rote, fand ich überraschend.

Sebastian Fiebrig: Ja, ging mir auch so.

Sebastian Fiebrig: Chemlein, Ansa, fand ich ein bisschen nachvollziehbar.

Sebastian Fiebrig: Ausrotiert, Haberer, Köhn, Schäfer, Krahl.

Sebastian Fiebrig: Herr Kicker hat erst Karl geschrieben.

Sebastian Fiebrig: Ich so, wer ist denn Karl?

Sebastian Fiebrig: Wer ist denn Karl?

Sebastian Fiebrig: Ich habe echt gedacht, so irgendein Jugendspiel, den ich verpasst habe.

Sebastian Fiebrig: Aber war Karl.

Hans-Martin Sprenger: Wir haben Lehndard Karl vom FC Bayern kurzfristig verpflichtet.

Hans-Martin Sprenger: Aber der durfte nicht spielen.

Sebastian Fiebrig: Bei uns reicht es nur verstehen.

Sebastian Fiebrig: Steffen Karl.

Sebastian Fiebrig: Also.

Sebastian Fiebrig: Und ich fand ja schon, dass Union ein bisschen eine andere Spielweise halt auch gezeigt hat.

Sebastian Fiebrig: Also nicht nur jetzt in den Daten an sich, sondern man hat ja schon versucht, den Ball nicht rauszukloppen.

Hans-Martin Sprenger: Nicht ausschließlich, ja.

Hans-Martin Sprenger: Es gab also ja, es gab schon relativ viele Langebälle, also oder es gab weiterhin viele Langebälle, so rum vielleicht eher.

Hans-Martin Sprenger: Aber vielleicht nicht mehr so viele wie sonst.

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber ich fand den Wechsel in der Spielweise nicht so eklatant wie manche andere, ehrlich gesagt.

Hans-Martin Sprenger: Vielleicht auch wie du.

Sebastian Fiebrig: Ja, okay.

Hans-Martin Sprenger: Also so

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber das kann auch, das ist auch so ein Stadion Eindruck.

Hans-Martin Sprenger: Mich haben halt dann manchmal die schlechter vorbereiteten Langbälle genervt und die besser Vorbereiteten nicht so sehr oder wenig.

Hans-Martin Sprenger: Und ähm

Hans-Martin Sprenger: Und ja, es wurde schon, aber im Grunde kann man das Spiel ja nicht erzählen ohne den Rückstand in der elften Minute.

Hans-Martin Sprenger: Und das hat das Spiel, glaube ich, glaube ich, in die Planung über den Haufen geworfen.

Hans-Martin Sprenger: die, wenn ich mir die Aufstellung angucke, schon glaube ich auch darauf ging, dass Wolfsburg was machen muss und wir dann hoffentlich Platz haben.

Hans-Martin Sprenger: Also deswegen Berg.

Hans-Martin Sprenger: Und wenn dein Wolfsburg nach elf Minuten das Tor macht und danach das Spiel mehr oder weniger eingestellt hat, dann ist es halt ein völlig anderes Spiel als sonst.

Hans-Martin Sprenger: Und dann hast du natürlich auch hinten.

Hans-Martin Sprenger: mehr Ruhe und Platz den Ball mal rauszuspielen, auch wenn die schon immer nochmal angelaufen sind.

Hans-Martin Sprenger: Aber insgesamt wäre es halt, also das war jetzt kein aggressives Pressing, was von denen kam nach der Führung.

Hans-Martin Sprenger: Weißt du?

Sebastian Fiebrig: Mhm, verstehe.

Hans-Martin Sprenger: Und dann stehen die halt hinten im tiefen Block drin und dann spielt Union, bekommt Union halt das von der eigenen Medizin mal was zu kosten.

Hans-Martin Sprenger: Und das

Sebastian Fiebrig: Aber es war ja auch nicht planlos komplett.

Hans-Martin Sprenger: Nee, nee, nee, gar nicht, gar nicht.

Hans-Martin Sprenger: Ich finde ja, dass sie das dann auch ganz gut gemacht haben.

Hans-Martin Sprenger: Über, ähm, also in der zweiten Halbzeit noch, finde ich, besser als in der ersten, aber.

Hans-Martin Sprenger: Aber das ist, glaube ich, das ist das, was zwei Drittel der Bundesliga nicht können.

Hans-Martin Sprenger: Und wir können es halt auch nicht so wahnsinnig gut.

Hans-Martin Sprenger: Also das ist so.

Hans-Martin Sprenger: Das Ding.

Hans-Martin Sprenger: Und ähm, das, also das, das fällt mir bei der Bewertung des Spiels immer so ein bisschen raus, dass das, wir haben ja jetzt nicht irgendwie gegen jemanden gespielt, also das war ja nicht ein

Hans-Martin Sprenger: Ein offener Schlagabtausch und Wolfsburg war irgendwie besser, sondern die haben einfach genau uns den Nerv gezogen, standen hinten drin, hatten genug Leute, die da groß sind.

Hans-Martin Sprenger: Dass die Standards auch oft genug auch okay verteidigt wurden.

Hans-Martin Sprenger: Nicht immer, ist immer ab und an noch was durchgekommen.

Hans-Martin Sprenger: Aber das ist halt was, was wo uns die Mittel fehlen.

Hans-Martin Sprenger: Das ist klar, aber das war mir auch vorher klar und das ist.

Hans-Martin Sprenger: auch in unserer Preisklasse von Spielern nicht weiter verwunderlich.

Sebastian Fiebrig: Ja, ich bin ja extra deswegen auf die

Sebastian Fiebrig: Also auf diese Daten mit den Schüssen und so hatte ich jetzt erstmal zur Seite gelegt.

Sebastian Fiebrig: Aber wenn ich danach gehe, muss ich halt sagen, in den meisten Fällen würde dieses Spiel anders ausgehen.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und das Spiel ist jetzt so ausgegangen, weil Wolfsburg mit relativ unwahrscheinlichen Schüssen einfach da zwei Tore gemacht hat.

Sebastian Fiebrig: Oh.

Sebastian Fiebrig: Das war zu verteidigen und so weiter, kann man ja, also da muss ich glaube ich nichts drüber diskutieren.

Sebastian Fiebrig: Und Union hat mit relativ.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Guten Möglichkeiten kriegen nur ein Tor geschossen.

Sebastian Fiebrig: Punkt.

Sebastian Fiebrig: So, und wenn du wahrscheinlich 10 oder 20 Spiele machst, dann gehen die halt normal.

Sebastian Fiebrig: Anders aus.

Sebastian Fiebrig: Ist aber so.

Sebastian Fiebrig: Und was mich so ein bisschen irritiert hat, deswegen wollte ich gar nicht so sehr auf dieses gesamte Spiel da so eingehen.

Sebastian Fiebrig: Ist ja, warum das so unterschiedlich bewertet wurde.

Sebastian Fiebrig: Du hast ja auch gesagt, dass.

Sebastian Fiebrig: Dass das im Stadion schon anders bewertet wird als am Fernsehen, weil ich habe es relativ positiv insgesamt wahrgenommen.

Sebastian Fiebrig: Und dann lese ich halt von Leuten, die schreiben, die Mannschaft ist tot oder sonst wie.

Sebastian Fiebrig: Und ich denke so, hui.

Sebastian Fiebrig: Das ist schon sehr unterschiedlich.

Sebastian Fiebrig: Und das bei mir lag es jetzt nicht daran, dass er jetzt Louis-Trainerin ist.

Sebastian Fiebrig: Das.

Sebastian Fiebrig: auch unter Baumgart für mich ein völlig okayes Spiel gewesen, wo ich sage, dass du dann halt das, was man ein Spielglück nennt, nicht

Stefanie Fiebrig: Ich finde das total nachvollziehbar, dass das so weit auseinandergeht, weil einfach die Erwartungen wahnsinnig hoch waren, weil man ja immer von diesem neuer Trainereffekt ausgeht und so geschehen.

Stefanie Fiebrig: Also nicht, weil das statistisch erwiesen ist, sondern weil das die Hoffnung ist, die da dran steckt, wenn ein Cheftrainer

Stefanie Fiebrig: aufhört und jemand Neues übernimmt, dann ist ja immer die ganze Hoffnung darin, dass die komplette Mannschaft versucht, das Allerbeste zu zeigen.

Stefanie Fiebrig: das irgendwie in ihnen steckt, damit sie wieder aufgestellt werden, dies, das.

Stefanie Fiebrig: Also da ist sie eine Person, die du einfach wieder überzeugen musst.

Stefanie Fiebrig: Und deswegen ist das, glaube ich, als Effekt schon irgendwie grundsätzlich vorhanden.

Stefanie Fiebrig: Und die Hoffnung, die damit verbunden war, war einfach, dass wir dann rumreißen.

Stefanie Fiebrig: Die zweite Hoffnung, die drin steckte, war, niemand mag Wolfsburg.

Stefanie Fiebrig: Und Wolfsburg steht in dieser Saison wirklich nicht so gut da und sah wirklich durchaus schlagbar aus.

Stefanie Fiebrig: So, jetzt nicht von jedem vielleicht.

Stefanie Fiebrig: Aber das sah aus wie eine grundsätzlich gute Konstellation.

Stefanie Fiebrig: Und das sah aus wie wir ein Heimspiel.

Stefanie Fiebrig: Und wir haben jemand Neues auf der Trainerposition.

Stefanie Fiebrig: Das sind Dinge, die machen, dass du sehr doll hoffst, dass jetzt aber mal was Schönes passiert.

Stefanie Fiebrig: Und dann ist es natürlich so, dass diese Hoffnung schlichtweg enttäuscht wurde.

Stefanie Fiebrig: Und dann ist alles blöd.

Stefanie Fiebrig: Dann ist einfach alles blöd.

Stefanie Fiebrig: Und wäre das 1-1 ausgegangen, wäre schon viel weniger blöd gewesen.

Stefanie Fiebrig: Und hätte man nicht gewonnen, weil man halt von den wirklich guten Torchancen auch irgendwas verwandelt hätte.

Stefanie Fiebrig: Dann wäre die Welt total prima gewesen.

Stefanie Fiebrig: Also man hätte das gleiche Ding mit einem anderen Ergebnis dreimal anders bewertet.

Stefanie Fiebrig: Aber das liegt einfach daran, dass halt einfach Erwartungen damit verbunden waren.

Stefanie Fiebrig: Und je nachdem, was für Erwartungen man persönlich so hatte.

Stefanie Fiebrig: Also wenn die Erwartung war, ich hätte gerne wieder mehr rausgespielte Torchancen oder ich hätte gerne das Gefühl, dass alle auf dem Platz besser miteinander zurechtkommen.

Stefanie Fiebrig: Oder unterschiedliche Menschen haben ja einfach eine unterschiedliche Vorstellung.

Stefanie Fiebrig: Vorstellung davon, was da passieren soll am Sonnamt.

Stefanie Fiebrig: Und bei einigen Menschen war es so, dass sie gesagt haben, ja, es geht in die richtige Richtung und erstmal war es nicht so schlimm, wie ich dachte.

Stefanie Fiebrig: Und bei anderen Menschen war es so, Weltrettung ist nicht einetreten.

Stefanie Fiebrig: Und deswegen fällt es so weit auseinander.

Stefanie Fiebrig: Finde ich relativ logisch.

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber damit unterstellst du ja den Leuten, die es so sehr kritisch sehen, dass sie

Sebastian Fiebrig: Das nur vom Ergebnis her bewerten.

Stefanie Fiebrig: Ja, das finde ich aber auch nicht falsch, kann man ja auch machen.

Hans-Martin Sprenger: Nee, aber es muss ja auch nicht so sein.

Hans-Martin Sprenger: Man kann es ja auch unabhängig vom Ergebnis nicht gut finden.

Hans-Martin Sprenger: Das ist ja, also auf der Seite bin ich nicht, aber ich würde das meinem Gegenüber in dieser Diskussion auch zugestehen, dass das nicht ausschließlich vom Ergebnis bestimmt ist, die die Einstellung.

Hans-Martin Sprenger: des Spiels.

Hans-Martin Sprenger: Ich habe es halt anders wahrgenommen, aber das heißt ja nicht, dass es korrekt ist, wie ich das sehe.

Hans-Martin Sprenger: Also

Hans-Martin Sprenger: Also das ist ein bisschen zu ein, das reduziert zu sehr auf diesen einen Grund, dass es vom Ergebnis her und von enttäuschten Hoffnungen her rührt.

Hans-Martin Sprenger: Ich glaube, dass man einfach auch fachlich zu dem Spiel Kritisches sagen kann, ganz klar.

Hans-Martin Sprenger: Mich überrascht das halt nicht, weil das ist auch die Limitiertheit der Mannschaft, die ich schon eine ganze Saison lang sehe.

Hans-Martin Sprenger: Das ist, mit der ich erstmal ganz okay leben kann, weil das auch das ist, wo ich Union in der Hierarchie in der Bundesliga sehe.

Hans-Martin Sprenger: Also das ist quasi unser.

Hans-Martin Sprenger: Gottgegebener Platz.

Stefanie Fiebrig: Aber Hans-Bart, das ist doch, was ich meine.

Stefanie Fiebrig: Es wurde doch nicht das Team ausgetauscht.

Hans-Martin Sprenger: Also stehen ja immer noch die gleichen Leute da.

Stefanie Fiebrig: Und dann hast du fünf Tage Zeit und jetzt machen wir was.

Stefanie Fiebrig: Also das sind so Dinge, wo ich einfach, das ist eine Erwartung, die ich einfach schlichtweg gar nicht hatte, dass sich da ganz doll viel ändern kann.

Stefanie Fiebrig: Du kannst nicht eine Komponente

Stefanie Fiebrig: Spielweise umstellen.

Stefanie Fiebrig: Du kannst einzelne Sachen trainieren.

Stefanie Fiebrig: Und wenn ihr sagt, es war doch viel aktiver und es waren doch viel mehr Torchancen, dann stimmt es doch, dann ist doch da auch durchaus.

Stefanie Fiebrig: Und

Stefanie Fiebrig: Da ist Besserung eingetreten und trotzdem kannst du kritisch sagen, dit und dit und dit funktioniert weiterhin übrigens nicht.

Stefanie Fiebrig: Und das finde ich auch nicht dramatisch.

Stefanie Fiebrig: Ich unterstelle auch niemanden, dass er das nicht sieht.

Stefanie Fiebrig: Aber ich glaube schon, dass ein enttäuschendes Ergebnis

Stefanie Fiebrig: Auch viel überdeckt, dass du dann auch gar nicht die guten Momente sehen kannst.

Stefanie Fiebrig: Und im Stadion ist es immer mal noch ein bisschen krasser, weil du viel lebhafter mitnimmst.

Stefanie Fiebrig: Und wenn du dir dann hinterher nochmal eine Zusammenfassung anguckst, dann siehst du eventuell auch die guten Sachen.

Hans-Martin Sprenger: Ja gut, in der Zusammenfassung werden auch viele gute Sachen gezeigt.

Hans-Martin Sprenger: Also bei 25 Toschüssen.

Sebastian Fiebrig: Also ich möchte jetzt in der Zusammenfassung nicht nur die Fehpässe sehen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, eben.

Hans-Martin Sprenger: Also die Zusammenfassung sah schon deutlich besser aus, als es ist es.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube einfach, dass also die Stadionperspektive, da hattest du vorhin schon einen Punkt, über den ich nochmal nachgedacht habe.

Sebastian Fiebrig: Da sieht man ja mehr, weil der Blickwinkel ja viel weiter ist, als in so einer Fernsehübertragung.

Sebastian Fiebrig: Und deswegen kann es schon sein, dass man da halt auch die Sachen wahrnimmt, die nicht so gut laufen, weil man.

Sebastian Fiebrig: Pässe, die nicht gespielt werden, weil sich jemand freigelaufen hat oder wie auch immer.

Sebastian Fiebrig: Oder was auch immer man da wahrnimmt, Duelle, die anders geführt werden.

Sebastian Fiebrig: Okay, das würde ich hinnehmen.

Sebastian Fiebrig: Ich würde auch den Punkt nehmen, den du vorhin gesagt hattest mit dem frühen Treffer für Wolfsburg.

Sebastian Fiebrig: Ich fand aber halt.

Sebastian Fiebrig: .

Sebastian Fiebrig: Ich habe da schon ratlosere Auftritte von Union in dieser Saison gesehen.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Nach Rückstand.

Stefanie Fiebrig: Auf jeden Fall.

Sebastian Fiebrig: Würde ich auch so sehen, ja.

Sebastian Fiebrig: Und würde halt auch sagen, dass.

Sebastian Fiebrig: Die Art und Weise hat mich jetzt nicht mutlos gemacht.

Sebastian Fiebrig: Das ist für mich überhaupt nicht der Fall.

Sebastian Fiebrig: Ich kann aber absolut anerkennen, dass es nur noch vier Spieltage sind, um einen Sieg zu holen.

Sebastian Fiebrig: So.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und dass das halt auch was dann mit einer Mannschaft irgendwann mal macht.

Sebastian Fiebrig: Das bei dieses Sieg holen ist schon mal noch wichtig.

Sebastian Fiebrig: Um selbstbestimmt da diese Saison zu beenden.

Hans-Martin Sprenger: Ja, es macht ja auch mit den Leuten was.

Sebastian Fiebrig: Ja, das ist eine Drucksituation.

Sebastian Fiebrig: Und ich glaube, das wird die größte Herausforderung sein.

Sebastian Fiebrig: Vielleicht kann man jetzt viel darüber diskutieren, ob das gut ist, dass es jetzt gegen Leipzig in Leipzig geht, wo man theoretisch quasi

Sebastian Fiebrig: völlig frei hinfahren kann, weil da erwartet, glaube ich, niemand was.

Hans-Martin Sprenger: Und wo wir nicht gegen tiefen Block spielen müssen, höchstwahrscheinlich.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Aber halt auch gegen die Mannschaft in einer absolut guten Form, muss man nachgehen.

Hans-Martin Sprenger: Ja, na klar, na klar, na klar.

Sebastian Fiebrig: Aber ich weiß nicht, ich würde das eher so sehen, es sind vier Spiele.

Sebastian Fiebrig: Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie

Sebastian Fiebrig: zusammenspielen kann, dass sie Tourschancen herausspielen kann.

Sebastian Fiebrig: Und wenn sie diese Leistung halbwegs konstant, das ist mein Problem für in dieser Saison.

Sebastian Fiebrig: dass sie so Wellenbewegungen bei ihren Leistungen hat, die Mannschaft.

Sebastian Fiebrig: Wenn sie das halbwegs so wiederholt, dann springt da noch mindestens ein Sieg raus Lock.

Sebastian Fiebrig: Ich sage jetzt locker, ne?

Sebastian Fiebrig: Ich weiß, dass es nicht locker ist in der Bundesliga, aber ihr wisst, was ich meine.

Hans-Martin Sprenger: Ich denke das auch.

Hans-Martin Sprenger: Also, ich denke nicht, dass es locker wird.

Hans-Martin Sprenger: Herausgespielte Chancen würde ich vielleicht auch noch mal ein bisschen so in Klammern setzen.

Hans-Martin Sprenger: In Anführungszeichen, weil da war jetzt auch viel Standards dabei und abgeprallte Wälle und

Hans-Martin Sprenger: Flanken und nicht ganz geklärt aus dem Strafraum.

Hans-Martin Sprenger: Also es war jetzt nicht irgendwie, es waren nicht wirklich Spielzüge.

Hans-Martin Sprenger: Also das 2 zu 1 war ein ganz fantastischer Spielzug, muss man wirklich sagen.

Hans-Martin Sprenger: aus dem eigenen Strafraum heraus.

Hans-Martin Sprenger: Also da hat Ander Schäfer an den Ball gekommen, glaube ich, eher als das erobert hat.

Hans-Martin Sprenger: Steckt dann sofort raus auf Tim Skarkel.

Hans-Martin Sprenger: der dann noch ein bisschen geht und da müsst ihr euch, wenn ihr euch das auch mal anguckt, achtet mal auf André Illic in der Mitte.

Hans-Martin Sprenger: Der hat den Gegenspieler so ungefähr am Mittelkreis hinter sich, der auch schön an ihm zieht, also wie es eben so ist in solchen Duellen.

Hans-Martin Sprenger: Und der zieht den so mit sich mit

Hans-Martin Sprenger: Bis er sich in dem Moment von ihm löst, als der Pass kommt und er genau kurz freisteht und sofort weiterleitet auf Berg.

Hans-Martin Sprenger: Also zu, sagen wir mal, zu 25 Prozent gehört das Tor auch André Ilitsch.

Hans-Martin Sprenger: Und dann war einfach ein blitzerer Konter und dann ist halt Olli Burke, hat das endlich mal einbringen können, was ihn stark macht, nämlich dass er ein enormes Tempo hat und dass er einen sehr guten Abschluss hat.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist das war sehr schön.

Hans-Martin Sprenger: Das war der schönste Spielzeug des Spiels, fand ich, ehrlich gesagt.

Sebastian Fiebrig: Ja, war super.

Hans-Martin Sprenger: Aber der Rest war eben, also es war halt viel Drängen, viel, das war dann auch große Intensität, was mir in der ersten Halbzeit noch so ein bisschen gefehlt hat, da waren wir häufig etwas zu weit weg vom Gegner und auch gerade so in den Pressing-Situationen oder im Anlaufen immer erst dann

Hans-Martin Sprenger: Zum Gegner hin, wenn der den Ball schon hatte.

Hans-Martin Sprenger: Das war so ein bisschen nicht ganz abgestimmt.

Hans-Martin Sprenger: Das wurde alles besser, aber klar, Wolfsburg hat natürlich auch wiederum uns davor weniger Herausforderungen in der Defensive gestellt als in der

Hans-Martin Sprenger: als vor dem 1 zu 0 und auch vor allem nach dem 2 zu 0 dann halt gar nicht mehr.

Hans-Martin Sprenger: Aber es war, ich fand trotzdem die Dynamik im Spiel und das Feuer, das da war, das fand ich schon

Hans-Martin Sprenger: bemerkenswert und ich glaube wäre das wäre der Anschlusstreffer irgendwie eine Viertelstunde früher gefallen, dann wäre da auch noch was gegangen.

Hans-Martin Sprenger: Also das war jetzt irgendwann 84.

Hans-Martin Sprenger: Minute oder so, glaube ich.

Hans-Martin Sprenger: Da war dann halt wirklich nicht mehr so wahnsinnig viel Zeit.

Hans-Martin Sprenger: Aber

Sebastian Fiebrig: Gab es trotzdem eine super Chance, hat Grabara ja noch stark mit dispariert, muss ich sagen.

Hans-Martin Sprenger: Der war halt leider auch gut an dem Tag.

Sebastian Fiebrig: Ja, dummerweise.

Sebastian Fiebrig: Das kommt ja dann halt auch

Sebastian Fiebrig: Zusammen.

Hans-Martin Sprenger: Was?

Hans-Martin Sprenger: Der Postenkopfwell von Illitch Junge.

Sebastian Fiebrig: Ja, auch.

Sebastian Fiebrig: Aber wenn man der Mannschaft halt was vorwerfen kann, und das spielt ja nochmal auf diesen Punkt, an den du gesagt hast, mit dieser frühen Führung, ist.

Sebastian Fiebrig: Dass sie es nicht geschafft hat, Wolfsburg so unter Druck zu setzen, dass die anfangen nachzudenken.

Sebastian Fiebrig: Das kam ja erst mit dem Anschlusstreffer dann tatsächlich so richtig.

Hans-Martin Sprenger: Aber gut, wenn du 2-0 führst und.

Sebastian Fiebrig: Ja, naja.

Sebastian Fiebrig: Also ich möchte betonen, dass Unionsfrauen auch in Wolfgang 3.

Sebastian Fiebrig: 1 geführt haben.

Sebastian Fiebrig: Da geht immer noch was, das ist ein ganz gefälliges Problem.

Hans-Martin Sprenger: Ja, aber Unionsfrauen haben gegen den Abo-Vizemeister 3 zu 1 geführt und Wolfsburg hat gegen

Hans-Martin Sprenger: Es ist eine Union, dass Schwierigkeiten mit Tore-Ezielung hat 3-1 geführt, äh, 2-0 geführt.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, anhand dieses Spiels jetzt grundsätzliche Entscheidungen zu treffen, halte ich für wahrscheinlich nicht so sinnvoll.

Sebastian Fiebrig: Oder Urteile zu fällen.

Sebastian Fiebrig: Jetzt ist hier.

Sebastian Fiebrig: Untersuchungsgegenstand ist ein Spiel.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Es war auf jeden Fall, also hat nicht diesen mutlosen Aspekt gehabt, den ich nach den Spielen gegen St.

Sebastian Fiebrig: Pauli und in Heidenheim hatte oder in Gladbach.

Hans-Martin Sprenger: Eben, die kann man ja auch als Kontrast mal dagegen halten.

Hans-Martin Sprenger: Und dann sehe ich da schon eine große Veränderung.

Hans-Martin Sprenger: Auf jeden Fall.

Sebastian Fiebrig: Das denke ich auch.

Sebastian Fiebrig: Und das Thema so ein bisschen zwischen den Ohren, wenn man dann sagt, es stimmt vielleicht auch nicht so in der Mannschaft, das kann sein.

Sebastian Fiebrig: Mich würde es auch wundern, ehrlich gesagt, wenn man so wenig erfolgreich ist, wie in dieser Rückrunde, dass dann alle sich gegenseitig toll finden.

Stefanie Fiebrig: Wie lange haben wir gebraucht, um irgendwie aus dem Ostfischertiv wieder rauszukommen?

Stefanie Fiebrig: Also wie viele Spiele?

Sebastian Fiebrig: Kommt drauf an, was herauskommen bedeutet.

Hans-Martin Sprenger: Es gab den Sieg gegen Gladbach.

Hans-Martin Sprenger: Relativ zügig, aber danach kam nochmal ein ganz schön langes Loch.

Sebastian Fiebrig: Es kam eine Stabilisierung und dann ist man fast nochmal runtergeräuscht und reingerutscht.

Sebastian Fiebrig: Also, das war auch, möchte ich mich gar nicht so gut daran erinnern, wie ich das jetzt sehen kann.

Sebastian Fiebrig: Ja, also mal schauen.

Sebastian Fiebrig: Ich würde sagen, so ein bisschen Unterstützung.

Sebastian Fiebrig: Wie war es im Stadion eigentlich?

Sebastian Fiebrig: Wie hat denn das funktioniert mit der Unterstützung?

Hans-Martin Sprenger: Hans-Martin, weil die Fußballgöttin war sehr, sehr laut.

Hans-Martin Sprenger: Also da brodelte es auch schon so vorher, als Christian dann auf den Namen hinleitete, hinführte.

Hans-Martin Sprenger: Ja, Unterstützung war, glaube ich, besser als jetzt zuletzt gegen St.

Hans-Martin Sprenger: Pauli.

Hans-Martin Sprenger: Das fand ich ja schon ein bisschen mau.

Hans-Martin Sprenger: Wurde, glaube ich, in der zweiten Halbzeit etwas zäher.

Hans-Martin Sprenger: Und dann zum Schluss natürlich, als es dann so in dieser Crutch-Time war und auch da war ja auch Feuer in der Mannschaft zu spüren, war es dann wieder ganz okay laut, was mich.

Hans-Martin Sprenger: .

Hans-Martin Sprenger: Ich überlege, wie ich sage.

Hans-Martin Sprenger: Was mich irritiert hat zumindest, war, dass die Waldseite nach Abpfiff still war.

Hans-Martin Sprenger: Und da hatte ich so einen kleinen Disconnect im Kopf, weil ich nämlich genau diese Energielastung zum, zum, in den letzten 20 Minuten oder so, also als wirklich alles anrannte, als

Hans-Martin Sprenger: Frederik Renault bei Ecken mit nach vorne beordert wurde, die konnte man ja der Mannschaft nicht absprechen.

Hans-Martin Sprenger: Also die war ja, die war ja spürbar, fand ich.

Hans-Martin Sprenger: Und das ist.

Hans-Martin Sprenger: Das ist, also ich sehe die Ergebniskrise, klar und die ist auch ernst und das kann man auch verdeutlichen.

Hans-Martin Sprenger: Aber ich finde, gerade wenn die Mannschaft mit sowas rauskommt aus dem Spiel, das ist ja auch was, was man mitnehmen kann als Positives.

Hans-Martin Sprenger: Und dann kam dann, als die Mannschaft, also von der Gegenrate war das relativ laut, als die Mannschaft vorbeikam.

Hans-Martin Sprenger: Und auch mit ähm

Hans-Martin Sprenger: Ich weiß gar nicht mal, was gesungen wurde oder gerufen, aber so normaler Verabschiedungssupport sozusagen und vor der Waldseite, wenn ich es richtig mitgekriegt habe, kam dann einfach einmal mit aller Gewalt Klassenerhalt.

Hans-Martin Sprenger: Und dann noch Eisern Union hinterher und das war's.

Hans-Martin Sprenger: Und ja, okay.

Hans-Martin Sprenger: Also ich bin weit davon entfernt, den Ultras irgendwie vorzuschreiben, wie sie ihren Support gestalten.

Hans-Martin Sprenger: Also, ich will das nicht als so ein Dienstleistungsdings haben.

Hans-Martin Sprenger: Hier, macht mal bitte.

Hans-Martin Sprenger: Aber ich dachte so, weiß ich nicht, ob ich das so gemacht hätte.

Hans-Martin Sprenger: Also in dem Moment, dann gebt ihn doch mit, ja, haben wir gesehen, alles cool.

Hans-Martin Sprenger: Komm, anknüpfen da.

Hans-Martin Sprenger: Aber ja, ist.

Hans-Martin Sprenger: Ist vielleicht auch einfach eine, also kann man einfach in derselben Situation unterschiedliche Entscheidungen treffen oder ein unterschiedliches Empfinden haben.

Sebastian Fiebrig: Ja, das eine ist ja auch, dass du halt diese Ergebnisse siehst und die Mannschaft und das andere ist jetzt halt.

Sebastian Fiebrig: Ob du das jetzt auf den Trainerwechsel selbst projizierst.

Sebastian Fiebrig: Ich glaube, ich würde es sehr auf die Mannschaft bezogen betrachten.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ich meinte jetzt auch gar nicht den Trainerwechsel.

Hans-Martin Sprenger: Ich meinte tatsächlich die Mannschaftsleistung in dem Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Und ich glaube, das war eher auf die, das war eben eher die Ergebniskrise, die da adressiert wurde.

Hans-Martin Sprenger: Und auch um nochmal klarzumachen, das ist jetzt wirklich, wirklich, wirklich wichtig.

Hans-Martin Sprenger: Das ist ja absolut auch legitim so.

Hans-Martin Sprenger: Ja, mein Gefühl war in dem Moment bloß, dass vielleicht was anderes angebracht ist.

Hans-Martin Sprenger: Aber wie gesagt, also absolut haben jedes Recht, das auch für sich anders zu entscheiden.

Hans-Martin Sprenger: Also das ist jetzt kein.

Hans-Martin Sprenger: keine Anklage oder kein Meckern.

Sebastian Fiebrig: Ja, ist auch ein Unterschied zu den Aufwachenrufen beim Bier davor.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Sebastian Fiebrig: muss man jetzt auch mal sagen.

Sebastian Fiebrig: Es bleibt nicht weniger spannend.

Sebastian Fiebrig: Nichts damit austrudeln und so.

Sebastian Fiebrig: Schade eigentlich.

Sebastian Fiebrig: Das nächste Auswärtsspiel ist.

Sebastian Fiebrig: Bei Rasenballsport Leipzig und dann am 1.

Sebastian Fiebrig: Mai-Wochenende geht es zu Hause gegen den ersten FC Köln.

Sebastian Fiebrig: Kommen wir mal zu den Frauen.

Sebastian Fiebrig: Da waren, wie gesagt, viele Spielerinnen bei ihren Nationalmannschaften.

Hans-Martin Sprenger: Zehn insgesamt.

Sebastian Fiebrig: Boah, ich hab.

Sebastian Fiebrig: .

Hans-Martin Sprenger: kam gerade die Push-Nachricht, dass Union sagte, die zehn Spielerinnen sind wieder zurück.

Hans-Martin Sprenger: Okay.

Stefanie Fiebrig: Wir erinnern uns an die Instagram.

Stefanie Fiebrig: Post, wo wir gesagt haben, oh, die haben Matzes Flaggen aus dem Kofferraum geholt.

Hans-Martin Sprenger: Amatisia Kanna, Erlings, Athanasia Moraitu.

Hans-Martin Sprenger: Lia Kamba, Nadine Böhi, Fatma Schaka, Tanja Pavolek, Naika Reisner, Elin Kempel und Sophie Weider war bei der U23.

Sebastian Fiebrig: Also Tanja Pavolek, kann ich sagen, hat ein Tor geschossen.

Hans-Martin Sprenger: Naika Reisner kam zu ihrem Debüt.

Sebastian Fiebrig: Und Aidin Kempel hat auch gespielt.

Sebastian Fiebrig: Und die beiden konnte man zumindest bei den beiden Deutschlandspielen sehen, weil beide ja gegen Österreich waren.

Hans-Martin Sprenger: Genau.

Hans-Martin Sprenger: Im ersten kam der IK wurde in der IK eingewechselt, im zweiten hat sie sogar Startelf gespielt.

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Und das zweite, wie gesagt, das erste ist sehr deutlich verloren.

Sebastian Fiebrig: 5-1 war es, ne?

Sebastian Fiebrig: Die österreichische.

Sebastian Fiebrig: Mannschaft, genau, und das zweite dann 0-0.

Sebastian Fiebrig: Und für mich ja, das hat jetzt mit den Unionsspielerinnen nicht so viel zu tun, aber.

Sebastian Fiebrig: Fantastisch, wie Christian Wück das 5-1 so kritisch gesehen hatte.

Sebastian Fiebrig: Ich habe jetzt noch nicht nachgelesen, wie er es 0-0 fand.

Hans-Martin Sprenger: Das war wirklich Signature-Wick auf jeden Fall.

Sebastian Fiebrig: Also, ich bin ja jetzt auch nicht verantwortlich, aber meine persönliche Beziehung zu ihm ist jetzt nicht so.

Sebastian Fiebrig: Naja.

Sebastian Fiebrig: Nicht von Wärme geprägt?

Sebastian Fiebrig: Nee, überhaupt nicht.

Sebastian Fiebrig: Aber in der Zwischenzeit haben Unionsfrauen

Sebastian Fiebrig: In Potsdam gespielt.

Sebastian Fiebrig: Schöner Freitag-Nachmittag-Kick.

Sebastian Fiebrig: 2 zu 0 gewonnen.

Sebastian Fiebrig: Hans-Martin und ich haben beide die Push-Notifications zum 3-0 bekommen, haben uns beide erschwert.

Hans-Martin Sprenger: Ich war da.

Hans-Martin Sprenger: Was?

Hans-Martin Sprenger: Ich war da.

Hans-Martin Sprenger: Du warst da?

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ich war einer von den 226 Zuschauern.

Sebastian Fiebrig: Aber wie kommt.

Sebastian Fiebrig: Dann musst du mir das mit dem 3-0 jetzt mal erklären.

Hans-Martin Sprenger: Ich hab gedacht, es war auf der von uns abgewandten Seite und ich dachte eigentlich, dass Sameta Steuerwald nach einer Ecke ein Kopffalltor erzielte.

Sebastian Fiebrig: Ja, es kam ja auch die Push-Notification.

Hans-Martin Sprenger: Und ich habe dann womöglich, weil ich mich auch unterhalten habe und weil es ja bei diesen Testspielen, dass man nicht immer so völlig dabei ist, dann einfach völlig verpasst, dass das aus irgendwelchen Gründen nicht gegeben wurde oder so.

Hans-Martin Sprenger: Es gab ja auch keine Durchsagen und ich habe vermutlich einfach nicht auf die Spielfortsetzung geachtet.

Hans-Martin Sprenger: Ja, okay.

Hans-Martin Sprenger: Also es war nur ein 2 zu 0.

Sebastian Fiebrig: Du hast das gemacht, was im Blog, die Schlosserinnen?

Sebastian Fiebrig: Da gab es ja einen Artikel, der sich darum, der davon handelte, wie wichtig öffentliche Testspiele sind.

Sebastian Fiebrig: Jetzt nicht für Trainer oder Team, aber für Fans, um sich mal zu unterhalten, beim Fußball zu treffen, ohne irgendwie die ganze Zeit.

Sebastian Fiebrig: Art, das Spiel verfolgen zu müssen.

Hans-Martin Sprenger: Ach, siehst du, das habe ich noch gar nicht gelesen.

Hans-Martin Sprenger: Äh, ja, offensichtlich das ja.

Sebastian Fiebrig: Also hast du dich mit Paul unterhalten?

Hans-Martin Sprenger: Nee, nicht mit Paul.

Hans-Martin Sprenger: Also.

Hans-Martin Sprenger: Nicht, dass ich wüsste, nein.

Hans-Martin Sprenger: Wir kennen uns nicht persönlich, soweit ich weiß.

Hans-Martin Sprenger: Aber ja, geplaudert.

Hans-Martin Sprenger: Gut.

Hans-Martin Sprenger: Und immer mal hingeguckt und.

Sebastian Fiebrig: Es gab ja relativ zeitig dieses Fernschuss von Sammenter Steuerwald, der reinging.

Sebastian Fiebrig: Seit der Union was geschrieben von 25 Meter.

Sebastian Fiebrig: Ich habe es mir so in der Zusammenfassung quasi mal angeschaut.

Sebastian Fiebrig: Mein.

Sebastian Fiebrig: Quasi innerer Zlagszeit nicht ganz 25, dachte er 20, aber war auch die Kameraperspektive schwierig.

Sebastian Fiebrig: Also sehr flach.

Sebastian Fiebrig: Also, keine Ahnung.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Und Lisa Heißel hatte nach einem Schuss von oder Schussversuch.

Sebastian Fiebrig: Von Dina Oschmann abgestaubt zum zweiten Uhr.

Hans-Martin Sprenger: Nee, nee, nee, nee, nee.

Hans-Martin Sprenger: Dina hat den mit Absicht abgelegt.

Sebastian Fiebrig: Ah, ist er abgelegt, das war auch so.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ja, das war sehr hübsch gemacht.

Hans-Martin Sprenger: Dina ist auf die Torüterin zugelaufen und hat ihn dann kurz zur Seite

Hans-Martin Sprenger: Das war Absicht.

Sebastian Fiebrig: Okay, das konnte ich auch ausgespielen.

Sebastian Fiebrig: Das war schön ausgespielt.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Hans-Martin Sprenger: Das war ganz hübsch.

Hans-Martin Sprenger: Ja, ansonsten war halt Sammentas Steuerweit hat auf der 6 gespielt.

Hans-Martin Sprenger: Sadie Hegesen hat in der Innenverteidigung gespielt, dann wurden noch zwei U23-Spielerinnen eingewechselt.

Hans-Martin Sprenger: Jetzt müsste ich die Namen noch haben.

Hans-Martin Sprenger: Ähm, ich wusste noch.

Hans-Martin Sprenger: Wir verlinken den Spielbericht, komm.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Sebastian Fiebrig: Aber erzähl mir doch mal eine Sache.

Sebastian Fiebrig: Die hat mich dann tatsächlich interessiert, weil.

Sebastian Fiebrig: Nele Bauer Eisen wurde nach dem Spiel so interviewt und hat gesagt, ja, hier erste Halbzeit und so.

Sebastian Fiebrig: Und in der zweiten hätten sie dann ein bisschen was probiert für das Bayern-Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Ja, die erste sei spielerischer gewesen und die andere mehrsität.

Hans-Martin Sprenger: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Habe ich jetzt, wie gesagt, nicht so große.

Hans-Martin Sprenger: Also habe ich nicht nicht hätte ich dir jetzt nicht sagen können, dass das so war.

Hans-Martin Sprenger: Also, glaube ich, kann ich dir nicht beurteilen.

Hans-Martin Sprenger: Aber man steht ja auch auf dem Niveau des, also du stehst ja zu eben der Erde und das ist eine für mich so ungewohnte Fußballschauperspektive, dass ich da, ähm, also da erfasse ich das Spiel nicht vernünftig für mich.

Hans-Martin Sprenger: Mich.

Hans-Martin Sprenger: Ich muss schon ein bisschen einen gewissen Draufblick haben.

Sebastian Fiebrig: Okay.

Sebastian Fiebrig: Den gibt es ja spätestens am Mittwoch.

Hans-Martin Sprenger: Jawoll.

Sebastian Fiebrig: Und habe ich das richtig vernommen bei Union, dass schon 10.

Sebastian Fiebrig: 000 Karten verkauft sind?

Hans-Martin Sprenger: Sie nähern sich der 10.

Hans-Martin Sprenger: 000 Tadis, glaube ich, verstanden.

Hans-Martin Sprenger: Die haben wohl die Wahlseite aufgemacht, wenn ich das richtig gehört habe.

Hans-Martin Sprenger: Und ja, wäre ja hübsch.

Hans-Martin Sprenger: Also es ist natürlich ein nicht idealer Zeitpunkt für so ein Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Wäre halt schön, wenn das am Wochenende zu einer Zeit wäre, wo dann auch die.

Hans-Martin Sprenger: Leute mit den kleineren Kindern hinkommen können oder auch die Leute, die ein bisschen länger arbeiten müssen.

Hans-Martin Sprenger: Jetzt Mittwoch 18 Uhr, hm.

Hans-Martin Sprenger: Aber dafür finde ich das schon sehr ordentlich.

Sebastian Fiebrig: Ja, ich habe extra Dienstreise so gelegt, dass ich aus Halle quasi direkt ins Stadion fahre.

Sebastian Fiebrig: Ah, du schaffst es jetzt noch.

Sebastian Fiebrig: Sehr schön, das freut mich.

Sebastian Fiebrig: Ich hab's jetzt einfach festgelegt.

Sebastian Fiebrig: Ich habe einfach einen Zug ohne mit Zugbindung genommen.

Stefanie Fiebrig: Denke ich, wer den Eltern ihr Sprichstermin nicht ins Stadion verlegen können.

Stefanie Fiebrig: Zeichnet sich nicht, ab, dass das möglich ist.

Sebastian Fiebrig: Kommt darauf an, mit welchen Eltern man das Gespräch macht.

Stefanie Fiebrig: Die machen nicht den Eindruck.

Sebastian Fiebrig: Also ihr Kind und so, aber wie halten Sie es denn mit Union?

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Na gut.

Sebastian Fiebrig: Ich werde jedenfalls dabei sein.

Sebastian Fiebrig: Ich freue mich auch ehrlich gesagt.

Hans-Martin Sprenger: Ich habe mich mit Paul unterhalten.

Sebastian Fiebrig: Hast du?

Sebastian Fiebrig: Unwissentlich?

Hans-Martin Sprenger: Wurde ja gerade geschrieben in einem

Hans-Martin Sprenger: Ja, hallo Paul.

Hans-Martin Sprenger: Schön, dich kennengelernt zu haben.

Hans-Martin Sprenger: Wir haben uns einander nicht vorgestellt.

Sebastian Fiebrig: Okay, dann liest doch den Beitrag.

Sebastian Fiebrig: Ja, ja, ja, alles gut.

Hans-Martin Sprenger: Das finde ich jetzt extrem lustig.

Hans-Martin Sprenger: Sehr schön, es war ein sehr angenehmer Gesprächspartner.

Hans-Martin Sprenger: Genau.

Sebastian Fiebrig: Also wer es nicht weiß, die schlosserin.

Sebastian Fiebrig: de

Sebastian Fiebrig: Ist das Union Blog zu den Frauen des ersten FC Union Berlin und das kann man abonnieren, bekommt man die Beiträge per E-Mail rein.

Sebastian Fiebrig: Und

Sebastian Fiebrig: Respekt.

Sebastian Fiebrig: Es gab eine Doppelseite von Paul im Stadionheft zum Spiel gegen Wolfsburg.

Sebastian Fiebrig: Ja.

Sebastian Fiebrig: Dann würde ich sagen, Hans Martin, Steffi, sind wir durch?

Stefanie Fiebrig: Ja, ich bin nur ein bisschen traurig und neidisch, weil ich einfach nicht.

Stefanie Fiebrig: Zu Stadion komme.

Stefanie Fiebrig: Ich hätte für dir, wie es war.

Stefanie Fiebrig: Du sagst mir dann, wie es war.

Stefanie Fiebrig: Ja, toll.

Stefanie Fiebrig: Ich freue mich so.

Stefanie Fiebrig: Ja, Mann, ich wünsche euch wirklich ein tolles Spiel einfach.

Sebastian Fiebrig: Ja, das wünsche ich uns allen.

Sebastian Fiebrig: Und ich wünsche uns allen, dass halt auch bei den Männern so ein ergebnismäßiger und damit auch Stimmungsumschwung ist.

Stefanie Fiebrig: Das war wieder ein bisschen durchgrünen einfach.

Stefanie Fiebrig: Ihr wisst, was ich meine.

Sebastian Fiebrig: Ja, es war aber, wie gesagt, Hoffnung habe ich schon verspürt.

Sebastian Fiebrig: Und so ein Aufatmen.

Stefanie Fiebrig: Ja.

Hans-Martin Sprenger: Und dann mal schauen.

Hans-Martin Sprenger: Das war ja auch der Tenor eigentlich von allen Interviewten nach dem Spiel.

Hans-Martin Sprenger: Also, dass die Trainerin das vielleicht sagt, oder auch der Kapitän.

Hans-Martin Sprenger: Also kann natürlich auch so eine Durchhalteparole sein oder so, aber die strahlten schon auch Positives aus und haben ja auch alle betont, dass die Arbeit gut war, inhaltlich und

Hans-Martin Sprenger: Mein Eindruck war, dass die Mannschaft da auch eher die guten Aspekte mitnimmt und das wäre halt sehr hilfreich, wenn sie das hinkriegen würden.

Sebastian Fiebrig: Genau.

Sebastian Fiebrig: Wir verlangen ja nicht wieder ein Tor des Monats in Leipzig.

Stefanie Fiebrig: Nehme ich natürlich, aber ja.

Sebastian Fiebrig: Okay, dann bis zum nächsten Mal.

Stefanie Fiebrig: Bis dann.

Stefanie Fiebrig: Tschüss.

Stefanie Fiebrig: Wir haben Hunger.

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